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hinterfragen wir uns mal selber bin mir sicher wir finden sehr viel.
jeder soll vor seiner eigenen haustür kehren.
wir reden hier von PROPHETEN!
und wir müssen ja nicht gleicher meinung sein, wie langweilig wäre dass denn?
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Welcher "Prophet" soll denn "Adam" gewesen sein? - Oder bin ich hier im falschen Film?
Gruß
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Das Prophetentum im Islam
Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die Übermittler Seiner Botschaft und haben die Geschichte der Menschheit von Anfang an begleitet. Der Glaube an die Propheten ist einer der sechs islamischen Glaubensartikel. Im Islam ist bereits der erste Mensch, Adam, ein Prophet, und zu allen Völkern, die nach ihm entstanden, wurde nach Aussage des Koran ein Prophet geschickt: Und in jedem Volk erweckten wir einen Gesandten (der predigte): "Dient Allah und meidet die Götzen. (16:36)
In der Aussage "Dient Allah und meidet die Götzen" ist die zentrale Botschaft und Aufgabe der Propheten bereits vollständig enthalten: Die Verkündung des Monotheismus verbunden mit der Aufforderung dem Einzigen Gott zu dienen und niemandem sonst.
Die Propheten selbst entstammten jeweils dem Volk, zu dem sie geschickt wurden - bis auf den letzten von ihnen, den Propheten Muhammad (s.a.s.), der an die gesamte Menschheit gesandt wurde: Und Wir entsandten dich nur aus Barmherzigkeit für alle Welten. (21:107)
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@sesam
Was Du da schreibst, ist aber reichlich unlogisch! Adam ist lediglich eine sinnbildliche Figur im AT. Und
| Zitat: |
| Die Propheten selbst entstammten jeweils dem Volk, zu dem sie geschickt wurden - bis auf den letzten von ihnen, den Propheten Muhammad (s.a.s.), der an die gesamte Menschheit gesandt wurde: |
was wohl kaum sein konnte, nämlich wegen der Sprach- und Kulturabhängigkeit. Hier werden offensichtlich, um einer Religion einen göttlichen Anspruch zu verleihen, Dinge annektiert, die nach einem den Verdacht auslösen: Machtanspruch!
Wer sagt eigentlich, dass Mohammed göttliche Worte verkündet hat, er nur selber oder gibt es auch einen "neutralen" Hinweis?
Gruß
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@ martin
von : www.evangelium.de
Um die Glaubwürdigkeit seiner Propheten zu sichern, hat Gott ihnen laut heute anerkannter islamischer Theologie auch Sündlosigkeit geschenkt. Der Koran allerdings setzt durchaus die Sündhaftigkeit auch der Gesandten Gottes voraus (z.B.: Adam - 2,35-38; Noah - 11,46-47; Abraham - 26,82-83; Mohammed - 40,55; 47,19; 48,1-2)
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