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Wenn Adam und Eva die ersten Menschen auf der Erde waren, dann sind wir doch alle Inzucht - oder ?
Was also bleibt, sind Erklärungen anderer Art.
Da alles seinen Ursprung hat, hier einige Erklärungen:
Die Wurzeln der Christenheit sind begleitet von einer Fülle an Wundergeschichten, die zeiträumlich gesehen auszuschliessen wären. Daher müsste auch das Neue Testament als "Ewiger Mythos" und nicht als historische Gegebenheit betrachtet werden. So wie mit Noah, Abraham, Moses die Thora immer mehr konkretisierend sich uns anbietet, ist das selbe auch durch Jesus von Nazareth geschehen. Die im Falle des Jesus Christus geltend gemachte Endgültigkeit ist richtig, aber sie gilt an jedem Punkte der Thora. Die Endgültigkeit ist keine zeitliche, sondern die des ewigen Heute, dem Tag des Herrn, der keinen Anfang und kein Ende kennt.
Das sogenannte Neue Testament* gehört m. E. zum Komplex der "mündlichen Überlieferung" und wäre somit durch die Thora geheiligt. Viele Geschichten des Neuen Testamentes sind in unserer zeiträumlichen Welt unmöglich, ja nur in der Welt des Wortes möglich. Der Mensch als Bild und Gleichnis des Göttlichen hat seine jenseitige Dimension im geheiligten Mythos, damals wie heute. Eine Entmythologisierung würde ihn des jenseitigen Reichtums berauben und im Zeiträumlichen zu unsinniger Rechthaberei führen.
http://www.w-studio.ch/skelett.html
quelle: eva+hebräischer name+w-studio
Die Wellenbewegung fallender Dominosteine hat gleich einer Schlange Anfang und Ende. Die Wellenbewegung eines endlichen Meeres oder Sees aber ist unaufhörlich - und keine Welle gleicht der anderen - jede hat ihr eigenes Sinus/Kosinus-Verhältnis. Von den anderen Schwingungsarten im Äther muss gar nicht geredet werden. Das Hebräische Denken setzt die Basis des Kopfes (den Schädel) der unaufhörlichen Wellenfunktion gleich, und bezeichnet mit dem selben Wort die Seelenwanderung.
Der Baum des Lebens ist die Frau, denn sie wird im Weiteren die "Mutter alles Lebendigen" genannt. Die andere Seite des "Allesbaumes" ist der Mann. Was sie als Mutter weitergibt, ist das Leben und das ist keine Frage von gut, böse und Quantifizierung. Was der Mann gibt, ist hingegen problematisch.
Andere sagen anderes:
>Nach den alten Lehren war der ursprüngliche Mensch ein Hermaphrodit: also männlich UND weiblich. Laut Bô Yin Râ war es der weibliche Teil des einstigen heilen Mikrokosmos, der den Weg in die Materie ging und zwar aus Angst, wie er erwähnte. Infolgedessen musste der männliche Teil nachkommen. Aus einem Mikrokosmos wurden dann zwei getrennte Wesen.
>Bei Paulus (für viele Leute ein Gnostiker - Eingeweihter, der den Weg nach "Damcar" (Damaskus) ging - eine Andeutung für einen Eingeweihten nach den alten Lehren) steht irgendwo geschrieben (leider weiß ich nicht mehr genau die Stelle), dass die "Frau" in der Gemeinde schweigen sollte und zuhause ihren Mann fragen müsse. Denn, so schreibt Paulus weiter, die Frau hätte Schuld an dem Fall des Menschen. Diese Stelle hat mich immer verwundert. Sicher, man kannte die alte Paradieslegende mit der Schlange und dem Apfel. Eine Zeitlang, nachdem ich mich etwas mit den Neuoffenbarern befasst hatte, nahm ich an, dass mit dieser Frau, die Schuld an dem "Fall" gewesen sein soll, Sadhana/Satana gemeint wäre. Jetzt, nachdem ich mich mit BYR befasst habe, sieht die Sache für mich wieder anders aus.
http://f23.parsimony.net/forum45852/messages/28983.htm
Was daran nun stimmt oder stimmig ist - wir werden weiter rätseln dürfen.
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Wo hat denn die menschliche Erfindung "Adam" überhaupt etwas verkündet? Der leidige Sündenbock mußte doch im AT für alles herhalten, selbst, dass ihn ein WEIB ja nach unserem Sprachgebrauch eine Frau verführte...
Gruß!
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| Zitat: |
| Wo hat denn die menschliche Erfindung "Adam" überhaupt etwas verkündet? |
Hinter dieses Rätzel bin ich auch noch nicht gekommen
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Mensch! Sorry...
Adam ist ein Symbolfikur für die Entstehung des Mensche im AT. Nicht mehr! Ein Prophet war er nie und konnte es nicht gewesen sein, weil er lediglich auch im AT nur eine fiktive Person ist.
Sollte es wirklich der Fall sein, dass er im Koran als "Prophet" dargestellt sein sollte, wäre das durchaus der erste "Beweis", wie absurd die Darstellung ist, dass der Koran eine götllche Darstellung sein sollte. Vergleichsweise: dann hat auch die Märchengestalt "Rumpelstilzen' gelebt und seine Taten wären real...... Wilhelm Busch läßt grüßen!
Gruß!
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| Zitat: |
| Wo hat denn die menschliche Erfindung "Adam" überhaupt etwas verkündet? |
Als Eva Adam fragte, ob er sie wirklich liebte verkündete Adam: "Wen denn sonst?"
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