Die Juden in Exilgemeinden durchaus. Vorallem Alexandria sei hier genannt. Aber die in Jerusalem kaum, dort war die hellenische Gedankenwelt massiv verpöhnt. Welche Stadt meinst du?
Die Hellenisierung zog sich bis nach Palästina und die jüdische Oberschicht war durchaus davon angetan. Die Städte such ich Dir nicht raus.
Unter den nichtjüdischen Zeitgenossen erntete das hellenistische Judentum nicht nur Kritik, sondern gewann eine große Zahl an Sympathisanten (sogenannten Eusebes) und Übertritten (sogenannten Proselyten), auch in wohlhabenden und gebildeten Kreisen. Dabei war die Schwelle zum Übertritt für Frauen niedriger als für Männer, die (aus unter damaligen hygienischen Bedingungen auch durchaus naheliegenden Gründen) vor einer Beschneidung zurückschreckten, und im Sympathisantenstatus blieben.
Jesus gehörte weder der Oberschicht an, noch gewann er Anhänger aus ihr.