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Trinität












Fatih, das ist in jeder Gruppe etwas anders. Im Katholizismus sind der Sohn und der Vater tendenziös wichtiger. Die östlichen Kirchen kritisieren das recht stark und auch in fast allen evangelischen Gruppen ist der heilige Geist sehr wichtig.
Theorie der Wasserentstehung aus der Luft: Das Wasser entsteht aus der Luft (Effekt der Kondensation) und würde über den Niederschlag die Quellen der Flüsse speisen. Diese Theorie wurde von Aristoteles entwickelt und stellte die maßgebende Lehrmeinung bis in das frühe 17. Jahrhundert dar.

kein problem. kann ich akzeptieren wenn er das so gesagt hat und das diese meinung bis ins frühe jahrhundert gelehrt wurde.

"Aristoteles (385 - 322) nahm
an, dass Luft bei der Unterkühlung in unterirdischen Kavernen in Wasser umgewandelt wird. Aristoteles (385 - 322) nahm an, dass Luft bei der Unterkühlung in unterirdischen Kavernen in Wasser umgewandelt wird. Auch die Vorstellung, dass Erde in Verbindung mit Feuer zu Wasser wird, war nicht fremd. Anaxagoras (500 - 428) formulierte das Konzept des Wasserkreislaufes bereits qualitativ weitgehend richtig, und Theophrast
von Eresos (371 - 288) präzisierte diese Vorstellung. Die Hypothese des Wasseraufstiegs innerhalb der festen Erde und die Umwandlung von Luft in Wasser hielt sich jedoch über viele Jahrhunderte hindurch
als maßgebende Lehrmeinung."
"In den der Wissenschaft förderlichen Zeiten der Renaissance waren es neben Leonardo da Vinci (1452 - 1519) und Conrad von Mengenburg (1475) vor allem Jacques Besson (1569) und Bernhard Palissy
(1580), die mit dem Konzept der Schwerkraft die alte Theorie widerlegten. Ebenso wandten sie sich gegen die Kondensationstheorie und vertraten Ansichten, die der heutigen Theorie des hydrologischen Kreislaufs bereits sehr nahe kommen."

http://www.igb-berlin.de/abt1/mitar.....nuetzmann/skript/kap1.pdf
das kannst du wenn du auf die seite gehst, unter kapitel 1.3 ganz unten unter
"Die geschichtliche Entwicklung der Hydrologie" selber nachlesen.

der koran aber sagt was anderes, dass mit der heutigen wissenschaft übereinstimmt bzw. die moderne wissenschaft hat die aussagen des korans bestätigt.

hier ist es kurz zusammengefasst wie die gewitterwolken entstehen. wenn du es genauer wissen möchtest, gibt es unten quellangaben von den büchern. da kannst du mal nachlesen wie das entsteht und es mit den suren aus dem koran vergleichen und mit aristoteles theorie.

http://www.islam-guide.com/de/ch1-1-g.htm
Allah sagt im koran, sure 24, vers 43

"Hast du nicht gesehen, dass Allah die Wolken einhertreibt, dann sie zusammenfügt, dann sie aufeinander schichtet, dass du Regen hervorströmen siehst aus ihrer Mitte? Und Er sendet vom Himmel Berge (von Wolken) nieder, in denen Hagel ist, und Er trifft damit, wen Er will, und wendet ihn ab, von wem Er will. Der Glanz seines Blitzes benimmt fast das Augenlicht".

und Allah (sei Er gepriesen) sagt auch in sure 30, vers 48 :

"Allah ist es, Der die Winde entsendet, so dass sie eine Wolke hochtreiben. Dann breitet Er sie am Himmel aus, wie Er will, und teilt sie in Stücke (oder : häuft sie auf, Schicht auf Schicht), und du siehst den Regen hervorbrechen aus ihrer Mitte. Und wenn Er ihn fallen läst auf wen Er will von Seinen Diener, siehe, dann freuen sie sich".

nehmen wir an, der koran hat das vor 1400 jahren nicht offenbart. wann wurde das, durch den menschen mit der modernen wissenschaft festgestellt. erst in diesem jahrhundert, wo die menschen viele technische hilfsmittel wie flugzeuge, satellitten, balone, messgeräte etc. entwickelt hatten. und das, was Allah damals offenbart hat im koran, so wird es heute gelehrt.
Nein, dass ist nicht richtig. Hindus haben zwar auf den ersten Blick viele Götter, diese sind aber ein Ausdruck des einen Gottes, der Weltseele. Deshalb bezeichnen sich einige Hindus völlig zurecht als Monoteisten. Und selbst wenn Du recht hättest, ist immer noch der Grundgedanke, Namen Eigenschaften eines Gottes mit einer Kette im gebet aufzuzählen der gleiche.

ich komme wieder darauf zurück, dass die muslime damals als der prophet noch gelebt hatte, keinen kontakt zur hinduismus oder buddhismus hatten. und durch die christen können sie es nicht genommen haben, da die christlichen seefahrer den rosenkranz von den muslimen übernommen haben.

der tasbih (lobpreisungskranz) geht nach überlieferungen zurück auf fatima (r.a.)
fatima (r.a.) machte knoten entsprechend der Anzahl der größenpreisung (takbirat) auf einen aus wolle bestehenden faden und führte damit das gedenken an Allah mit lobpreisung durch.

nachdem im dritten jahr nach der auswanderung im kampf von uhud der onkel von prophet muhammed (s.a.v.), der geehrte hamza ibn abd-ul-mutallib, märtyrer geworden war, sagte der prophet muhammed (s.a.v.) den muslimischen frauen, "wenn ihr um die märtyrer weint, gedenkt auch hamza". fatima (r.a.) hat aus der erde uhuds einen tasbih (lobpreisungskranz) hergestellt.
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