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Wenn man da mal kurz was anderes macht, kommt man nicht mehr nach ....
@ Sakon
Was bitte ist unrein? Was verstehst Du darunter, was versteht die Bibel - Deiner Meinung nach - darunter?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott eine Frau schafft, und ihr den Zyklus verleiht, damit sie Kinder kriegen kann - wachset und mehret euch! - und dann geht er her und sagt, ein Teil der Frau sei nicht in Ordnung! Das kann doch nicht stimmen! Und bombardier mich jetzt bitte nicht mit Bibelzitaten, sondern sag mir in Deinen eigenen Worten, wie Du das siehst.
@ Leer
Sicher gibt es Unterschiede zwischen dem Buddhismus und anderen Religionen auf der oberflächlichen theoretischen Ebene. Aber halte Dich doch bitte nicht immer an den Konzepten der jeweiligen Glaubensrichtungen auf, das ist doch die unterste Stufe. Wo bitte ist der Unterschied zwischen einem erleuchteten tibetischen Mönch, Johannes am Kreuz, Meister Ekkehard und .... bei den Sufis fallen mir die Namen nicht ein, aber Du weißt schon, was ich meine.
Du sagst, es gäbe nach buddhistischer Theorie nichts dauerhaftes am Menschen, keine Seele. Immer diese Worte! Was ist mit der Buddhanatur? Du erklärst jetzt sicher sehr ausführlich, was die Buddhanatur theoretisch sein soll.
Worte, Worte. Konzepte, Konzepte.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Worte und Konzepte für Dich ein Weg sind hin zur Erleuchtung (oder zum Auflösen in Gott, oder wie auch immer), aber bist Du sicher, dass das der einzige Weg ist? Wenn der Wassertropfen wieder zurückfließt ins Meer und als eigenständiger Tropfen verschwindet in den Wassermassen, dann ist das doch nur ein anderes Bild für das Nirvana, oder wie ich es sage, für das Sichauflösen in Gott.
Das alles sind nämlich Dinge, die mit Sprache nicht zu beschreiben sind. Mühselig versuchen Menschen seit Jahrtausenden, ihre Erfahrungen mit dem Numinosen (falls das Wort "Gott" Dich stört) ihren Mitmenschen mitzuteilen, holperig und oberflächlich benützen sie Sprache, weil wir nur so miteinander kommunizieren können. Und der eine benützt dieses Bild, der andere das andere. Die Erfahrung dahinter ist aber dieselbe.
Warum bestehst Du so auf Unterschiede? Ist es nicht gerade der Buddhismus, der uns lehrt, dass das Unterscheiden von gut und böse, von rechts und links eine Funktion des Ego ist, das es aufzulösen gilt. Wenn ich mich richtig erinnere, war es Buddha, der gesagt hat, dass andere Religionen o.k. sind, dass er einfach den leichtesten Weg lehrt, der zur Lösung vom Irdischen führt.
Das sind alles nur Worte, Worte, Worte.
In der Meditation, in der Du Dich am ehesten der Buddhanatur annäherst, gibt es keine Worte, gibt es keine Konzepte. Da ist, wenn Du Glück hast, Leere oder - wie ich das beschreibe, Glück, Liebe.
Wir sind alle im tiefsten Inneren gleich. Keiner von uns ist klüger als der andere. Keiner hat die Weisheit gepachtet. Der eine geht den christlichen Weg, der andere den muslimischen, oder den jüdischen.
Und ich werde mich jetzt mit dem Hinduismus beschäftigen. Ich habe heute eine Sendung gehört, in der behauptet wird, das sei die toleranteste Religion. Und ich weiß so wenig darüber, das muss sich ändern.
Inanna
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Hallo Inanna,
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| Sicher gibt es Unterschiede zwischen dem Buddhismus und anderen Religionen auf der oberflächlichen theoretischen Ebene. |
Ich würde eher sagen oberflächlich sind die Gemeinsamkeiten oder wo ist die tiefere Gemeinsamkeit?
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| Wo bitte ist der Unterschied zwischen einem erleuchteten tibetischen Mönch, Johannes am Kreuz, Meister Ekkehard und .... bei den Sufis fallen mir die Namen nicht ein, aber Du weißt schon, was ich meine. |
Der erleuchtete Buddhist hat sein Selbst aufgelöst, die anderen haben ihr selbst verwirklicht und existieren weiterhin.
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| Du sagst, es gäbe nach buddhistischer Theorie nichts dauerhaftes am Menschen, keine Seele. Immer diese Worte! Was ist mit der Buddhanatur? Du erklärst jetzt sicher sehr ausführlich, was die Buddhanatur theoretisch sein soll. |
Wenn Du das Prinzip der Nicht-Seele nur als Worte begreifst.... Erklären kann ich auch kurz: Buddhanatur ist das innewohnende Erleuchtungspotential aller Wesen und ein Bestandteil der Mahayana-Philosophie. Gibt es das im sagen wir Islam? Wie passt das mit der Hölle zusammen, dem einem Leben was man hat, dem Gedanken, dass dieses Leben eine Prüfung oder eine Vorbereitung ist?
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| Ich kann mir gut vorstellen, dass Worte und Konzepte für Dich ein Weg sind hin zur Erleuchtung (oder zum Auflösen in Gott, oder wie auch immer), aber bist Du sicher, dass das der einzige Weg ist? |
Ich glaube der Buddhismus ist der einzige als Religion verpackte Weg sein Selbst aufzulösen, aber nicht der einzige Weg dazu.
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| Wenn der Wassertropfen wieder zurückfließt ins Meer und als eigenständiger Tropfen verschwindet in den Wassermassen, dann ist das doch nur ein anderes Bild für das Nirvana, oder wie ich es sage, für das Sichauflösen in Gott. |
Das wäre keine adäquate Beschreibung des Nirvana.
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| Warum bestehst Du so auf Unterschiede? Ist es nicht gerade der Buddhismus, der uns lehrt, dass das Unterscheiden von gut und böse, von rechts und links eine Funktion des Ego ist, das es aufzulösen gilt. Wenn ich mich richtig erinnere, war es Buddha, der gesagt hat, dass andere Religionen o.k. sind, dass er einfach den leichtesten Weg lehrt, der zur Lösung vom Irdischen führt. |
Ich bestehe nicht auf unterschiede, ich zeige sie nur auf. Buddhismus ist meiner Meinung nach so gut wie er ist, er verändert sich und passt sich je nach Kultur, aber ich halte nichts davon die fundamentalen Grundsätze mit anderen zu vermischen.
Buddha lehrte Toleranz gegenüber anderen Religionen und er sagte ebenso, dass der Buddhismus die höchste Lehre und er der erste Erleuchtete unseres Zeitalters sei.
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Und ich werde mich jetzt mit dem Hinduismus beschäftigen. Ich habe heute eine Sendung gehört, in der behauptet wird, das sei die toleranteste Religion. Und ich weiß so wenig darüber, das muss sich ändern.
Religionen sind nicht tolerant, ihre Mitglieder sind es. Einige Religionen machen es einem schwer tolerant zu sein, andere weniger. Auch der Hinduismus hat seine dunklen Seite, wie jede Religion - Gandhi wurde von einem radikalen Hindu getötet.
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Lieber Leer,
ich glaube, es würde großen Spaß machen, mit Dir über Technik oder Naturwissenschaft zu reden, wo alles klar ist, irgendwo festgehalten wurde, bewiesen wurde und man mit Logik und Disziplin zur Lösung kommen kann.
Wir bewegen uns aber auf dem Feld der Spiritualität und dieses Feld zeichnet sich dadurch aus, dass wenig bewiesen werden kann - zumindest nicht durch einen theoretischen Satz und nachfolgendem Experiment, das wiederholbar ist. Spiritualität zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit Sprache nicht (oder nur sehr wenig) erreichbar ist, und Bewusstseinsveränderungen zur Folge hat, die – meistens - nicht messbar sind.
Wie hat Dir denn meine Sufi-Geschichte gefallen? Du gehst gar nicht auf sie ein. Sie zeigt aber deutlich das auf, was ich sagen will.
In Deiner Antwort auf meinen Beitrag setzt Du einiges voraus, und ich will jetzt den advocatus diaboli spielen:
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| Buddha lehrte Toleranz gegenüber anderen Religionen und er sagte ebenso, dass der Buddhismus die höchste Lehre und er der erste Erleuchtete unseres Zeitalters sei. |
Ich fange damit an, weil ich das ziemlich heftig finde. Ich kenne mich zwar nicht so gut aus mit dem Buddhismus wie Du, aber ich glaube nicht, dass Buddha so etwas gesagt hat. Das erinnert mich sehr an die Zeugen Jehovas und auch manche islamitische Richtungen, die auch behaupten, nur ihrs sei das „höchste“. Das ist nicht sehr weit weg vom Höllenfeuer.
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Der erleuchtete Buddhist hat sein Selbst aufgelöst, die anderen haben ihr selbst verwirklicht und existieren weiterhin.
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Was ist schlimm daran, mit einem erleuchteten Selbst weiter zu existieren, wie das manche Sufis und Meister Ekkehard Deiner Meinung nach tun. Ich weiß nicht, was sie jetzt tun, ich weiß nur, dass sie während ihres Erdenlebens erleuchtet waren.
Und Du setzt einfach voraus, dass es die Reinkarnation gibt. Wie kommst Du denn drauf? Kannst Du das beweisen? Du kannst es so wenig beweisen, wie die Moslems ihr Höllenfeuer. Du glaubst es. So wie sie alles mögliche Zeug glauben, das ich nicht glaube, und ich so manches glaube, worüber andere den Kopf schütteln.
Dir ist die Toleranz wichtig. Fang also einmal bei Dir selbst an.
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| Buddhanatur ist das innewohnende Erleuchtungspotential aller Wesen und ein Bestandteil der Mahayana-Philosophie. Gibt es das im sagen wir Islam? |
Sprichst Du einem Moslem ab, erleuchtet werden zu können?
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| Das wäre keine adäquate Beschreibung des Nirvana. |
Beschreibe bitte adäquat das Nivana.
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| Auch der Hinduismus hat seine dunklen Seite, wie jede Religion - Gandhi wurde von einem radikalen Hindu getötet. |
Warum ist Dir das wichtig, das zu sagen, wenn jemand den Hinduismus positiv anschauen will? Gibt es keine mordenden Buddhisten? Sollen wir mal gemeinsam suchen nach ihnen? Und was haben wir dann davon?
So, jetzt will ich aufhören, Dich zu drangsalieren. Ich schätze Dich nämlich sehr. Aber schau einfach mal genauer hin, was Du tust, was Dein Ego da tut.
Ganz liebe Grüße
von der Inanna
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Hallo Inanna,
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ich glaube, es würde großen Spaß machen, mit Dir über Technik oder Naturwissenschaft zu reden, wo alles klar ist, irgendwo festgehalten wurde, bewiesen wurde und man mit Logik und Disziplin zur Lösung kommen kann.
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Um genau zu sein Hirnforschung im weitesten Sinne. Aber ja, ich halte viel von Empirie und Logik, zumindest wenn es alle Menschen betrifft, denn Vernunft solle die Basis unser gemeinsamen Wissenschaft sein.
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| Wir bewegen uns aber auf dem Feld der Spiritualität und dieses Feld zeichnet sich dadurch aus, dass wenig bewiesen werden kann - zumindest nicht durch einen theoretischen Satz und nachfolgendem Experiment, das wiederholbar ist. Spiritualität zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit Sprache nicht (oder nur sehr wenig) erreichbar ist, und Bewusstseinsveränderungen zur Folge hat, die – meistens - nicht messbar sind. |
Daneben bin ich auch sehr spirituell, aber das ist meine Privatsache. Spiritualität kann man nicht als Argument nehmen, denn es ist eine äußerst subjektive Erfahrung. Vielleicht werde ich irgendwann mal spirituelle Erlebnisse objektiv messbar machen, aber solange bis das niemand getan hat, lasse ich das nicht als Argument zu - auch aus eigener Erfahrung.
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| Wie hat Dir denn meine Sufi-Geschichte gefallen? Du gehst gar nicht auf sie ein. Sie zeigt aber deutlich das auf, was ich sagen will. |
Was soll ich dazu sagen, spirituelles Erlebnis halt.
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| Ich fange damit an, weil ich das ziemlich heftig finde. Ich kenne mich zwar nicht so gut aus mit dem Buddhismus wie Du, aber ich glaube nicht, dass Buddha so etwas gesagt hat. Das erinnert mich sehr an die Zeugen Jehovas und auch manche islamitische Richtungen, die auch behaupten, nur ihrs sei das „höchste“. Das ist nicht sehr weit weg vom Höllenfeuer. |
Hat er, ich weiß zwar nicht gerade auswendig wo das steht und habe gerade nicht so viel Zeit es rauszusuchen, aber vielleicht kannst Du es ergooglen - sollte im Pali-Kanon stehen. Aber aus seiner Geschichte kann man es ganz gut ableiten: Er suchte nach Erleuchtung, wie viele damals, und suchte die größten Meister seiner Zeit auf. Er lernte was sie lehrten und bald erreichte er dieselbe Verwirklichung wie seine Meister, jedoch war er nicht erlöst vom Daseinskreislauf und zog zum nächsten Meister, bis er eines Tages erkannte, dass sie alle ihm nicht helfen konnten und alleine sitzen unter einem Baum die Erleuchtung erlangte - ganz grob umrissen. Danach war er der erste Erleuchtete unseres Zeitalter, seine Lehre führte dazu aus dem Daseinskreislauf zu entkommen und er legte sie so da, das sie den Menschen zur Erleuchtung führe. Du kannst auch ohne Buddhismus erleuchtet werden, aber ich kenne keine publizierte Lehre mit dem gleichen Heilsziel. Er hat übrigens ebenso die Seelenlehre als eine "Narrenlehre" bezeichnet.
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| Was ist schlimm daran, mit einem erleuchteten Selbst weiter zu existieren, wie das manche Sufis und Meister Ekkehard Deiner Meinung nach tun. Ich weiß nicht, was sie jetzt tun, ich weiß nur, dass sie während ihres Erdenlebens erleuchtet waren. |
Es ist nichts schlimmes daran, jeder wie er will. Dauerhafte, ewige Existenz steht aber im krassen Widerspruch zu buddhistischen Erleuchtungslehre.
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Und Du setzt einfach voraus, dass es die Reinkarnation gibt. Wie kommst Du denn drauf? Kannst Du das beweisen? Du kannst es so wenig beweisen, wie die Moslems ihr Höllenfeuer. Du glaubst es. So wie sie alles mögliche Zeug glauben, das ich nicht glaube, und ich so manches glaube, worüber andere den Kopf schütteln. |
Natürlich kann ich es nicht empirisch Beweisen, ich vertraue darauf, dass Buddha sich nicht geirrt und nicht gelogen hat. Meiner Meinung nach gibt es Hinweise darauf, Rückführungen. Zudem scheint es mir die logischere Möglichkeit zu sein. Meine Sache.
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Dir ist die Toleranz wichtig. Fang also einmal bei Dir selbst an.
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Was verstehst Du denn unter Toleranz? Leben und leben lassen bedeutet es für mich. Deswegen muss ich aber nicht andere Religion toll finden.
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Sprichst Du einem Moslem ab, erleuchtet werden zu können?
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Ich würde nie einem Menschen absprechen erleuchtet zu werden, warum auch. Ich glaube aber, dass das was Moslem und Christen unter Erleuchtung verstehen etwas fundamental anderes ist als buddhistische Erleuchtung. Ich halte den Islam und das Christentum für nicht geeignet buddhistische Erleuchtung zu erlangen, denn es Lehren die auf eine ewiges Leben nach dem Tod hoffen, wie gesagt ist das diametral entgegengesetzt zum buddhistischen Erleuchtungsgedanken. Trotzdem sind es sicher die richtigen Religionen für ihre Anhänger, wenn sie damit glücklich sind.
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Beschreibe bitte adäquat das Nivana.
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Das kann man nicht, allein deswegen gehen alle Vergleiche mit anderen Jenseitsvorstellungen schon ins Leere. Man kann nur Negativaussagen darüber machen: http://de.wikipedia.org/wiki/Nirvana
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Warum ist Dir das wichtig, das zu sagen, wenn jemand den Hinduismus positiv anschauen will? Gibt es keine mordenden Buddhisten? Sollen wir mal gemeinsam suchen nach ihnen? Und was haben wir dann davon?
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Es ist mir nicht wichtig, ich habs nur erwähnt. Ich erwähnte auch extra 'jede Religion'. Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus das ich den Begriff 'tolerante Religion' unpräzise finde.
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| So, jetzt will ich aufhören, Dich zu drangsalieren. Ich schätze Dich nämlich sehr. Aber schau einfach mal genauer hin, was Du tust, was Dein Ego da tut. |
Du drangsalierst mich nicht, ich finde Deine Neugier erfrischend, die meisten bleiben lieber in ihrer Welt.
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Hallo Leer,
entschuldige, dass ich nicht gleich antworten konnte - bei mir ist ziemlich viel zu tun. Ich versuchs heute abend und schicke Dir inzwischen die
Zen-Wahrheit vom: 05.02.2008
Lass ab von allem Tun, gib auf alles Begehren, lass die Gedanken kommen und gehen wie sie wollen, gleich den Wellen des Meeres.
Tilopa
Liebe Grüße
Inanna
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