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Prüfungsfrage












Hallo zusammen!

Ich hatte vor zwei Tagen eine Prüfung über die Vorlesung "Einführung in das Judentum". Jeder von uns bekam zwei Fragen, unterschiedliche, gestellt und bei mir war die erste Frage eher eine Aufforderung und zwar die Aufforderung, die Unterschiede bzw. Ähnlichkeiten des Menschen mit Gott anzuführen.

Was hättet ihr da hingeschrieben, außer dem einfach Satz, dass der Mensch niemals wie Gott sein kann, den Gott ist als solcher einzig? Aber natürlich konnte ich nicht nur einen Satz hinschreiben und habe ihm halt ein wenig mehr erzählt, ein wenig Bahá´í-Philosophie einfließen lassen, auch wenn das jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Judentum zu tun hat, aber mir ist einfach nichts anderes eingefallen...

Wäre euch dankbar, wenn ihr mir einfach eure Antworten sagen würdet- rein aus Interesse frage ich!

Liebe Grüße
Nori02
Hallo Nori02!

Ich hätte Geschrieben nichts ist Gott ähnlich und doch ist der Mensch Gott.
Wie kann mann so etwas Bewerten?
Kann man Gott an der Uni lernen?

LG Isa
Liebe Nora,

solltet ihr das aus jüdischer Sicht darstellen? Oder eure eigenen Meinung? Wenn letzteres soll der Dozent euch was zahlen, wenn er Statistiken erheben will.
Hallo ihr beiden!

We were supposed to write it from the jewish view.. tschuldigung, ich denke gerade Englisch. Ähm ja, aus der jüdischen Sicht, aber auch irgendwie eigenen Meinung weil bei so einer Frage spielt immer die eigene Meinung mit hinein denke ich.

Ich habe halt alles geschrieben, was mir so eingefallen ist und was sich auf 2 Seiten ausging, aber ich hätte aus Bahá´í Sicht noch einiges Sagen können, nur das sollte ich ja nicht! Dennoch fand ich es irgendwie eine "Frechheit" so etwas persönliches zu fragen, weil das doch in den tiefsten Glauben eines Menschen hineingeht, meint ihr nicht?

Gute Nacht!
Selam Aleyküm

Im Qoran gibt es eine Frage der Pharao fragt Moses A.s.
als Er Ihm über Jahwe Berichtete:
"Was ist der Herr der Welten Moses?"
Er fragt nicht Wer ist der Herr, sondern Was ist der Herr der Welten?

Allah ist vor dir,
hinter dir, in dir, ausser dir,
über dir, unter dir, im spiegel, überall.
Man kann seine Namen überall sehen
aber Ihn kann man nicht sehen!
Was man nicht sehen kann kann man nicht vergleichen.
Was den Mensch und Ihn Verbindet oder Ähnelt sind nur die "Namen."

"Allah lehrte Adam die Namen"
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