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| natùrlich geht*mosa* als name immerhin ist er ein propheten name *moses*besser gehts nicht
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Oh, das ist richtig, wusste ich gar nicht, ich hab den Namen Mosa nicht deswegen gewählt , ich kannte den Namen Moses vorher nicht unter diesem Begriff, aber was mit Herz und Vernunft entschieden wird passt universell, wie sich gerade wieder bestätigt hat.
| Zitat: |
| Für mich selbst hat dieser "neue" Name Mosa eine tiefe Bedeutung, abgeleitet vom Mosaik, was ein aus vielen Teilen sinnvoll zusammengesetztes Ganzes (Schöpfung) beschreibt. |
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da du jetzt dein name geendert hast schliesse ich daraus das du zum islam konwertiert bist.
frage:was hat dich dazu bewogen moslem zu weden?
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Hallo shedin, eine sehr gute Frage,
warum bin ich Moslem geworden?
Was hab ich gesucht?
Erst einmal hatte ich vor meinen Entschluss den Islam anzunehmen keine andere Religion, war auch nicht direkt auf der Suche nach (meiner) Religion, einen Gott, oder einer bestimmten Gemeinschaft. Vielmehr habe ich mein Leben bewusst als "Teil des Ganzen" wahrgenommen, als ein "Puzzelteil" eines "Bildes", das sich durch den gesammten Raum (des Universums) und die gesammte Zeit streckt.
Laut meiner Wahrheit und Vernunft nach bin ich also ein Puzzelteil, bzw. ein kleines Stückchen aus dem ganzen Mosaik, das es dem zu Folge auch als ganzes und geschlossenes "Bild" geben muss.
Was war und ist Religion für mich?
Für mich war Religion immer etwas "altmodisches", etwas um die "wilden Horden" der Menschen zur damaligen (und heutigen) Zeit zu vereinen, sie im denken über sich selbst und ihre Rolle in der Welt zu prägen.
Ich hatte mich aus reiner Neugier heraus und auch um mitreden zu können, oberflächlich mit den Bibelgeschichten und den Buddhismus auseinander gesetzt. Doch immer stieß ich auf Tatsachen die sich nicht mit meiner Vernunft deckten.
Religion ist für mich immer noch ein ethischer Vernunftapell für die gesammte ("wilde") Menschheit.
Warum gerade der Islam?
Der Koran beschreibt als einzige mir bekannte Botschaft den Sinn des Lebens so wie ich ihn sofort und ohne zu zögern zustimmen kann und ohne dabei meine eigene Logik, Vernunft und Erfahrung zu verleugnen.
Der Koran ist (sogar in seiner Übersetzung) ein Buch überdurchschnittlicher Maßstäbe. In ihn offenbart sich die Perfektion wie in keinen anderen Buch, vorher und auch danach. Wie könnte er auch?
Wenn jemand meint einen Fehler oder eine Unstimmigkeit gefunden zu haben, dann soll er sich selbst eine ehrliche Antwort geben auf die Frage: "Könnte es auch sein das mein eigenes Weltbild (Urteilsvermögen) diesen Fehler verursacht?" Wenn du objektiv genug sein kannst wirst du diese Antwort immer mit JA beantworten.
Um es kurz zu machen und um auf die ürsprüngliche Frage zurück zu kommen:
Ich habe den Islam für mich angenommen, da ich der Kern–Aussage "Es gibt nur einen Gott der es würdig ist angebetet zu werden." 100%ige Richtigkeit zurechne.
Nun gut, ich merke das es mir noch etwas schwer fällt darüber zu reden ein Moslem zu sein, da sich der Begriff Moslem in vielen Köpfen anders definiert. Ich glaube auch das wenn mich später jemand fragt, warum ich an den Islam glaube, ich viel weniger Worte brauche.
Der Text ist jetzt schon sehr lang geworden und ich hab immer noch das Gefühl mehr mitteilen zu müssen, was ich aber nicht mache.
Ich hoffe das mich Allah in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren bis zu meinem Tod in glauben und im Wissen über die Wahrheit stärkt.
Übrigens ich habe ich nicht vor einer Gruppe meine Schahada gesprochen, sondern habe als Zeugen nur mich und Allah.
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masallah, bruder !
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen [1:1]
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten , [1:2]
dem Allerbarmer, dem Barmherzigen , [1:3]
dem Herrscher am Tage des Gerichts! [1:4]
Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. [1:5]
Führe uns den geraden Weg , [1:6]
den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden. [1:7]
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