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Fragen zur Fastenzeit












Ach wenn ich Zeit hätte könnte ich euch das so schön erklären, mit den 95, 19 und 5.. werd ich noch nachholen, morgen dann oder so

Falls es euch überhaupt interessiert!

@ Tobias: Danke für die Antworten, die du gefunden hast- werd aber noch wirklich eine Bahá´í Fragen!

LG
Lieber Positiv,

der zu rezitierende Name ist Alláh-u-Abhá, was übersetzt "Gott (ist) der Allherrliche" bedeutet. Dieser Begriff ist zugleich auch ein Bahá'í-Gruß. Der Rezitation soll eine Waschung voraus gehen.

Daher erinnert der Vorgang sehr an das Pflichtgebet und ich nehme an er hat auch eine ähnliche Funktion. Nämlich Gott zu gedenken, die Demut vor Gott zu fördern und Gott so näher zu kommen.

Aber dies ist nun meine Interpretation.

Soweit ich weiß ist "der Rosenkranz" in der Bibel nicht erwähnt.


Liebe Grüße, Tobias
Hallo ihr Lieben!

Ich kann euch gerne erklären, warum die Zahlen 95,19 und 5 in der Bahá´í Religion so wichtig sind...
Aber leider erst morgen, weil ich lernen muss!

Naja, falls es euch überhaupt interessiert!

Zu den 95Mal Alláh-u-Abhá: ich denke nicht, dass es den gleichen Stellenwert wie das Pflichtgebet hat, wenn soweit ich weiß, wurde diese Pflicht den europäischen Bahá´í erst Jahre nach den persischen Bahá´í "auferlegt" und kann meiner Meinung nach daher gar nicht den gleichen Stellenwert haben.

Ich denke, es ist eher eine Preisung Gottes, die auch gleichzeitig eine Form der Meditation ist.

LG
Oh ja Nora, würde mich brennend interessieren mit der 95,5 und 19...erzähl mal...
Hallo liebe Freunde,

in der aktuellen BN (Deutschland) gab es einen interessanten Beitrag über die "Tafel vom Heiligen Seefahrer". Dort wurde auch kurz über die Bedeutung des Wiederholens bestimmter Verse gesprochen:

Nach Aussage von Dr. Maani leitet jedes Dhikr (gesprochen: Sikr), wie das wiederholte Erwähnen eines Gottesnamens bezeichnet wird, in der Tafel vom Heiligen Seefahrer ein neues Thema ein. Ganz allgemein stammt das Dhikr aus der mystischen Tradition verschiedener Religionen und dient der Selbstreinigung für die Begegnung mit Gott.
Durch das wiederholte Aufsagen eines der Namen Gottes, fordert man im Gegensatz zum Gebet nichts von Gott. Das Dhikr ist bedingungslos. Es hilft uns, das Göttliche in uns zu wecken und uns mit dem Göttlichen in uns zu identifizieren. Bildlich kann man es vergleichen mit der Flamme unseres Herzens, die durch das Dhikr am Leben erhalten bleibt. In der Bahá’í-Religion ist das 95malige Aufsagen von „Alláhu Abhá“ das bekannteste Dhikr.
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