Was bringt das Leben eigentlich?


Hallo

Ich habe mir schon oft die Frage gestellt: "Was bringt das Leben eigentlich?" Ich höre von meinem Vater immer und immer wieder das selbe. Er sagt immer: " Lebe einfach! " Ich habe schon wirklich viel in meinem Leben als 15jährige mitgemacht vll. nicht so viel wie andere aber Tod wäre ich schon gerne. Ich war in der Psychiatrie die mir so gut wie garnicht geholfen hatte. Das hatte mich nur alles fertig gemacht. Freunde, habe ich keine. Ich habe schon so Schulfreunde aber die helfen mir auch nicht bei meinen Problemen. Sicher, ihr wollt jetzt natürlich wissen was für Probleme. Klar z.B. Ich hatte einen Freund, ich war sehr verliebt in ihn, doch eines Tages meldete er sich nicht mehr bei mir. Die Liebe zu ihm wurde immer geringer. Nach knapp 2 Monaten hatte ich Schluss gemacht, doch ich war wirklich so dämlich und habe nicht gefragt wieso er sich nicht gemeldet hatte. Er sagte am Ende, seine Mutter lag im Krankenhaus. Ich habe natürlich geweint und noch viel mehr ich versank in Trauer, das für euch sicherlich Kindisch klingt. Doch er hat sich umgebracht. Ich wusste nicht, dass er mich so liebte. An diesem Tag wusste ich ganz genau die Liebe zu ihm war nicht weg...
oder ein anderes Beispiel :
Meine Eltern hatten sich getrennt, ich entschied damals mit meinen 8 Jahren, dass ich bei meinem Vater bleiben wollte. Der Grund dafür ganz einfach. Meine Mutter hatte sich nie wirklich um mich gekümmert, obwohl ich ihr erstgeborenes Kind war lies sie mich immer bei seite liegen. Mein Vater war der einzigste der mir immer geholfen hatte, doch selbst durch die schwere Trennungsphase die ich durchmachen musste war für mein alter noch ziemlich hart. Ich habe Nächte lang nur geweint und bin immer in Trauer versunken. Mit so ca. 13 Jahren fing ich mich an zu ritzen, was so schlimm daran war ich konnte nicht damit aufhören.
Es wurde zur Sucht. Ich dachte nicht das man so schnell von irgendetwas abhängig werden könnte. Mit knappen 14 Jahren trank ich Alkohol. Ich dachte einfach ich konnte meine Trauer in Alkohol ertränken. Ich wurde von einsamen und kalten Albträumen verfolgt. Ich habe damals viele Selbstmordgedanken in meinem Kopf rumspucken gehabt es wurde alles nur noch schlimmer es hörte einfach nicht auf.

Heute mit meinen knapp 16 Jahren denke ich darüber nach was ich damals tat und ehrlich gesagt der drang der mich jede Sekunde in der ich nur anfange nachzudenken mich wieder zu ritzen (selbstverletzten) ist so hoch. Ich bin am Ende...
Ich bin auf diese Seite gekommen durch Google.de
Was ich eingegeben habe ist warscheinlich schon klar, wenn man schon solche Geschichten schreibt.
Ehrlich gesagt werde ich auch meine Gedanken an den Selbstmord nicht los oder besser gesagt Selbsttötung, dass klingt ja so schlecht finde ich.
Ich weis echt nicht mehr weiter!
Bitte hilft mir
Liebe Soul,

ich nenne dich so verknappt weil schon dein Nickname eine negative Grundstimmung hat. Das klingt jetzt natürlich nach einer Binsenweisheit, aber ein wichtiger Schritt nicht mehr traurig zu sein ist eben mit einer positiven Grundstimmung an die Welt zu gehen.

Zitat:
Ich habe mir schon oft die Frage gestellt: "Was bringt das Leben eigentlich?" Ich höre von meinem Vater immer und immer wieder das selbe. Er sagt immer: " Lebe einfach! " Ich habe schon wirklich viel in meinem Leben als 15jährige mitgemacht vll. nicht so viel wie andere aber Tod wäre ich schon gerne. Ich war in der Psychiatrie die mir so gut wie garnicht geholfen hatte. Das hatte mich nur alles fertig gemacht. Freunde, habe ich keine. Ich habe schon so Schulfreunde aber die helfen mir auch nicht bei meinen Problemen. Sicher, ihr wollt jetzt natürlich wissen was für Probleme. Klar z.B. Ich hatte einen Freund, ich war sehr verliebt in ihn, doch eines Tages meldete er sich nicht mehr bei mir. Die Liebe zu ihm wurde immer geringer. Nach knapp 2 Monaten hatte ich Schluss gemacht, doch ich war wirklich so dämlich und habe nicht gefragt wieso er sich nicht gemeldet hatte. Er sagte am Ende, seine Mutter lag im Krankenhaus. Ich habe natürlich geweint und noch viel mehr ich versank in Trauer, das für euch sicherlich Kindisch klingt. Doch er hat sich umgebracht. Ich wusste nicht, dass er mich so liebte. An diesem Tag wusste ich ganz genau die Liebe zu ihm war nicht weg...


Jegliche psychologische Behandlung will ich hier nicht beurteilen da ich keinerlei Fachwissen auf diesem Gebiet besitze.

Das mit deinem Exfreund ist natürlich eine sehr traurige Geschichte. Ich will hier nicht deine Gefühle infrage stellen, ich bin mir sicher das du wirklich Gefühle für ihn hattest und hast. Doch ein wenig zeugt die Situation auch von unreife und das meine ich nicht böse. Die Frage ist nun, was willst du jetzt wegen der Sache unternehmen?

Zitat:
Meine Eltern hatten sich getrennt, ich entschied damals mit meinen 8 Jahren, dass ich bei meinem Vater bleiben wollte. Der Grund dafür ganz einfach. Meine Mutter hatte sich nie wirklich um mich gekümmert, obwohl ich ihr erstgeborenes Kind war lies sie mich immer bei seite liegen. Mein Vater war der einzigste der mir immer geholfen hatte, doch selbst durch die schwere Trennungsphase die ich durchmachen musste war für mein alter noch ziemlich hart. Ich habe Nächte lang nur geweint und bin immer in Trauer versunken. Mit so ca. 13 Jahren fing ich mich an zu ritzen, was so schlimm daran war ich konnte nicht damit aufhören.


Eine Scheidung ist immer eine sehr traurige Geschichte, wenn dann noch ein Kind im Spiel ist macht es die Geschichte nicht nur für die beiden Partner traurig, nein auch besonders für die Kinder. Die schlechte Beziehung zu deiner Mutter ist natürlich auch nicht unbedingt schön. Aber warum bestrafst du dich für die mangelnde Liebe deiner Mutter? Lenke deine Konzentration auf die Dinge, welche du hast, nicht auf jene, welche du nicht hast.

Zitat:
Es wurde zur Sucht. Ich dachte nicht das man so schnell von irgendetwas abhängig werden könnte. Mit knappen 14 Jahren trank ich Alkohol. Ich dachte einfach ich konnte meine Trauer in Alkohol ertränken. Ich wurde von einsamen und kalten Albträumen verfolgt. Ich habe damals viele Selbstmordgedanken in meinem Kopf rumspucken gehabt es wurde alles nur noch schlimmer es hörte einfach nicht auf.


Alkohol ist meiner Meinung nach eine sehr schlimme Sache, ich habe einst selbst Alkohol getrunken und im nachhinein muss ich sagen das jeder Schluck (außer in Medizin) ein Fehler war. Alkohol kann keine Probleme lösen, nur welche schaffen.

Alkohol und Trauer sind ein Kreislauf, wenn man traurig ist trinkt man, wenn man trinkt wird man traurig und man ist gehindert daran glücklich zu sein. Hast du inzwischen aufgehört zu trinken?

Zitat:
Heute mit meinen knapp 16 Jahren denke ich darüber nach was ich damals tat und ehrlich gesagt der drang der mich jede Sekunde in der ich nur anfange nachzudenken mich wieder zu ritzen (selbstverletzten) ist so hoch. Ich bin am Ende...


Ich weiß, das klingt nun fast banal, aber warum konzentrierst du deine Gedanken so auf die Vergangenheit und die schlechten Dinge? Schaue lieber auf die schönen Dinge und baue an einer schöneren Zukunft.

Zitat:
Was ich eingegeben habe ist warscheinlich schon klar, wenn man schon solche Geschichten schreibt. Ehrlich gesagt werde ich auch meine Gedanken an den Selbstmord nicht los oder besser gesagt Selbsttötung, dass klingt ja so schlecht finde ich.


Nun, das es schlicht klingt ist ja volle Absicht. Es ist etwas schlechtes.


Doch einmal andere Fragen. Was machst du gern in deiner Freizeit? Was magst du? Was ist dein Lieblingsfach in der Schule? Was ist dein Lieblingsgericht? Über was lachst du gern?


Liebe Grüße, Tobias
Hallo Soul (Ich finde Tobias' Idee gut, dich so zu nennen - wollte dir auch vorschlagen, dass du dich umbenennst.)

Ich möchte eine Sache herausgreifen:
Zitat:
er hat sich umgebracht. Ich wusste nicht, dass er mich so liebte.


Frage: Gibst du dir allen Ernstes die Schuld an seinem Selbstmord?
Falls ja, kannst du getrost und auf der Stelle damit aufhören. Menschen bringen sich nicht um wegen anderer Menschen! Auch wenn sie das behaupten. Dann behaupten sie Blödsinn. Menschen bringen sich um, weil sie sich schlecht fühlen. Nicht, weil irgendjemand sie verlassen hat. (Sonst müsste jeder, der verlassen wurde, sich umbringen und das wären ganz schön viele Selbstmörder). Da sind also ganz andere Geschichten dahinter. Und das hat mit dir persönlich nichts zu tun.
Ich denke, es wäre ganz wichtig für dich, das zu erkennen.

LG
Liebe Soul,

was Tobias gesagt hat finde ich völlig richtig!

Du bist zwar erst 16 jahre alt, und für eine 16 jährige klingst du ziemlich reif, und das hat natürlich was damit zu tun was du alles erleben musstes!

Aber trotz schlimmer dinge, das leben geht weiter und du musst so oder so klarkommen im leben, also wieso nicht indem du einen anderen Weg nimmst und dich deinen Hobbys und interesssen wittmest!

Ich finde du hast schon den ersten schritt gemacht, indem du deine gefühle uns erzhält hast und du auch selber erkennst das du hilfe brauchst!

ICh habe eine freundin, die hat sich genauso wie du die sich "aufgeschlitzt" hat weil sie probleme hatte usw! Aber siehe da, inzwischen hat sie eine Tochter und ist glücklich verheiratet... Damit meine ich, auch wenn ein Mensch soviel erleben musste,und viel durchgemacht hat, gibt es immerwieder eine Chance dies zu ändern, indem man versucht einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen! Was ich dir für deinen verstorbenen Freund empfählen kann ist, wenn du ihm noch was gutes tun willst, dann bete für ihn.. bete bete bete... glaub mir das hilft einen menschen auch wenn er schon gestroben ist!

Die sache ist, das du alles in der Puppertätszeit erlebt hast, und was man in der Puppertät erlebt, ob schlimm oder gut, vergisst man nie! Aber man kann versuchen darüber hinweg zu kommen und ein schöneres leben anzufangen!

Ich bin 23 jahre alt und natürlich auch noch jung, aber so wie ich mit 16 geddacht habe, denke ich schon lang nicht mehr... Damit meine ich, das sich alles ändert ob du nun willst oder nicht....
Jetzt musst du selber dafür sorgen wie du später mal leben willst... du hast bestimmt einen traum den du irgendwann mal verwircklichen willst, und ab heute kannst du anfangen daran zu arbeiten, indem du aufhörst dich selber zu verletzen und an die vergangenheit zu denken liebe soul...

Naja soviel zur meiner sicht...

Möge Gott dich beschützen!

LG
Melek
Liebe Soul,

was Tobias gesagt hat finde ich völlig richtig!

Du bist zwar erst 16 jahre alt, und für eine 16 jährige klingst du ziemlich reif, und das hat natürlich was damit zu tun was du alles erleben musstes!

Aber trotz schlimmer dinge, das leben geht weiter und du musst so oder so klarkommen im leben, also wieso nicht indem du einen anderen Weg nimmst und dich deinen Hobbys und interesssen wittmest!

Ich finde du hast schon den ersten schritt gemacht, indem du deine gefühle uns erzhält hast und du auch selber erkennst das du hilfe brauchst!

ICh habe eine freundin, die hat sich genauso wie du die sich "aufgeschlitzt" hat weil sie probleme hatte usw! Aber siehe da, inzwischen hat sie eine Tochter und ist glücklich verheiratet... Damit meine ich, auch wenn ein Mensch soviel erleben musste,und viel durchgemacht hat, gibt es immerwieder eine Chance dies zu ändern, indem man versucht einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen! Was ich dir für deinen verstorbenen Freund empfählen kann ist, wenn du ihm noch was gutes tun willst, dann bete für ihn.. bete bete bete... glaub mir das hilft einen menschen auch wenn er schon gestroben ist!

Die sache ist, das du alles in der Puppertätszeit erlebt hast, und was man in der Puppertät erlebt, ob schlimm oder gut, vergisst man nie! Aber man kann versuchen darüber hinweg zu kommen und ein schöneres leben anzufangen!

Ich bin 23 jahre alt und natürlich auch noch jung, aber so wie ich mit 16 geddacht habe, denke ich schon lang nicht mehr... Damit meine ich, das sich alles ändert ob du nun willst oder nicht....
Jetzt musst du selber dafür sorgen wie du später mal leben willst... du hast bestimmt einen traum den du irgendwann mal verwircklichen willst, und ab heute kannst du anfangen daran zu arbeiten, indem du aufhörst dich selber zu verletzen und an die vergangenheit zu denken liebe soul...

Naja soviel zur meiner sicht...

Möge Gott dich beschützen!

LG
Melek
Liebe Soul,

es tut mir leid, was Du alles erleben musstest, und ich hoffe, dass Du wieder auf die Beine kommst.

Versuche einmal Deine Frage anders zu stellen, also nicht, was bringt das Leben, sondern, warum leben wir, was soll das Ganze? Hier in diesem Forum findest du viele mögliche Antworten - vielleicht klingt eine in Dir an.

Liebe Grüsse, NicoS
Hallo Du!
Ich habe die Antwort für mich in der Bibel gefunden.
Gott hat den Mensch geschaffen um mit Ihm Gemeinschaft zu haben. Und wenn wir an Ihn glauben und Seinem Wort folgen haben wir genau das was Gott für uns bereit hält: Das Glück!
Frag Ihn mal selbst, Er hört Dich!
Moin Moin!
Ich stelle mir diese Frage ("was das leben eigenlich bringt") auch. Ich respektiere die religiöse Antwort, aber ebenso müsst ihr es akzeptieren, wenn die religiöse Schiene einem ungläubigen nicht hilft. Ob es Gott gibt oder nicht ist erstmal eine andere Frage und nicht hier zu klären.

Andere Beiträge gingen in die Richtung: An gute Dinge denken, Ziele verfolgen, positiv denken, Hobbys nachkommen, etc. All dieser nette Kram.
Aber was ist, wenn man keine Freude an den Hobbys findet? Was wenn man nicht mehr positiv denken kann? Was wenn man alles schlecht findet?

Wie kann man in dieser Welt überhaupt noch so tun, als gäbe es Gutes? Ein Mann, der allgemein als weise gilt, hat mal gesagt: Ich weiß, dass ich nichts weiß! Das ist mein großes Problem. Es gibt keine Wahrheit. Man kann an Dinge glauben, aber das macht sie nicht richtiger. Mit dem Wissen, kann das Leben keinen Sinn mehr ergeben. Man kann nicht wissen, was man tun und lassen soll.

Ich habe weit weniger als DeathSoul durchmachen müssen und trotzdem stelle ich mir die selben Fragen. Ich will mir nicht vorstellen, was sie fühlt.

Ich kenne keine Lösung für dein Problem, tut mir Leid.
Hallo Bennet,
Zitat:
Ein Mann, der allgemein als weise gilt, hat mal gesagt: Ich weiß, dass ich nichts weiß! Das ist mein großes Problem. Es gibt keine Wahrheit. Man kann an Dinge glauben, aber das macht sie nicht richtiger.

Wenn Dir die Früchte nicht in den Mund wachsen, dann heisst es noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Dass man die Wahrheit suchen muss, und einem viel Mist erzählt wird, da bin ich gleicher Meinung. Das heisst aber nicht, dass es sie nicht gibt. Allerdings muss man daran denken, dass man sie nicht nur von einem Standpunkt aus beurteilen kann, sondern sie muss, wie ein Berg, der von verschiedenen Seiten ganz anders aussieht, von verschiedenen Seiten erfahren werden.

Im weiteren heisst es nicht, dass man nichts tun soll, wenn man "weiss, dass man nichts weiss". Dieser Herr hat diesem Satz einen anderen Satz vorangestellt: er hat gesagt, dass er der Gescheiteste sei. Auf die Frage, weshalb er dies für sich beanspruche, hat er mit zitiertem Satz geantwortet, und noch weiter gesagt, dass die anderen dies noch nicht wüssten.

Leider ist es so, dass man immer zuerst glauben muss, bevor man zum Wissen kommt. Man muss glauben, dass ich an einem Ort das lernen kann, was ich gerne möchte, dann muss ich hin gehen, und erfahre es erst dann, ob dem so ist. Dies ist mit der Religion das selbe. Es gibt die Stufen, Glaube, Gewissheit und Wissen. Und da muss man durch. Selbst bei der handfesten Materie weiss man heute, dass sie nicht das ist, was man früher gemeint hat. Was sie allerdings genau ist, das weiss man heute immer noch nicht, sondern hat das Wissen einfach etwas ausgeweitet.

Ich glaube, gerade in diesem Forum geht es darum, dass man über Gott schreibt. Dass man ihn nicht hier erfahren kann, dem stimme ich zu. In diesem Forum kann ausgetauscht werden, auf welchem Wege man ihn finden könnte, und dies ist für solche, die ihn noch nicht erfahren haben, halt eben eine Glaubenssache. Das lässt sich leider nicht ändern.

Wie in meinem oberen Beitrag, so glaube ich, muss die Frage "was soll das Ganze" voran gestellt werden. Und dann muss man auf die Suche gehen nach dem, was einem die meist befriedigende Antwort gibt. Und selbst dann kann man oft noch nicht wissen, ob es die letzte Antwort ist.

Mir ist klar, dass diese Worte nichts helfen, wenn man in der Dunkelheit der Antriebslosigkeit sitzt. Mir half jeweils, dass ich mich, wie in einem Wasserstrudel, aktiv in die Tiefe stürzte, bis es nicht mehr weiter ging. Und wenn ich dann zerstört am Boden lag, also am Fusse des Strudels, so dass es nur noch aufwärts gehen konnte, dann kam jeweils wieder Lebensenergie auf. Ich möchte dies nicht unbedingt weiter empfehlen, weil ich nicht weiss, ob dies bei anderen auch so wirkt, aber es war meine Erfahrung.

Gruss, NicoS
@ Bennet,
Zitat:
Man kann nicht wissen, was man tun und lassen soll.


...wenn du es nicht weisst, wer weiss es dann. Es ist doch tatsächlich auch eine grosse Macht und eine Freiheit das du das selbst entscheiden kannst...

LG, walter