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Konvertierung für die Liebe












Klar kann man seinen Glauben ändern, gibt ja genügend Konvertiten. Ein Grund kann sicher sein, dass man sich verliebt und Dinge anders sieht, sicherlich kann man aber nicht einfach so umschalten, wie es einem passt, es sei denn es war einem schon immer egal.
Wegen einem anderen Menschen eine Grundeinstellung zu ändern, halte ich für gefährlich. Schließlich wird dann die Grundeinstellung nicht geändert, weil man sie als falsch ansieht, sondern weil ein anderer Mensch einem schöne Augen gemacht hat. Und das nenne ich Blinheit!

Gruß
Ich stimme zu 100% mit positiv überein.
Blindheit³
Ich habe ja auch nicht "wegen" eines Menschen gemeint, sondern "durch" einen Menschen.
Also mal zu den Kritikern hier die bezweifeln, dass es möglich ist seinen Glauben zu ändern bzw. meinen, dass es nicht gut sei seine Grundeinstellung für einen Menschen zu ändern:

Wurdet ihr denn bei eurer Geburt gefragt? Ich zumindest nicht. Ich bin Christ. Und wieso? Weil meine Eltern auch Christen sind und ich die Religion mit der Geburt sozusagen "geerbt" habe. So wie das normal ist. Als Kind wächst man nun halt mit dieser "zwangsbeglückten" Religion auf, ob man will oder nicht. Nach dem ich als Kind meine "Kirchen-geh-Pflicht" abgeleistet habe, war ich nie mehr in der Kirche, hab auch sonst nie was religiöses gemacht. Das einzige was ich mache ist jährlich teure Kirchenbeitragssteuer zu zahlen. Und wofür bitte? Was bringt es mir?
Sozusagen gibt es bei mir keinen Glauben bzw. keine Religion. (Auch wenn es nach offiziellen Dokumenten schon so ist) Also wäre das bei mir kein Glaubenswechsel, sondern ein Neuanfang.

Wer sagt, denn dass die Reiligon, die man von den Eltern erhält, die richtige ist? Dass man damit sein ganzes Leben leben soll? Ist das nicht eigentlich dumm, dass man mit einer Religion zwangsbeglückt wird? Wieso soll man eurer Meinung nach dann diesen Glaube nicht ändern dürfen?

Ich soll also sozusagen mit meinem nicht vorhandenen Glauben beibehalten, mein Leben weiterleben, dahinvegetieren, hoffen das es mir irgendwann besser geht, ich eine andere finde und meine moslemische Liebe vergesse?
Nur weil ich FÜR jemanden meine Religion wechseln will? Wer sagt, dass ich dann DURCH diese Person nicht lerne die Religion zu mögen und sie zu einem Hauptbestandteil meines Lebens zu machen?
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