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Warum der Islam für mich die Wahre Religion ist












Guten Morgen Karim

Hier sind nun die Stellen, die für mich und meine Aussagen relevant sind.

Das meiste habe ich aus der Sure 2.

Warum ich ein Jüdisch-Christlicher-Muslim bin:


62 Diejenigen, die glauben (d.h. die Muslime) und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Sabier, - (alle) die, die an Gott und den jüngsten Tag glauben und tun, was recht ist, denen steht bei ihrem Herrn ihr Lohn zu, und sie brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein.
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 113 (vgl. Sure 2, 61-62) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Lasse nichts zwischen Dir um mir

83 Und (damals) als wir die Verpflichtung der Kinder Israels (auf folgende Gebote) entgegennahmen: Ihr sollt nur (dem alleinigen) Gott dienen. Und zu den Eltern (sollt ihr) gut sein, und (ebenso) zu den Ver-
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 116 (vgl. Sure 2, 82-83) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Glaubt ihr denn (nur) an einen Teil der Schrift, und an den andern nicht? Diejenigen unter euch, die so handeln, verdienen nichts als Schande im diesseitigen Leben. Und am Tag der Auferstehung werden sie der schwersten Strafe zugewiesen werden. Gott gibt sehr wohl acht auf das, was ihr tut.
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 117 (vgl. Sure 2, 85) (c) Verlag W. Kohlhammer]


87 Wir haben doch (seinerzeit) dem Mose die Schrift gegeben und nach ihm die (weiteren) Gesandten folgen lassen. Und wir haben Jesus, dem Sohn der Maria, die klaren Beweise gegeben und ihn mit dem heiligen Geist gestärkt. Aber waret ihr (Juden) denn nicht jedesmal, wenn ein Gesandter euch etwas überbrachte, was nicht nach eurem Sinn war, hochmütig und erklärtet ihn für lügnerisch oder brachtet ihn um?
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 118 (vgl. Sure 2, 86-87) (c) Verlag W. Kohlhammer]

106 Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, daß Gott zu allem die Macht hat? 107 Weißt du denn nicht, daß Gott die Herrschaft über Himmel und Erde hat? Außer ihm habt ihr weder Freund noch Helfer.
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 122 (vgl. Sure 2, 105-107) (c) Verlag W. Kohlhammer]

111 Und sie (d.h. die Leute der Schrift) sagen: 'Niemand wird ins Paradies eingehen außer denen, die Juden oder Christen sind.' Das sind (nur) ihre (persönlichen) Wünsche. Sag: Bringt doch euren Beweis vor, wenn (anders) ihr die Wahrheit sagt! 112 Aber nein! Wer (auch immer) sich Gott ergibt und dabei rechtschaffen ist, dem steht bei seinem Herrn sein Lohn zu. Und sie (d.h. diejenigen, die gottergeben und rechtschaffen sind) brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein. 113 Die Juden sagen: 'Die Christen entbehren (in ihren Glaubensanschauungen) der Grundlage.' Und die Christen sagen: 'Die Juden entbehren (in ihren Glaubensanschauungen) der Grundlage.' Dabei lesen sie doch (in gleicher Weise) die Schrift. Diejenigen, die kein Wissen haben, (d.h. die Heiden?) sagen dasselbe. Aber Gott wird am Tag der Auferstehung zwischen ihnen entscheiden über das, worüber sie (in
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 123 (vgl. Sure 2, 110-113) (c) Verlag W. Kohlhammer]


120 Die Juden und Christen werden nicht mit dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst. Sag: Die rechte Leitung ist (allein) die von Gott. Solltest du aber nach (all) dem Wissen, das dir (von Gott her) zugekommen ist, ihrer (persönlichen) Neigung folgen (und den wahren Glauben aufgeben), dann hast du Gott gegenüber weder Freund noch Helfer.
121 Diejenigen, denen wir die Schrift gegeben haben, (d.h. Juden und Christen) und die sie richtig lesen, glauben daran (d.h. an die Wahrheit der koranischen Offenbarung). Diejenigen aber, die nicht daran glauben, haben (letzten Endes) den Schaden.
* 122 Ihr Kinder Israels! Gedenket meiner Gnade, die ich euch erwiesen habe, und (denket daran) daß ich euch vor den Menschen in aller Welt ausgezeichnet habe! 123 Und macht euch darauf gefaßt, (dereinst) einen Tag zu erleben, an dem niemand etwas anstelle eines andern übernehmen kann, und (an dem) von niemandem Lösegeld (das er für sich anzubieten hätte) entgegengenommen wird, und (an dem) Fürbitte niemandem nützt, (einen Tag) an dem sie (d.h. die Menschen, die vor dem Richter stehen) keine Hilfe finden werden!

[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 125 (vgl. Sure 2, 119-123) (c) Verlag W. Kohlhammer]


139 Sag (zu den Leuten der Schrift): Wollt ihr mit uns über Gott streiten? Er ist doch (gleichermaßen) unser und euer Herr. Uns kommen (bei der Abrechnung) unsere Werke zu, und euch die euren. Wir sind ganz auf ihn eingestellt. 140 Oder wollt ihr (vielleicht) sagen, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme (Israels) seien Juden oder Christen gewesen? Sag: Wißt ihr besser Bescheid, oder Gott? Wer aber ist frevelhafter als derjenige, der eine Zeugenaussage über einen ihm von Gott eröffneten Sachverhalt unterschlägt? Gott gibt wohl acht auf das, was ihr tut. 141 Das ist eine Gemeinschaft, die der Vergangenheit angehört. Ihr kommt (dereinst) zu, was sie (seinerzeit) begangen hat. Und euch (Vertretern einer späteren Generation) kommt zu, was ihr (eurerseits) begangen habt. Über das, was sie getan haben, werdet ihr (dereinst) nicht zur Rechenschaft gezogen.
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 129 (vgl. Sure 2, 138-141) (c) Verlag W. Kohlhammer]

163 Euer Gott ist einer allein. Es gibt keinen Gott außer ihm, dem Barmherzigen und Gnädigen. 164 In der Erschaffung von Himmel und Erde; im Aufeinanderfolgen von Tag und Nacht; in den Schiffen, die zum Nutzen der Menschen auf dem Meer fahren;
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 133 (vgl. Sure 2, 162-164) (c) Verlag W. Kohlhammer]



255 Gott (ist einer allein). Es gibt keinen Gott außer ihm. (Er ist) der Lebendige und Beständige. Ihn überkommt weder Ermüdung noch Schlaf. Ihm gehört (alles), was im Himmel und auf der Erde ist. Wer (von den himmlischen Wesen) könnte - außer mit seiner Erlaubnis - (am jüngsten Tag) bei ihm Fürsprache einlegen? Er weiß, was vor und was hinter ihnen liegt. Sie aber wissen nichts davon - außer was er will. Sein Thron reicht weit über Himmel und Erde. Und es fällt ihm nicht schwer, sie (vor Schaden) zu bewahren. Er ist der Erhabene und Gewaltige.
256 In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen). Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klar geworden (so daß er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt). Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der hält sich (damit) an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Gott hört und weiß (alles). 257 Gott ist der Freund derer, die gläubig sind. Er bringt sie aus der Finsternis hinaus ins Licht. Die Ungläubigen aber haben die Götzen zu Freunden. Die bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternis. Sie (d.h. die Ungläubigen) werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 160 (vgl. Sure 2, 254-257) (c) Verlag W. Kohlhammer]


272 Es ist nicht deine Aufgabe, sie (d.h. die Ungläubigen) (zum Glauben) rechtzuleiten. Vielmehr leitet Gott recht, wen er will.
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 165 (vgl. Sure 2, 271-272) (c) Verlag W. Kohlhammer]


285 Der Gesandte (Gottes) glaubt an das, was von seinem Herrn (als Offenbarung) zu ihm herabgesandt worden ist, und (mit ihm) die Gläubigen. Alle glauben an Gott, seine Engel, seine Schriften und seine Gesandten - wobei wir bei keinem von seinen Gesandten (den anderen gegenüber) einen Unterschied machen. Und sie (d.h. die Gläubigen) sagen: Wir hören und gehorchen. (Schenk uns) deine Vergebung, Herr! Bei dir wird es (schließlich alles) enden. 286 Gott verlangt von niemand mehr, als er (zu leisten)
vermag. Jedem kommt (dereinst) zugute, was er (im Erdenleben an guten Taten) begangen hat, und (jedem kommt) auf sein Schuldkonto, was er sich (an bösen Taten) geleistet hat. Herr! Belange uns nicht, wenn wir vergeßlich waren oder uns versehen haben! Herr! Lad uns nicht eine drückende Verpflichtung auf, wie du sie denen aufgeladen hast, die vor uns lebten! Herr! Belaste uns nicht mit etwas, wozu wir keine Kraft haben! Verzeih uns, vergib uns und erbarm dich unser! Du bist unser Schutzherr. Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!
[Sure 2. Die Kuh: Der Koran, S. 170 (vgl. Sure 2, 286) (c) Verlag W. Kohlhammer]

25 Und wir haben vor dir keinen Gesandten auftreten lassen (w. gesandt), dem wir nicht (die Weisung) eingegeben hätten: Es gibt keinen Gott außer mir. Dienet mir!
[Sure 21. Die Propheten: Der Koran, S. 586 (vgl. Sure 21, 24-25) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Und wenn einer von ihnen sagen sollte (w. sagt): 'Ich bin ein Gott neben (w. außer) ihm (oder: Ich bin Gott an seiner Statt)', dann vergelten
wir ihm mit der Hölle. So vergelten wir den Frevlern.
[Sure 21. Die Propheten: Der Koran, S. 587 (vgl. Sure 21, 29) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Auftrag zu verkünden Gott ein einziger Gott?

106 In diesem (Koran?) liegt ein Auftrag zur Übermittlung an Leute, die (uns zu) dienen (bereit sind). 107 Und wir haben dich nur deshalb (mit der Offenbarung) gesandt, um den Menschen in aller Welt Barmherzigkeit zu erweisen. 108 Sag: Mir ist nur eingegeben (zu verkünden), daß euer Gott ein einziger Gott ist. Wollt ihr denn nicht (ihm) ergeben sein? 109 Wenn sie sich daraufhin abwenden, dann sag: Ich habe euch ganz einfach (?) (oder: klipp und klar?) Bescheid gegeben. Und ich weiß nicht, ob das, was euch angedroht wird, nahe bevorsteht oder noch in (weiter) Ferne liegt. 110 Gott (w. Er) weiß sowohl, was laut geäußert wird, als auch, was ihr (in euch) verborgen haltet. 111 Und ich weiß nicht, ob es (d.h. das Ausbleiben des Strafgerichts) (nicht) vielleicht eine Versuchung für euch ist, und eine Nutznießung auf eine (beschränkte) Zeit. 112 Sag (so nach einer Variante; im Text: Er (d.h. Mohammed?) sagte (oder: sagt)): Herr! Entscheide nach der Wahrheit! Unser Herr ist der Barmherzige. Er ist es, der um Hilfe gebeten sei gegen das, was ihr (an unwahren Behauptungen) aussagt.
[Sure 21. Die Propheten: Der Koran, S. 597 (vgl. Sure 21, 105-112) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Gläubige sind Muslime, Juden, Sabiern, Christen, Zoroastriern


16 So (wie er dir vorliegt) haben wir ihn (d.h. den Koran) als klare Zeichen (oder: Verse) hinabgesandt. Gott leitet eben recht, wen er will. 17 Zwischen denjenigen, die glauben (d.h. den Muslimen), denjenigen, die dem Judentum angehören, den Sabiern, den Christen, den Zoroastriern und denjenigen, die (dem einen Gott andere Götter) beigesellen, wird Gott am Tag der Auferstehung entscheiden. Er ist über alles Zeuge.
[Sure 22. Die Wallfahrt: Der Koran, S. 601 (vgl. Sure 22, 16-17) (c) Verlag W. Kohlhammer]

Gemeinsamer Glaubensvorfahre: Abraham

Die Religion eures Vaters Abraham! Er (d.h. Gott) hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte Zeuge über euch sei, und ihr über die (anderen) Menschen Zeugen seiet. Verrichtet nun das Gebet, gebt die Almosensteuer und haltet an Gott fest! Er ist euer Schutzherr. Welch trefflicher Schutzherr und Helfer!
[Sure 22. Die Wallfahrt: Der Koran, S. 612 (vgl. Sure 22, 7 (c) Verlag W. Kohlhammer]

12 Und wir haben doch (seinerzeit) dem Luqman die Weisheit gegeben (indem wir ihn aufforderten): Sei Gott dankbar! Wenn einer Gott dankbar ist, ist er es zu seinem eigenen Vorteil. Und wenn einer (ihm) undankbar ist (tut das Gott keinen Abbruch). Gott ist reich (oder: auf niemand angewiesen) und des Lobes würdig. 13 Und (damals) als Luqman mahnend zu seinem Sohn sagte: 'Mein Sohn! Geselle (dem einen) Gott nicht (andere Götter) bei! (Ihm andere Götter) beigesellen ist ein gewaltiger Frevel.'
[Sure 31. Luqman: Der Koran, S. 727 (vgl. Sure 31, 11-13) (c) Verlag W. Kohlhammer]


15 Wenn sie dich aber bedrängen, du sollest mir (in meiner Göttlichkeit) etwas beigesellen, wovon du kein Wissen hast, dann gehorche ihnen nicht! Und verkehre im Diesseits auf freundliche Weise (oder: wie es recht und billig ist) mit ihnen, aber folge dem Weg derer, die sich mir (bußfertig) zuwenden! Hierauf werdet ihr (sterben und) zu mir zurückkehren. Und dann werde ich euch Kunde geben über das, was ihr (in eurem Erdenleben) getan habt.'
[Sure 31. Luqman: Der Koran, S. 728 (vgl. Sure 31, 14-15) (c) Verlag W. Kohlhammer]


33 Ihr Menschen! Fürchtet euren Herrn und macht euch auf einen Tag gefaßt, an dem kein Vater etwas anstelle seines Sohnes und kein Sprößling etwas anstelle seines Vaters übernehmen kann! Das Versprechen (oder: Die Androhung) Gottes ist wahr. Darum laßt euch ja nicht durch das diesseitige Leben betören, und laßt euch ja nicht durch den Betörer (d.h. den Satan) hinsichtlich Gottes betören! 34 Gott (allein) weiß über die Stunde (des Gerichts) Bescheid. Er läßt
[Sure 31. Luqman: Der Koran, S. 731 (vgl. Sure 31, 32-34) (c) Verlag W. Kohlhammer]


1 Prophet! Fürchte Gott und gehorche nicht den Ungläubigen und Heuchlern! Gott weiß Bescheid und ist weise. 2 Und folge dem, was dir von deinem Herrn (als Offenbarung) eingegeben wird! Gott ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut. 3 Und vertrau auf Gott! Er genügt als Sachwalter.
[Sure 33. Die Gruppen: Der Koran, S. 738 (vgl. Sure 33, 1-3) (c) Verlag W. Kohlhammer]

Lasse nichts zwischen Dir und Deinem Gott zu.

1 Prophet! Fürchte Gott und gehorche nicht den Ungläubigen und Heuchlern! Gott weiß Bescheid und ist weise. 2 Und folge dem, was dir von deinem Herrn (als Offenbarung) eingegeben wird! Gott ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut. 3 Und vertrau auf Gott! Er genügt als Sachwalter.
[Sure 33. Die Gruppen: Der Koran, S. 738 (vgl. Sure 33, 1-3) (c) Verlag W. Kohlhammer]
Guten Morgen Positiv

Zitat:

Welch ein Dogmatismus! Ich dachte, das Privileg dazu hätte die r.k. Kirche....


Von welch einem Dogmatismus sprichst Du?
Das was ich sage ist kein Dogmatismus.
Es ist Anarchie !
Guten Morgen allerseits.

Als ich die vielen Koranstellen herauskopiert habe, dachte ich mir.

Was ist aus dir geworden. Produzierst Abschriften über „Gesagtes“ und „Gehörtes“.
Benimmst dich wie ein „Schriftgelehrter“. Am Schluss schreibst Du noch: „Im Koran stehet geschrieben“… Wie ein Vorbeter mit vorgezeigtem Finger!
Und der der es versteht braucht deine Dünkeleien nicht.
Derjenige der es nicht verstehen will oder kann. Bei dem ist es wie „Eulen nach Athen tragen“.

Ich werde versuchen nur meine Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das diese natürlich von den Schriften beeinflusst wurden bestreite ich nicht. Aber es sollen keine Buchstabengetreue in „Stein gemeisselte“ Meinungen von Propheten und Weisen sein.
Ein nachgeplappere von etwas, das ich nicht verstehe und nicht fühle ist wie ein Papagei zu sein, dessen Gefieder wohl schillert und glänzt, aber wenn es den Mund aufmacht, dann ist es doch nur ein Gekrächze.

Ich hoffe euch Kopfschmerzen zu erspraren.

Grüsse

Nasruddin
@Abdu

Bevor ich Dir irgendeine Meinung zu Deinen Aussagen wiedergebe, folgende einfache Fragen:
Was ist denn eine "unwahre" Religion?
Wußtest du, das wissenschaftliche Arbeiten der muslimischen Welt darauf aufgebaut haben, dass u.a. durch Christen griechische werke vorher dazu übersetzt wurden, bzw. der "Islam" auf solche werke zugegriffen hat, weil es keine alternative gab?
Bist du dir im Klaren, dass der Koran lediglich auch nur eine Überlieferung durch Menschen darstellt, also kein wie immer definierter Gottesbezug vorhanden sein kann? Daher ist es ein Galube - und kein Wissen!

Wie gehtst Du mit zeitabhängigen Aussagen des Korans um? Oder willst Du behaupten, dass zeitlich, ethnisch und kulturabhängige Aussagen des Korans heute Gültigkeit haben sollen, wo alle genannten Faktoren heute nicht mehr zutreffen?

Anschließend können wir uns gerne über Inhalte unterhalten!

Ich wünsche dir eine reife Phase des Nachdenkens!

Gruß!
Abdus letzte Meldung stammt vom 19. Januar.
Mir scheint, er traut sich nicht mehr ran.
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