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Warum der Islam für mich die Wahre Religion ist












Hallo Nasruddin,

Zitat:
Entschuldige ich muss mich verlesen haben. Hier Deine Aussage:

Zitat:
Zitat:
Er vertrat die Ansicht, dass es weder eine ewige Seele gab noch etwas andere, was von einen Körper in den anderen wandert.


Jap, eine von Buddhas zentralen Lehren: Es gibt keine Seele die von einem Körper zum anderen wandert und ihn animmt, auch etwas anderes in der Art transmigriert nicht. Deswegen ist aber Samsara nicht aufgehoben, im Gegenteil.

Zitat:
Meine persönliche Aussage ohne Quelle und Deinen bisherigen Reaktionen und Antworten. Da Du ja den Buddhismus mit den Löffen gegessen hast und ich noch auf der Oberfläche suche...



Aha und wie schließt Du daraus, dass ich "jemanden als Führer, Leiter, Lehrer oder Wegbereiter zu habe, der das was er Erkannt hat mir vorverdaut und in kleinen Häppchen zuflösst."? Und das "dabei gefliessentlich in allen Lehren die Lehre verfälscht (werden) und mit Dünkelei verdorben!" ?

Und wie passt das mit dieser Deiner Aussage zusammen:

Zitat:
Ich Beurteile den Buddhismus nicht!


Ich sage nicht, dass ich alles über den Buddhismus weiß, alle Texte kenne etc. Dafür reicht nicht meine bisherige Lebenszeit aus.

Zitat:
Ich Rede von Gott und Du von Göttern. Nach oberiger Aussage wäre Buddha ein überGott...


Ja. Laut buddhistischer Myhologie ist Brahma, der höchste Gott der Hindus, auf den auch Deine Ansichten zutreffen, mehrfach der kleine Brunder Buddhas gewesen. Er ist vergänglich und ebenso ein Wesen wie wir, gefangen in Samsara.

Zitat:
Offensichtlicht behagt es Dir nicht, dass "Rechte Einigung" und "Rechte Einsicht" nicht nur Buddha vorbehalten bleibt.


Das habe ich nicht gesagt und das denke ich auch nicht, sondern nur, dass Du etwas anderes darunter verstehst als Buddha.

Zitat:
Ich finde es toll, dass Du Dich auf dem Wege der Erkenntnis Dich für den Buddhismus stark machst. Aber mache Dich nicht zu Allwissendem der es besser weiss was andere zu verstehen haben oder auch nicht!


Meinetwegen kannst Du glauben, verstehen, tun und lassen was Du willst.
Ich weise Dich lediglich auf Diskrepanzen in Deinem Verständnis über Buddha und dem der Buddhisten hin.

Zitat:
Wenn ich Aussagen von Dalai Lama lese, bin ich zutiefst berührt. (Über den Tiefen Wahrheitsgehalt )

Im Gegensatz zu Dalai Lama lese ich von Dir nur Aussagen wie
"Das ist nicht so! - Es ist anders!"


Ich bin auch kein Lama, schon gar kein Dalai Lama. Abgesehen davon bewegen wir uns auf verschiedenen Leveln, wenn Du dem Dalai Lama sagst, Buddha war ein Prophet o.Ä. wird er Dir wahrscheinlich auch widersprechen. Ich halte meine Aussagen einfach kurz, wenn Du willst kannst Du sie dann nachlesen. Wenn ich sage Buddha war kein Prophet, dann lies halt mal nach.

Zitat:
Wie aber anders? Das Frage ich Dich. Und Du weichst der Antwort aus oder gibst irgendetwas von Dir, das - für mich - unausgegoren und noch nicht fertig ist! Einfach eine Aussage.


Wo?

Zitat:
Ich befürchte sogar, das Du den Tiefen Sinn in der Wahrheit den Du Ausspricht nicht verstanden hast.
Ja! Du sprichst die Wahrheit, aber der Inhalt geht durch Dich verloren!

Das ist mein Gefühl!
Wenn es anders ist, dann musst Du es mir sagen.


Ja, ich hatte schon die ein oder andere "Einsicht" und schreibe das was ich selber für mich als richtig und gut erachte, ansonsten kennzeichne ich es.
Siehe oben: "Nach buddhistischer Mythologie..."

Viele Grüße
@Nasruddin

Es kann sein, dass ich jetzt einen Fehler mache. Leer hat dir einiges geschrieben, ich habe es noch nicht gelesen, aber eine Frage habe ich vorab an dich: Kann es sein, dass du den Buddhismus ohne Tiefe betrachtest. Es mag sein, dass sich aus dem Islam einige Parallelitäten ergeben, aber dann schau mal im christentum nach, da sind essentielle Paralleltitäten bereits vertreten. Insofern erlaube ich mir, mich ganz weit aus dem Fenster zu hängen, in dem ich mal die Behauptung aufstelle, dass die muslemische Lehre nichts anderes ist, als ein Abklatsch dessen, was die christliche Lehre längst vorgegeben hat!

Und die christl. Lehre beruft sich nicht darauf, eine göttliche Darstellung zu sein!

Gruß!
Guten Abend positiv.

Du machst sicherlich keinen Fehler, wenn Du mich direkt und ohne Umschweife fragst.

Zitat:
Kann es sein, dass du den Buddhismus ohne Tiefe betrachtest.


Für den einen mag es so aussehen. Für andere ist es schon das Gegenteil.

Ich spreche jetzt hier für meine eigene Person und möchte niemanden beleidigen oder vor den Kopf stossen.

Für mich ist alles was irgendwie mit "ismus", oder "um" oder mit "m" endet generell suspekt und mit besonderer Aufmerksamkeit zu beobachten. Ich gehe soweit, dass ich mich frage, ob es überhaupt einer Religion, Institution, Tradition oder irgendetwas das aus der Vergangenheit zu uns herüberkommt mich jetzt und in der Zukunft so weit leiten kann, dass ich mein persönliches Ziel, um dessenwillen ich erzeugt wurde, erreichen kann.

Diese Frage habe ich mir über Jahre hinweg gestellt. Die erste Lösung für mich war, dass ich den Mund gehalten und die Religionen, Personen und auch mich beobachtet und so viel wie nur möglich gelernt habe.

Diese Zeit war sehr sehr wiedersprüchlich. Intellektuell war ich wohl ein Atheist und voller Zweifel.

Mich hat aber nicht eine Religion zum Islam gebracht, sondern die Wissenschaft und ein Religiöser Führer namens Chomeini!

Chomeini als das absolut negative, das eine Religion nur erleben kann.
Wie kann ein Imam und Religiöser Führer sein Bildnis auf die Hochhäuser zeichnen lassen? Es ist der höchste Sakrileg den ein Islamischer Gelehrter begehen kann.

Deshalb wurde ich Atheist.....

Einstein hat mich aber zur Raison gebracht. Mit seinem Energieerhaltungssatz. Es ist der Beweis Gottes. (Für mich...)

Somit habe ich mir die Frage gestellt. Spielt es eine Rolle was die Menschen um Dich herum im Namen von irgendetwas machen und du beschäftigst Dich damit und verlierst dich in endlosen unlösbaren Erklärungen und den Disputen.

Oder

Gibst Du auf und sagst. Ich bin nicht meines Bruders Wächter.
Gleichzeitig in dieser Zeit in dem Dilemma indem ich steckte, kam der Rettende Gedanke.

Ich denke ich bin.

Damit ist meine Geschichte ganz kurz erklärt.

Was ich bisher gelernt habe ist:

Alles was trennt, differenziert, unterschiede macht, das macht mich krank und ich fühle mich schlecht, die Gesinnung dahinter ist schlecht.

Alles was Gemeinsamkeiten hervorhebt und verbindet, machen mich nicht krank. Im Gegenteil werde kräftiger. Da hat eine Gute Gesinnung dahinter...

Alles was alleinigen Anspruch auf irgendetwas erhebt, wie zum Beispiel Rechtmässigkeit, Richtigkeit und Wahrheit macht mich krankt. Es ist von falscher Gesinnung.

Wenn ich "Den Buddhismus", den _Leer_ und andere Religionen ablehne hat das mit dem Anspruch auf "alleinig" zu tun.

Was _Leer_ in seiner Weisheit erzählt ist, ist die endgültige Wahrheit und es ist es nicht. Ich kann es nachvollziehen.

Nun komme ich mit meiner Persönlichkeit und behaupte, dass alle "Lehrinhalte" vom Einen Wahren dasselbe sind und bleiben werden! Denn das eine Wahre war, ist und wird es immer noch sein, wenn ich schon lange vergangen bin.

Ich Denke dass jedes Zeitalter seine "Erkenntnisse" und auch seine eigenen "Lehrinhalte" hat. Genausowenig wie die Zeit stillsteht, genausowenig bleiben die "Lehren" dieselben. Aber das Eine war und ist.

Beim Buddhismus wird immer ausser acht gelassen, dass der Buddha selbt zur Erkenntnis gekommen und nur mit seiner eigenen Kraft erwacht ist.

Wie kam aber Buddha zu dieser Kraft?
Wie kam er zur Erleuchtung?

Buddha hat mehrere Jahre als Schüler und als Asket gelebt und gelernt.
Was war...

Dann erst konnte er die Erleuchtung erhalten.
Was ist...

Er hat er die acht Tugenden zur Pflicht gemacht. Und diese Geprädigt.
Das heisst er hat leute belehrt und begleitet. Ein Prophet oder Lehrer oder sollte es ein Aufgewachter sein. Die Wörter sind austauschbar.

Wer sich schon am Wort aufhält hat den "Buddhismus" nicht verstanden, wie soll dieser dann den Inhalt "Erfahren" und erkennen?...

Es gibt nicht den Buddhismus. Es gibt viele Buddhisten.
Es gibt nicht den Christentum. Es gibt viele Christen.
Es gibt nicht den Mohammendanismus. Es gibt viele Mohammedaner.

Es gibt aber den Islam. und solche die es versuchen zu Leben.

Islam ist keine Person! Wie Buddha, Christ oder Mohammed.

Deshalb gibt es "den Islam".

Wer oder was den Islam den Menschen näher bringt, das ist egal. Er sie oder es ist unwichtig.

Da erinnere ich mich an Grudjeff.

Der Teufel kann dich in den Himmel und der Gott in die Hölle bringen.

Sei Achtsam und Aufmerksam in allem was Du tust.
Gehe mit der Rechten Gesinnung an eine Sache ran.
Respektiere das Leben.
etc. etc.

Es gibt noch viele Hilfen auf die wir hören könnten. Wenn wir hören und sehen könnten....

Jetzt bin ich abgeschweift....

Du hast Dich vielleicht zu weit aus dem Fenster herausgelehnt als Du folgende geschrieben hast.

Zitat:
Es mag sein, dass sich aus dem Islam einige Parallelitäten ergeben, aber dann schau mal im christentum nach, da sind essentielle Paralleltitäten bereits vertreten. Insofern erlaube ich mir, mich ganz weit aus dem Fenster zu hängen, in dem ich mal die Behauptung aufstelle, dass die muslemische Lehre nichts anderes ist, als ein Abklatsch dessen, was die christliche Lehre längst vorgegeben hat!


Ich lehne mich noch viel weiter aus dem Fenster:

Die Christliche Lehre ist ein Abklatsch des Jüdischen. Das Jüdische ist ein Abklatsch vom Aegyptischen und das Aegyptische ist ein Abklatsch des Vedischen etc.

Damit ist die Herkunft und die Zukunft aller Lehren gesagt.
Es ist die eine einzige Lehre. Der Islam.

Der Islam ist bei den Bahai ebenso wie bei den Juden. Es wird bei dem Glauben Gottes keinen Unterschied gemacht.

Was aber ist Gott?

Gott ist keinem Wesen gleich!
Es kann keine Vorstellungen Gottes geben. Wenn es sie gibt, dann ist es nicht Gott!

Gott zeugt nicht und ist nicht gezeugt!
Gott ist und ist nicht!

Ich habe grössten Respekt vor Isa. Und ich trage den Christ im Herzen. (Denke nur über diesen Satz nach. Meditiere darüber, dann wirst es Du auch erleben)

Ich glaube aber nicht an das Kreuz und die Kreuzigung!

Ich glaube nicht an den Papst!
Ich glaube nicht an den Imam!
Ich glaube an nichst...

Ich glaube nur an den einen Gott.

Dieser glaube ist absolut persönlich und ist nicht in Worten zu fassen.

Entweder es ist so oder es ist nicht.

Es gibt kein Abklatsch. Es gibt kein Besser. Es gibt keine Höher. Es gibt gar nichts, das Gott erklären kann.

Warum versucht Du mich mit etwas, das ich bereits habe?
Warum soll ich Dir glauben?
Warum soll ich meinen Gefühlen glauben?
Warum soll ich glauben, das ich glaube.
Warum soll ich überhaupt an irgendetwas Glauben, das von dieser Welt ist?

Darin liegt der tiefere Sinn meiner Überzeugungen.

Es gibt keinen Gott ausser Gott.

Wie Du ihn oder es nennst ist doch Hirnwurschtegal.

Gruss
Nasruddin
@Nasruddin
Du magst für Dich in Deiner Einstellung für dich richtig liegen, keine Frage...

Aber hast Du Dein Posting mal selber reflektiert? Dann wirst Du vielleicht selber festgestellt haben, wie häufig Du Worte Anderer verdrehst, Deinen eigenen aussagen im grunde genommen zum teil im nachhinein widersprichst und auch Aussagen machst, wo man als Leser nur die Stirn zusammen ziiehen kann, wegen des Gedankens, wie denn das....

Gruß!
@positiv

So wie Menschen sind, so bin auch ich.

Verdrehen, Widersprechen und andere zum Stirnrunzeln bringen.

Gibt es Worte für das Unsagbare?
Könne Worte überhaupt das sagen was unsagbar ist?

Meine Beschränkheit spiegelt sich in meinen Worten wieder.

Warum soll ich mich verstellen?

Die Gedanken sind nie klar.
Die Worte sind Schall und Rauch.

Heute bin ich Prophet und morgen ein Arschgesicht.

Da bin aber ich und das lebe ich.


Gruss
Nasruddin
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