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Guten Tag Positiv
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Übrigens, für mich ist eine der wichtigsten Vorgaben vom Islam:
Lerne! Lerne und Lerne noch einmal. |
Da war Muhammed aber sehr altmodisch, auch zu seienr Zeit, selbt Buddha, ohne sich auf einen Gott zu berufen, erwartete klar, seine Lehren streng zu prüfen, bevor sich einer ihrer annimmt, und Jesus war auch estwas kritischer... Das zum Thema, der Koran (ja, sorry, was Muhammed vielleicht wirklich sagte) sei göttliche Weisheit... wobei ich ihm seine hohen Ideale für seine Zeit und Umgebung absolut nicht abspreche! |
Lieber Positiv ich spreche vom Lernen als Vorgabe vom Islam und Du redest von Glauben.
Lernen ist nicht Glauben!
Lernen ist Kritik üben am Althergebrachten!
Lernen ist Aufmerksamkeit!
Nur durch Aufmerksamkeit kannst Du erkennen!
Wenn Du aufhörst zu "Lernen" dann verfällst Du dem Glauben!
Mit blindem Glauben kannst Du nur (Ungläubige) töten!
Ich Denke Buddha war auch ein Kind seiner Zeit. Er hatte auch auch Jünger. Und er erweiterte bzw. Enwickelte den Hinduismus um den vierten Weg bzw. Pfad.
Moksa bzw. Mukti wird im Hinduismus und Buddhismus als Wort benutzt.
Samsara ist auch in beiden vorhanden.
Auch der Begriff Nirvana soll in Hinduismus - in der Bhagavad Gita -verwendet werden. - Ich habe es gesucht und bisher noch nicht gefunden. -
Ein Zitat aus der Bhagavad Gita:
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Bhakti-Yoga – der Yoga durch Hingabe
12. shreyo hi jñânam abhyâsâj jñânâd dhyânam vishishyate
dhyânât karmaphalatyâgas tyâgâc chântir anantaram
Mehr ist Erkenntnis als Bemühn, Versenkung noch viel höher steht,
Noch höh'r Verzicht auf Tatenfrucht, – dann ist der Seelenfrieden da. |
Weitere Details dazu hier:
http://12koerbe.de/hanumans/gita-12.htm
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Bhagavad Gita:
Fünfzehntes Kapitel:
Purushottama-Yoga - der Yoga der höchsten Person
4. Dann muß man suchen jene höchste Stätte, Von der die Wandrer nimmer wiederkehren, Denkend: Ich geh' Zu jenem ersten Urgeist, Von dem seit alters alles Werden ausgeht.
5.Von Stolz und Torheit frei, Welthangbesieger, Im höchsten Selbst nur lebend, ohn' Begehren, Befreit von Lust und Leid der Gegensätze, Geht unbeirrt man so zur ew'gen Stätte.
6. Den Ort erhellt die Sonne nicht, der Mond nicht und das Feuer nicht;
Von wo man nimmer wiederkehrt, ja, meine höchste Wohnstatt ist. |
Spricht hier der Buddha? oder Krishna oder Allah, Mohammed
Jesus, Moses, David, Abraham (Brahman), Osiris, Isis, Iosu, Gott oder das ewig, unvollstellbar Eine?
Ist hier der Ort welches wir Nirvana, Mukti oder Gott nennen ?
Ist hier Erlösung, Erlöschung, das Aufgehen im Himmlischen ?
Gruss
Nasruddin
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| Ich Denke Buddha war auch ein Kind seiner Zeit. Er hatte auch auch Jünger. Und er erweiterte bzw. Enwickelte den Hinduismus um den vierten Weg bzw. Pfad. |
Buddha hatte Jünger und gründete mehrere Mönchsorden sowie Laienorden. Er entwickelte den Hinduismus nicht, seine Ansichten standen den hinduistischen Traditionen z.T. diametral entgegen:
Er vertrat die Ansicht, dass es weder eine ewige Seele gab noch etwas andere, was von einen Körper in den anderen wandert.
Karma definierte machte er abhängig von der Motivation, nicht (nur) von der Tat.
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| Spricht hier der Buddha? oder Krishna oder Allah, Mohammed Jesus, Moses, David, Abraham (Brahman), Osiris, Isis, Iosu, Gott oder das ewig, unvollstellbar Eine? |
Hier spricht nicht Buddha, zumindest nicht nach buddhistischer Tradition, denn:
Ich geh' Zu jenem ersten Urgeist, Von dem seit alters alles Werden ausgeht.
1)Das "Ich" geht nirgendwo hin, weder das Ego noch eine metaphysisches "Ich"
2) Es gibt im Buddhismus keinen ersten Urgeist, nicht einmal eine Schöpfungsgeschichte, nichts von dem alles ausgeht, in diesem Sinne.
Im höchsten Selbst nur lebend
Leben/Existenz ist nicht das buddhistische Nirvana.
Geht unbeirrt man so zur ew'gen Stätte.
Im Buddhismus gibt es nichts ewiges, denn das widerspricht jeder Erfahrung.
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@Nasruddin
Mag jetzt Leer nicht wiederholen...
Gestatte mir eine Frage: Woher Deine ganzen falschen Annahmen, die du hier als scheinbare Fakten vorträgst?
Gruß!
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Sakina für alle.
Was lehrt der Buddha: ‚Nicht-Selbst’ oder ‚Nicht-Seele’?
http://www.ursache.at/website/outpu.....w=1839&idcontent=1396
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| Die Buddhismusforscher haben den beiden Mentoren Buddhas wenig Beachtung geschenkt - aufgrund einer Fehleinschätzung. Siddhattha war von beiden Schulhäuptern Ālāra Kālāma und Uddaka Rāmaputta enttäuscht und hatte sich von ihnen abgewandt (M 26,15-16). Die Forscher schlossen daraus, ihre Unterweisungen seien für Siddhatthas Buddhaschaft und Lehre bedeutungslos gewesen. Das Gegenteil ist der Fall: Beide Mentoren haben den Dhamma des Buddha stark beeinflusst. |
Vielleicht trägt dieser Artikel zur Klärung offener Fragen bei.
Bitte selbst nachlesen .
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| Da ist in den Übersetzungen aus dem Pāli-Karon dutzende Male die Rede davon, dass ein Selbst oder Ich nicht existiere (gemeint ist allerdings, dass es keine ewige Seele gibt), aber manche Übersetzer übertragen das Reflexivpronomen attan substantivisch als Selbst (großgeschrieben!) und erwecken den Eindruck, als sei das Selbst die höchste Autorität. Wie soll sich ein junger Mensch, der sich dem Dhamma nähert, in solchen Übersetzungen zurechtfinden? |
mffffgggg gnostik
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@positiv
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| Gestatte mir eine Frage: Woher Deine ganzen falschen Annahmen, die du hier als scheinbare Fakten vorträgst? |
Vielleicht aus der gleichen Quelle wie Deine:
Wiki:
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| Siddhartha Gautama (Sanskrit, m., सिद्धार्थ गौतम, Siddhārtha Gautama) (* 563 v. Chr. in Lumbini; † 483 v. Chr.) lehrte als Buddha (wörtlich: Erwachter, siehe auch Bodhi) den Dharma (die Lehre) und wurde damit der Begründer des Buddhismus. Sein Todesjahr 483 v. Chr. galt früher als das älteste sicher datierbare Ereignis der indischen Geschichte, allerdings wird diese Datierung heute stark bezweifelt. In der gegenwärtigen Buddhismusforschung wird seine Lebenszeit etwa ein Jahrhundert später angesetzt. |
Link: http://www.crystalinks.com/buddha.html
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The title Buddha means Enlightened One or Awakened One.
In Bhuddism, the Buddha refers to Siddhattha Gautama.
Buddha was born around 565 B.C. in Lumbini in modern day Nepal. His name 'Siddhattha Gautama,' means 'descendant of Gotama whose aims are achieved/who is efficacious in achieving aims', he later became the Buddha (literally Enlightened One or Awakened One). He is also commonly known as 'Shakyamuni' or 'Sakyamuni' (lit. "The sage of the Shakya clan") and as the Tathagata (lit. "thus come" or "thus gone"). Gautama was a contemporary of Mahavira.
Few of the details of the Buddha's life can be independently verified, and it is difficult to determine what is history and what is myth.
According to most Buddhist traditions, Siddhattha Gautama, the future Buddha lived many lives before coming to our present world era. In his many existences during the long, long period of time and in the one hundred thousand worlds, the future Buddha had fulfilled the Ten Paramitas, and, in order to save this world, he was to be born in our era and to become a fully enlightened Buddha. |
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Der Buddhismus ist eine Bewegung von bis heute ungebrochener Bedeutung. Seine Lehren und Begriffe basieren auf der Überlieferung der Reden des historischen Buddha, Siddhartha Gautama, der vermutlich von etwa 560-480 v. Chr lebte.
[Zur digitalen Ausgabe: Die Reden Buddhas, S. 3] |
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Der Meister behauptet ja niemals, seine Lehre widerspreche allem bisher Dagewesenen, sondern: »Wovon die Weisen erklären 'Es ist nicht in der Welt', davon sage auch ich 'Es ist nicht'; wovon die Weisen erklären 'Es ist in der Welt', davon sage auch ich 'Es ist'.1« Wie großartig der Meister zumal vedische Lehren vollendet hat, zeigt u.a. die fünfundfünfzigste Rede. Weil es aber bei mündlicher Überlieferung kaum anders möglich, wird auch der oder jener Jünger, nach des Meisters Tode, diesen oder jenen fremden Satz wissentlich oder unwissentlich mit überliefert haben, aus vedischen oder yogischen Kreisen, je nach dem gewohnten Schwergewichte.
[Vorreden Karl Eugen Neumanns zu den Buchausgaben: Zur Mittleren Sammlung. Die Reden Buddhas, S. 29-30 (vgl. Buddhos Bd. 1*, S. 35)]
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Jetzt möchte ich Buddha selbst reden lassen:
Teile aus der Mittleren Sammlung
3. Teil. Buch der Gleichnisse
26. Rede. Das Heilige Ziel
Die Ganze Rede würde vermutlich nur Langweile bei den Anderen Lesern verursachen. Interessierte können es jederzeit Nachlesen.
Suche Digitale Bibliothek... im Internet.
Gotama's Auszug von zuHause und Beginn der Suche:
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Und ich zog, ihr Mönche, nach einiger Zeit, noch in frischer Blüte, glänzend dunkelhaarig, im Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, gegen den Wunsch meiner weinenden und klagenden Eltern, mit geschorenem Haar und Barte, mit fahlem Gewande bekleidet, vom Hause fort in die Hauslosigkeit hinaus.
Also Pilger geworden, das wahre Gut suchend, nach dem unvergleichlichen höchsten Friedenspfade forschend, begab ich mich zu Alaro Kalamo und sprach zu ihm: 'Ich möchte, Bruder Kalamo, in dieser Lehre und Ordnung das Asketenleben führen.'
[Aus der Mittleren Sammlung: 3. Teil. Buch der Gleichnisse. Die Reden Buddhas, S. 459 (vgl. Buddhos Bd. 1, S. 186)]
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Er erkennt bei verschiedenen Lehrern folgendes:
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Nicht diese Lehre führt zur Abkehr, zur Wendung, zur Auflösung, zur Aufhebung, zur Durchschauung, zur Erwachung, zur Erlöschung, sondern nur zur Einkehr in das Reich des Nichtdaseins.'
[Aus der Mittleren Sammlung: 3. Teil. Buch der Gleichnisse. Die Reden Buddhas, S. 461 (vgl. Buddhos Bd. 1, S. 187)] |
'Nicht diese Lehre führt zur Abkehr, zur Wendung, zur Auflösung, zur Aufhebung, zur Durchschauung, zur Erwachung, zur Erlöschung, sondern nur zur Einkehr in das Reich der Grenze möglicher Wahrnehmung.'
[Aus der Mittleren Sammlung: 3. Teil. Buch der Gleichnisse. Die Reden Buddhas, S. 464 (vgl. Buddhos Bd. 1, S. 188)]
Schluss:
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Was ist aber, ihr Mönche, das heilige Ziel? Da sucht, ihr Mönche, einer, selber der Geburt unterworfen, das Elend dieses Naturgesetzes merkend, die geburtlose unvergleichliche Sicherheit,die Wahnerlöschung; selber dem Altern unterworfen, das Elend dieses Naturgesetzes merkend, sucht er die alterlose unvergleichliche Sicherheit, die Wahnerlöschung; selber der Krankheit unterworfen, das Elend dieses Naturgesetzes merkend, sucht er die krankheitlose unvergleichliche Sicherheit, die Wahnerlöschung; selber dem Sterben unterworfen, das Elend dieses Naturgesetzes merkend, sucht er die unsterbliche unvergleichliche Sicherheit, die Wahnerlöschung; selber dem Schmerze unterworfen, das Elend dieses Naturgesetzes merkend, sucht er die unbeschmerzte unvergleichliche Sicherheit, die Wahnerlöschung; selber dem Schmutze unterworfen, das Elend dieses Naturgesetzes merkend, sucht er die unbeschmutzte unvergleichliche Sicherheit, die Wahnerlöschung. Das ist, ihr Mönche, das heilige Ziel.
[Aus der Mittleren Sammlung: 3. Teil. Buch der Gleichnisse. Die Reden Buddhas, S. 457,458 (vgl. Buddhos Bd. 1, S. 185)] |
@_leer
Deine Zitate:
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Er vertrat die Ansicht, dass es weder eine ewige Seele gab noch etwas andere, was von einen Körper in den anderen wandert.
Im Buddhismus gibt es nichts ewiges, denn das widerspricht jeder Erfahrung. |
Ja und was sagt Buddha dazu?
| Zitat: |
Die klare Gewißheit ging mir nun auf:
Für ewig bin erlöst ich,
Das ist das letzte Leben,
Und nicht mehr gibt es Wiedersein.
[Aus der Mittleren Sammlung: 3. Teil. Buch der Gleichnisse. Die Reden Buddhas, S. 465,466 (vgl. Buddhos Bd. 1, S. 189)] |
Die Quelle (Buddha) ist genannt.
Was kümmern mich die Traditionen, Herkunft und Buchstabengläubigkeit ...
Erkennen kann nur ich für mich allein. So Gott will...
Gruss
Nasruddin
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