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Erfahrungen mit Gott/Jesus - warum ich an Jesus glaube..












Schönen guten Morgen Geistfreunde!

Ich denke, alle Religionen legen es dem Menschen nahe, an Gott zu glauben, indem sie mit Nachdruck darauf verweisen, dass es einen solchen gibt. Und zusätzlich liefern die jeweiligen Lehrbücher eine solche Beschreibung von Gott, die für sie das Höchste darstellt.

Die eine Religion vermittelt die Vorstellung, dass Gott die höchste Herrlichkeit ist, andere Aussagen stellen hervor, dass es nur einen einzigen Gott mit Allmacht gibt, dass Gott die Liebe ist, dass Gott gerecht richtet, dass Gott nicht beschreibbar ist und deshalb jenseits aller Vorstellungskraft liege. Von ihm darf es kein Bild geben, weil... Andere Religionen finden aus der Tatsache, dass Gott zu den Menschen redet, zu der Auffassung, Gott sei eine Persönlichkeit. Und das wiederum führt hin zur Vorstellung, dass es eine Persönlichkeitsmitte in Gott gibt.

Obwohl es nun diesen riesigen Spielraum gibt, beschränken sich viele Menschen nur auf bestimmte Aussagen oder Festlegungen, die dann nicht nur verbindlich, sondern auch als völlig ausreichend angesehen werden. Eine Abweichung davon wird oft sogar als Beleidigung empfunden.

Aber ich meine: Solche Menschen nehmen nicht wahr, dass streng fixierte Vorstellungen die Entfaltung des inneren Menschen hemmen oder vielleicht sogar in eine Sackgasse führen. Der wahre innere Mensch sollte eine freie Entwicklung eingehen, die den betreffenden Menschen zu einer überaus feinen Individualität hoch hebt. Sie soll und wird in der Lage sein, selbst zu denken, ungebundene Schlüsse zu ziehen und letztlich im tief Inneren Geistiges zu erfahren. Irgendwie und in vielen kleinen Schritten nähert sich so ein Mensch der mystischen Erfahrung.

Und diese mystische Erfahrung lässt nicht darüber streiten, ob Gott so oder so ist, welche Vorstellung von ihm die einzig richtige ist. Man sieht ein, dass jeder einen ganz individuellen Gotteszugang haben kann.

Man wird auf dieser Stufe schon sehr tolerant, meint - reinwiel
@Sakon

Was schreibst Du denn da? Zum Zeitpunkt des Todes Jesu gab es weder Christen noch Muslime!

Somit ist er auch nach christlich. theologiescher Auffassung für alle gestorben, die ein Leben in seinem Sinne zu leben versuchen. Die höchste Ebne nannte er Kott, personifiziert durch den Vater. Somit ist über seine Lehre (personifiziert durch ihn, aber nicht daran gebunden)), dem Gebot der Liebe zu den Menschen, und das ist das allein Wichtige, der Weg zu Gott (den er im Vater darstellt, kulturell und sozioligsch bedingt) zu finden.

Reiß doch mal nicht Zitate aus dem Zusammenhang heraus und wirst anschließend wie Tomaten damit rum, irgendwas trifft man bei den Geschossen ja auch immer....

Aber ähnliches habe ich Dir schon mal geschrieben.....

Gruß
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