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Die Vorzeichen des Endgerichts im Islam












Hallo Nochmals... um es deutlicher auszudrücken...


Die islamischen Glaubensartikel sind die "Eckpfeiler des Glaubens". Ohne ihre Anerkennung ist islamischer Glaube nicht möglich; denn das zweifelsfreie Überzeugtsein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch das verstandesmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im Islam erst entwickeln kann.

Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:

1. Den Glauben an Allah, den Einen Gott,
2. den Glauben an Seine Engel,
3. den Glauben an Seine Bücher,
4. den Glauben an Seine Gesandten,
5. den Glauben an das Jüngste Gericht und
6. den Glauben an die Vorherbestimmung.

Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man einen Punkt nicht, leugnet man dadurch, wie wir sehen werden, zugleich auch die anderen.

Der fünfte islamische Glaubensartikel ist der Glaube an das Jüngste Gericht und an das Leben nach dem Tod. Er besagt, daß das Leben dieser Welt mit allem, was in ihr existiert, an einem bestimmten, bereits festgelegten Tag zu Ende gehen wird. Dieser Tag ist der "Tag des Jüngsten Gerichts",
* daß alle Menschen, die jemals auf Erden gelebt haben, dann wieder zum Leben erweckt werden und Rechenschaft über ihr irdisches Leben ablegen müssen,
* daß Allah (t) an diesem Tag in Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Weisheit über die Menschen richten wird.

Diejenigen, die an Allah und Seine Propheten glauben und deren gute Taten überwiegen, werden belohnt und gehen ein ins Paradies, wo sie in vollständigem Wohlbefinden ewig weiterleben werden. Diejenigen aber, die Allah und Seine Propheten leugnen oder deren schlechte Taten überwiegen, werden mit dem Höllenfeuer bestraft, wo sie sich in einem Zustand größter Qual befinden werden.
Die Existenz des Jüngsten Gerichts und des Lebens nach dem Tod ist ein Ausdruck von Allahs Gerechtigkeit. Der Glaube daran, für seine Taten Rechenschaft ablegen zu müssen, läßt den Menschen überlegt und verantwortungsbewußt handeln.
Daß dieser Glaube absolut notwendig ist, zeigt folgende Überlegung: Wie der Mensch nun einmal ist, tut er Dinge nur dann, wenn sie ihm vorteilhaft erscheinen. Ohne den Glauben, einmal für seine irdischen Taten zur Verantwortung gezogen zu werden, bestünde für ihn nicht der geringste Anreiz, Allahs Willen zu befolgen, falls ihm menschliche Wünsche, Neigungen und Interessen entgegenstehen. Es wäre völlig unerheblich, wie er handelt.

Die Leugnung dieses Glaubenssatzes, wie wir ihn bei denen beobachten können, die von einer absoluten Freiheit des Menschen überzeugt sind, hätte demnach katastrophale Folgen: Übeltäter schreckten vor nichts zurück, kein Sünder wäre zur Reue bereit, und gute, leidende Menschen müßten ohne Trost und Hoffnung leben und sterben.
Der Glaube an das Jüngste Gericht und an ein Leben nach dem Tod wurde von allen Gesandten Allahs gelehrt. Stritte man diesen Glaubenssatz ab, käme dies der unsinnigen Annahme gleich, daß die Propheten uns belogen hätten.
Hallo Melek,

ich denke, daß ich schon ganz genau verstanden hatte, um was es geht.
Ich habe nur einige Anregungen zu deiner Zusammenstellung:

Zitat:
......denn das zweifelsfreie Überzeugtsein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch das verstandesmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im Islam erst entwickeln kann.

Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:

1. Den Glauben an Allah, den Einen Gott,

Da stimme ich zu. Ich glaube an den einen Gott.

Zitat:
2. den Glauben an Seine Engel,

Ich glaube nicht an seine Engel. Denn die sind eine Erfindung der Menschen, um sich unerklärbare Phänomene erklären zu können. Gott braucht keine Mittler.
Gal 3,20 Einen Mittler gibt es jedoch nicht, wo nur einer handelt: Gott aber ist >der Eine<

Zitat:
3. den Glauben an Seine Bücher,

Ich glaube an Gott, - und sonst an nichts.
Paulus macht eine sehr interessante Aussage über den Wert der Bücher:
2Tim 3,15 denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können, damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst. 16 Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.

Hier beschreibt Paulus, daß jede von Gott eingegebene Schrift nützlich ist, weisheit verleihen kann. Aber sie verleiht keinen Glauben. Sie ist ein Mittel, welches zum Glauben führen kann. Wer der Schrift mehr als diese Aufgaben zuweist, der erhebt sie zum "Götzen".

Zitat:
4. den Glauben an Seine Gesandten,

Ich kann dem glauben, was seine Propheten geagt haben. Nur, wer ist ein Prophet Gottes? Und ich kann nicht an die Propheten glauben. ich kann glauben, daß sie von Gott berufen sind, den Menschen seine Wahrheit zu verkünden. Aber es sind ihre menschlichen Worte, ihr menschlicher Geist hat das formuliert, was sie glaubten, von Gott mitteilen zu müssen. Ich kann doch nicht an Menschen glauben. Ich kann glauben wie diese Menschen. Ich kann davon überzeugt sein, daß diese Menschen den richtigen Weg gingen, um in Gott einzugehen. Aber ich kann sie doch nicht gleichstellen mit Gott. Gott ist doch viel mehr. Gott ist größer.

Zitat:
5. den Glauben an das Jüngste Gericht und

Wenn es das Jüngste Gericht gäbe, dann hätte Jesus am Kreuz Unsinn erzählt. Wieso soll ich also an etwas glauben, was eine Erfindung der Mesnchen ist?

Zitat:
6. den Glauben an die Vorherbestimmung.

Was hat das mit dem Glauben an Gott zu tun?

Zitat:
Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man einen Punkt nicht, leugnet man dadurch, wie wir sehen werden, zugleich auch die anderen.

Jetzt bin ich aber wirklich gespannt!

Zitat:
Diejenigen aber, die Allah und Seine Propheten leugnen oder deren schlechte Taten überwiegen, werden mit dem Höllenfeuer bestraft, wo sie sich in einem Zustand größter Qual befinden werden.

Was war mit jenem Verbrecher am Kreuz, der von sich selbst sagte, daß er zurecht diese Strafe erlitten habe? Wieso kann Jesus zu ihm sagen: "Heute wirst du mir mir im Paradies sein"? Kennt Jesus nicht das, was er verkünden soll? Hat Jesus keine Ahnung davon, daß Gott auf die Strafe besteht? Wie kann dieser Jesus dann so etwas sagen?

Zitat:
Die Existenz des Jüngsten Gerichts und des Lebens nach dem Tod ist ein Ausdruck von Allahs Gerechtigkeit.

Ja, sie ist ein Ausdruck der Gerechtigkeit, die durch JHWH in die Welt gekommen ist. Sie ist eine Folge des Gesetzes. Und wenn es ein Gesetz gibt, dann muß es ja auch eine Strafe für die Übertretung des gesetzes geben, und einen Lohn für die Befolgung aller Vorschriften.
Was hat Jesus dann nur gemeint, als der das Gleichnis vom verlorenen Sohn erzählte? Von welchem Vater hat Jesus da gesprochen? Denn dieser Vater hat sich seines zurückgekehrten Sohnes in einer Weise angenommen, daß der andere Sohn, der immer die Weisungen seines Vaters befolgt hatte, und treu für ihn gearbeitet hatte, sich benachteiligt fühlte. Ja, dieses typisch menschliche Denken von Belohnung für dies und jenes. "ich war aber gerechter als jener" Hätte dieser andere Sohn das Gebot der Liebe über alles andere erhoben, dann hätte er sich gemeinsam mit seinem Vater gefreut, daß der Bruder heimgekehrt ist. So aber stellte er das "Gerechtigkeitsgefühl" über die Liebe Gottes.
Und wer das jüngste Gericht als Ausdruck der göttlichen Gerechtigkeit notwendig sieht, der tut nichts anderes. Und macht damit die Gnade Gottes zum Handelsobjekt für Wohlverhalten. So verrückt es auch klingen mag, er handelt mit Gott. Denn er hält es für prinzipiell möglich, mit Gott aufrechnen zu können. Das ist nichts als menschliche Weisheit.

Zitat:
Der Glaube daran, für seine Taten Rechenschaft ablegen zu müssen, läßt den Menschen überlegt und verantwortungsbewußt handeln.

Nichts als menschliche Weisheit. Wo bleibt die Barmherzigkeit Gottes? Muß Gott sich nach unserem Verstand richten?

Zitat:
Daß dieser Glaube absolut notwendig ist, zeigt folgende Überlegung: Wie der Mensch nun einmal ist, tut er Dinge nur dann, wenn sie ihm vorteilhaft erscheinen. Ohne den Glauben, einmal für seine irdischen Taten zur Verantwortung gezogen zu werden, bestünde für ihn nicht der geringste Anreiz, Allahs Willen zu befolgen, falls ihm menschliche Wünsche, Neigungen und Interessen entgegenstehen. Es wäre völlig unerheblich, wie er handelt.

Welch beschränktes Bild des Menschen wird hier offenbar! Wir alle sind Söhne und Töchter Gottes. Die Erlösung des Menschen kann doch nicht dadurch erfolgen, daß er aus Egoismus Dinge tut, um den entsprechenden Lohn zu erhalten. Denn dann ist die Gnade nicht mehr Gnade. Dann wird sie zur Belohnung.
Wie kann man nur die Gnade Gottes, dieses wunderbare Geschenk, von dem uns Jesus erstmals Kunde gebracht hat, so verleugnen, indem man unsere irdische Weisheit höher stellt, als das einzig wahre Gebot Gottes, die Liebe. Denn die Liebe ist nicht gerecht. Wollen wir Gott zwingen, gerecht zu sein, wie es unseren irdischen Vorstellungen entspricht? Was für eine Anmaßung. Welch ein Irrweg!
"Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein".

Zitat:
Die Leugnung dieses Glaubenssatzes, wie wir ihn bei denen beobachten können, die von einer absoluten Freiheit des Menschen überzeugt sind, hätte demnach katastrophale Folgen: Übeltäter schreckten vor nichts zurück, kein Sünder wäre zur Reue bereit, und gute, leidende Menschen müßten ohne Trost und Hoffnung leben und sterben.

Menschliche Weisheit wird wieder inemal über die Wahrheit Gottes gesetzt.

Zitat:
Der Glaube an das Jüngste Gericht und an ein Leben nach dem Tod wurde von allen Gesandten Allahs gelehrt. Stritte man diesen Glaubenssatz ab, käme dies der unsinnigen Annahme gleich, daß die Propheten uns belogen hätten.

Unsinnig ist, menschliche Weisheit über die Gnade Gottes zu stellen.
Unsinnig ist, Gott nicht zutrauen zu können, daß sein Wesen die Gnade ist.

1Joh 3,20 Wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz und er weiß alles.

Galater
Zitat:
daß die Zahl der Frauen sich vermehren wird , ca. 1:40 oder 1:50;

- daß es viel Handel und viele Geschäfte geben wird und auch viele Frauen daran beteiligt sein werden; (Die Frau verläßt ihren Platz in der Familie, weil entweder der Mann seine islamische Pflicht, die Versorgung der Familie nicht mehr oder nicht ausreichend wahrnimmt, oder weil sie nach einer Karriere aus Habgier und Selbstsucht strebt.)

- daß die Frauen sich bedecken und trotzdem wie nackt aussehen;

- daß der Mensch zu dem Entschluß kommt, daß es besser ist, einen Hund aufzuziehen, als ein Kind zu haben;


-daß eine Zeit kommen wird, wo der Mensch seinen Glauben wie ein Stück glühende Kohle in seiner Hand hält; (Dies kann bedeuten, -daß die Praktizierung des Glaubens sehr schwer gemacht wird, was durch die Ungläubigen verursacht werden kann oder auch durch einen selbst.)


- daß es viele Krankheiten geben wird;


-daß viele Leute Koran lesen und behaupten werden, daß sie, die Besten sind und dabei nichts tun;

-daß die Muslime untereinander unbarmherzig, hart und respektlos sind, wenn sie über bestimmte Dinge eine verschiedene Meinung haben oder sei es auch nur aus Antipathie; (Daß selbst nicht alle guten Muslime dieselbe Wellenlänge haben müssen, steht auch im Koran Sure 7:43. Hier wird berichtet, daß Allah guten Muslimen, auch wenn zwischen ihnen ein Gefühl des Hasses besteht, ihnen diese menschliche Schwäche beseitigen wird, bevor diese gemeinsam in das Paradies eingehen werden.

Wo steht das denn?
Hallo ihr Lieben,

ich stelle auf keinen Fall die Propheten oder die Existens der Welt höher als Gott!
Das wäre sehr falsch...

Die Kirchenlehre von Heute hat nichts mehr mit dem Christentum zu tun! ( ich glaube an den Wahren Christentum, an Jesus, an Abraham, Moses Mohammed also an alle Propheten die es jemals gab... aber wie gesagt an die Wahrheit die nicht verleugnet wird!

lest einfach mal das hier durch.... und bitte ohne kritik einfach nur mal durchlesen!

http://www.enfal.de/bib.htm
Lieber Galater,

du verstehst etwas total falsch, du hast vollkommen recht, nichts darf höher gestellt werden als Gott selbst!

Die ganzen Suren usw, haben ja viel mit der damaligen Geschichte zu tun, wie die Menschen damals gehandelt haben, und wie sie zu jener Zeit gelebt haben! Für die heutige und die zukünftige Zeit hat Gott uns auch viele Suren und Offenbarungen gesendet sag ich jetzt mal, die genau das wiederspiegeln was im Koran drin steht! Das wundert mich nicht!

Öffne dein Herz für den Islam und dann wirst du vielleicht sogar sehen was ich meine....
Ich sag nicht das du konventieren sollst oder sonst irgendwas, sonder öffne dein Herz und versuche zu verstehen!
Ihr denkt vielleicht das die Muslime denken sie seien die besten usw, ja für sie ist die beste Weg der zu Gott führt der Islam, aber weisst du , viele Moslems hier in Deutschland haben es vergessen was es echt bedeutet, um es vorsichtig mal auszudrücken...
Ich komme aus Istanbul, das ist die stadt der schätze was religion angeht nach Jerusalem...
Da sind sooo viele Kirchen gebaut worden und ganz viele Christen leben ebenfalls in der Stadt, ich bin natürlich mit meinem Freund auch in vielen der Kirchen gewesen und habe mir alles interessiert angeguckt und mich gewundert wie schön eine Kirche sein kann, sogar schöner als überall auf dieser Welt... Weisst du es standen unübertrieben fast 50 Frauen mit Kopftuch in der Kirche und haben fotgraphiert und gelesen, es war in jeder Kirche dasselbe, da waren so viele Moslems und wollten mehr darüber erfahren... Die moslems hier sind irgendwie durch falsche politik fehlgeleitet und denken nur einseitig, was für mich falsch ist...
Ich wil damit nur sagen, wir moslems die in der türkei leben (kann jetzt nur türkei sagen weil ich fast nur immer dort war) sind sehrwohl offen für alles und versucehn auch von anderen zu lernen..
Deswegen bitte ich euch, versucht das auch!
Nicht immer nur Kritisieren das ist doch echt traurig.. ich bin echt bei Gott immer so traurig wenn ich wieder lesen muss, das das alles gelogen sein soll!

Also wünsch euch einen schönen Abend

I.L melek
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