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Muaha! Sakon, du hast die falsche Übersetzung Ich kenn die Stelle, weil die immer gern als Beispiel genommen wird für verfälschende und ideologielastige Bibelübersetzungen. Ich finde das auch plausibel, warum sollte Jesus Haare wie 'weisse Wolle' gehabt haben, er war doch weder ein Schaf, noch ein alter Mann... - ?
LG
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@Sakon
Was kann ich nicht wissen? Was kann ich nicht beweisen? Könntest Du mal mit Deinen rein polemischen Aussagen zurückhaltender sein?
Wenn Du so genau weißt, was ich nihht wissen kann, warum liest Du dann Deine "geliebte" Offenbahrung nicht mal mit Hilfe von exegetischer Hilfliteratur?
Aber das ist Dir offensichtlich, so wie Du bislang schreibst, zuviel. Stattdessen kommen dann so populistische Sprüche wie, das werden wir ja sehen....
Wenn Du so ein überzeugter Christ bist, wo bleibt dann mal das leben nach gewissen Geboten, nihht zu verleumden oder das Liebesgebot Jesu selber, anstatt nur hetzen zu wollen und Deine Aussagen als die einig Wahre hinstellen zu wollen?
Gute Überlegung wünscht Dir
positiv
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| Zitat: |
| Der Apostel Johannes durfte eine Vision sehen, wie Jesus heute in seiner verherrlichten Form aussieht. Demnach sind Jesu Haare „weiß wie Wolle“, „seine Augen wie eine Feuerflamme“ und „sein Angesicht [leuchtet], wie die Sonne scheint in ihrer Macht“ (Offenbarung 1,14-16). |
http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn04mj_art4.htm
Was lehrte Jesus?
Auf den vielen Jesus-Bildern wird Jesus von den Europäern wie ein Europäer, von den Afrikanern wie ein Afrikaner und von den Asiaten wie ein Asiat dargestellt. Ist es wirklich wichtig, wie sich jemand Jesus vorstellt? Hat die eigene Vorstellung einen Einfluß darauf, wie man das Evangelium versteht, das Jesus predigte?
und.....
http://gott-ist-meine-kraft.info/4-.....20unseres%20Heilandes.htm
| Zitat: |
Bild unseres Heilandes
Auf Befehl von Kaiser Tiberius von einem Schnitt in Smaragd abgenommen und aus der Schatzkammer von Konstantinopel durch den Sultan der Türken dem Papste Innocenz VIII. übergeben zum Loskauf seines Bruders, der damals ein Gefangener der Christen war. - Der folgende Auszug, als Beweis der Echtheit des vorstehenden Porträts, ist nach den lateinischen Geschichtsschreibern jener Periode übersetzt * |
Tja ...
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Nun Gabriele, er hat seine Lehre ziemlich zeit- und auch kulturunabhängig gehalten. Das kann ich vom Islam nicht unbehdingt behaupten.
Von daher gibt es die vielen Abbilder...
Gruß
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Nun, positiv, das Judentum sieht es wieder anders:
„Um einander zu verstehen, müssen wir über
das sprechen, was uns unterscheidet.” 1
Im Folgenden soll vergleichend von zwei Büchern die Rede sein, von zwei Textwerken und geistig-religiösen Konzepten, die durch das Hervorgehen des Einen aus dem Anderen eng miteinander verbunden sind. Die welthistorische, kulturprägende, zu gesellschaftlicher Aktion inspirierende, Krieg und Frieden evozierende Wirkung beider Texte ist ihre erste ins Auge springende Gemeinsamkeit, wobei in beiden Fällen, Bibel wie Koran, vorsorglich darauf hingewiesen werden muss, dass ein religionstiftendes Buch, überhaupt ein ideell-religiöses Konzept, mit den Aktionen der Menschen, die sich darauf berufen, nicht identisch ist.
http://www.compass-infodienst.de/Ch.....an%20__Teil_1.2963.0.html
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