|
|
|
Ich habe Meditationslehrer kennengelernt,beruflich. Aber privat waren sie dann ganz anders.Bei der Arbeit tragen sie oft eine spirituelle Maske,die privat dann abfällt.
Wer mir sehr geholfen hat ist Klaus Lange in Hamburg (innere Reisen zu mir selbst)
Absuluter Geheimtip,macht auch Reisen durch Deutschland,Wochenendseminare.
Da habe ich zum ersten mal gefühlt wie es ist wenn man unangenehme Gefühle zulassen kann.
Ist auch im Internet. Gruß Sturmwind
Ps er ist sehr preisswert und sehr autentisch
|
|
|
|
Ich bin kein Anhänger Sri Aurobindos und überhaupt niemandes Anhänger außer meines eigenen inneren Meisters. Ich finde diese Konzentration auf ihn und die Mutter auch etwas seltsam. Ich fand aber dieses Buch, aus dem ich die Texte habe, so gut, weil darin die Charakterschulung sehr klar dargestellt wird und die ist eine der Grundsäulen des spirituellen Weges. Das wird meistens nicht anerkannt, weil es hart und unbequem ist und deshalb finde ich es wichtig, sie ins Bewusstsein zu bringen. Für einen geistig Strebenden ist es sicherlich nicht gut, sich zurückzuziehen, da in der Absonderung von der übrigen Menschheit gar keine Charakterschulung möglich ist, man hat ja dann keine Reibungspunkte. Die Herausforderung ist eben, inmitten dieser alltäglichen Welt, die genau entgegengesetzt steuert, die selbstlose Liebe zu leben, die nur durch Charakterschulung erlernt werden kann und dadurch den Alltag zu etwas Spirituellem zu machen. Sicher lässt man dabei einiges zurück: Ängste, Furcht, Sorgen, Ärger, Abhängigkeiten (die immer Unfreiheit bedeuten), Peinlichkeiten und was es sonst noch an quälenden Gedanken und Gefühlen gibt. Diese Entfernung vom Alltäglichen (und das Alltägliche besteht ja zu einem großen Teil aus solchen Leiden, wenn man ehrlich mit sich selbst ist) finde ich durchaus erstrebenswert. Und meiner Erfahrung nach kann man erst dann wirklich mit den Menschen sein, wenn man mit seinen eigenen Unvollkommenheiten erstmal aufräumt, sonst endet doch alles meist wieder im üblichen Beziehungsclinch (Beziehung mit allen Menschen). Dieses alltägliche Leben der selbstlosen Liebe ist meiner Erfahrung nach wahre Spiritualität.
Zum 2. Zitat hier schriftlich Stellung zu nehmen, ist fast unmöglich, da man da erstmal die verwendete Terminologie klären müsste (was z.B. unter diesem persönlichen Gott verstanden wird und wie die Herabkunft gemeint ist etc.) und m.E. da alles Mögliche miteinander vermischt wird bzw. sich der Verfasser ( soweit das aus diesem kurzen Ausschnitt ersichtlich ist) nicht klar ist, dass da keine Unterschiede bestehen zwischen den Religionen (in ihrem Kern), auch wenn das heute nicht mehr gleich ersichtlich ist. Solche vorgeschrittenen Menschen wie Sri Aurobindo oder Jesus (bzw. was Jesus in den Mund gelegt wurde) oder Buddha oder H.P. Blavatsky oder wie sie alle heißen mögen zu kommentieren ist eigentlich erst dann möglich,wenn man denselben Bewusstseinsstand besitzt.
|
|
|
|
Hallo Sturmwind, war noch nie in einem Forum und weiß nicht, ob ich das mit den Antworten jetzt checke, weil ich Deine Antwort jetzt mit der Antwort auf Gabrieles Antwort beantwortet habe (sehr kompliziert, hi,hi). Das stimmt auf alle Fälle, dass sehr viele sog. Lehrer das nicht leben, was sie lehren, was sie natürlich absolut unglaubwürdig macht. Ich kann nur das wirklich vermitteln, was ich selber bin. Bezüglich Meditation mache ich seit 7 Jahren die Farblichtmeditation, die ich nur wärmstens weiter empfehlen kann. Da braucht man keinen Lehrer, nur die entsprechende einmalige Anleitung und den Willen, sie möglichst täglich durchzuführen. Die bewegt wirklich was.
Das ist richtig, um unangenehme Gefühle loszuwerden, muss man sie erstmal zulassen können. Zulassen und durch sie hindurchgehen und man wird feststellen, dass man nicht stirbt und dass sie sich früher oder später einfach auflösen. Die Farblichtmeditation stellt auch eine Charakterschulung dar, mit der man unerwünschte Gefühle und Gedanken umwandeln kann.
Gruß Sadhika
|
|
|