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@Fipps
Natürlich, aber ich glaube kaum, dass sich die Kids um wirkliche Glaubensprobleme kümmern. Die wollen, solange es möglich ist, ihre Freundschaften im Spiel wahrnehmen.
Ich gehe hier sogar soweit, dass die einzelnen Relgionsgesellschaften erst einmal eine Menge Hausaufgaben selber machen müssen, bevor da über Gemaeinsamkeiten umfassen geredet werden kann. Nähern sich zwei unterschiedliche Gruppen an, schießt doch irgendeine andere aus Ausangst als Verlierer auf der Strecke zu bleiben, oder weil irgendein Glaubensinhalt ihrer Meinung nach plötzlich verleugnet wird, dagegen...
Gruß
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@Fipps
Nimm es mir nicht übel, aber wie kann man nur bei kleinen Kindern von Muslimen reden? Die werden zu irgendwas erzogen, was sie noch nicht einmal wirklich verstehen, ohne das sie jemand fragt oder ihnen eine Wahl lässt. Fü mich ist da hart an geistiger Vergewaltigung. Ja, die Eltern wollen nur das beste für ihre Kinder und wenn man davon überzeugt ist der Wahrheit aufzusitzen, dann muss man die ja auch an seine Kinder weiter geben. Trotzdem sollte man seinen Kinder die Wahl lassen, es gibt ja noch andere Wahrheiten.
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Hallo Leer und positiv,
ich meinte natürlich nicht die lieben Kleinen, sondern deren Eltern, die als Muslime trotzdem dagegen überhaupt keine Einwände haben, sondern dabei noch fröhlich Videos von ihren lieben Kleinen machen oder in der Prozession mitspazieren, damit die Kleinen nicht unter ein Auto kommen.
Ansonsten habt Ihr natürlich völlig Recht.
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@Fipps
Betrachte das mal nicht als Hinterfragung eines was weis ich "strengen" oder sonst wie Glaubenlebens:
Wie wird diese praktische Glaubensform mit der geforderten in Einklang gebracht? Mir kommt es so vor (was ja nicht unbedingt negativ sein muß), dass hier eine ähnliche Verwässerungen des eigentlichen Glaubensbildes (von der Gemeinschaft vertretenes) vollzogen wird, wie wir es von den christlichen Konfessionen bereits seit langem kennen, und wo sich auch nur Vertreter der Institution selber bzw, Hardliner und den "Gläubigen" wirklich darüber aufregen?
Gruß
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Fipps sagt:
| Zitat: |
Was nun die schönen mystischen Richtungen in beiden Religionen angeht, die werden von den Hierarchien eher misstrauisch beäugt. Und sie sehen auch keine besonders triftigen Gründe, sich zusammenzutun, denn sie verfolgen keine weltlichen Ziele und sind sich selbst genug.
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Sufis und Rosenkreuzer, und soweit ich weiß, auch Freimaurer, sind gut befreundete Organisationen, die sich durchaus zusammentun. Aber Du hast Recht, sie verfolgen keine weltlichen Ziele und sind sich selbst genug.
@ _Leer_
| Zitat: |
| Nimm es mir nicht übel, aber wie kann man nur bei kleinen Kindern von Muslimen reden? Die werden zu irgendwas erzogen, was sie noch nicht einmal wirklich verstehen, ohne das sie jemand fragt oder ihnen eine Wahl lässt. |
Man redet auch von Christen bei einjährigen Kindern und auch Buddhisten nennen ihre Babys Buddhisten. Nur die Baptisten verzichten auf die Kindertaufe (oder die entsprechende Zeremonie bei den Buddhisten). Aber auch sie erziehen natürlich ihren Nachwuchs baptistisch, weil es gar nicht anders geht.
Auch Du wirst Deine Kinder buddhistisch erziehen, weil Du nur weitergeben kannst, was Du selbst hast. Und wenn sie Dich lieben und Dich als guten Vater erleben, dann werden sie auch Buddhisten.
@ positiv:
| Zitat: |
| ..... die einzelnen Relgionsgesellschaften erst einmal eine Menge Hausaufgaben selber machen müssen, bevor da über Gemaeinsamkeiten umfassen geredet werden kann. |
Und da sie das ganz bestimmt nicht tun werden, weil sie die Deutungshoheit für sich beanspruchen, muss man sie ein bißchen zwingen dazu. Veränderungen im Bewusstsein sind nur möglich, wenn viele Menschen immer wieder ganz penetrant ihre Wünsche äußern, überall.
Inanna
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