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mffffgggg gnostik
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Frag ihn doch
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Giordano Bruno sieht ihn so:
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Giordano Bruno
Giordano Filippo Bruno, geboren 1548 in Nola bei Neapel, trat 1563 in den Dominikanerorden ein, verließ ihn 1580 jedoch wegen seiner pantheistischen Weltsicht. Bruno knüpfte an die Gedanken der stoischen Antike an, nach denen Gott identisch mit der Natur ist. Wegen der Differenzen mit der Kirche lebte Bruno u.a. auch in Deutschland. Wegen seiner Lehren von der Unendlichkeit der Welt wurde ihm in Venedig schließlich der Prozess gemacht. Nach langjährigem Gefängnisaufenthalt wurde er am 17. Februar 1600 in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Brunos Naturphilosophie beeinflusste unter anderem Spinoza, Herder, Goethe, Jacobi, Schelling und Leibniz, der das Monaden-Modell übernahm. |
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2.1 Das Gottesbild bei Bruno
Die Vorstellungen, die Bruno von Gott hatte, wichen kraß von den Vorstellungen des Christentums seiner Zeit ab. Für ihn gab es keinen Wesensunterschied zwischen Gott und der Welt. In seiner Schrift Die Vertreibung der triumphierenden Bestie von 1584, die auch ein Grund zu seiner Verurteilung durch die Inquisition war, schieb er: 'Göttlichkeit offenbart sich in allen Dingen' und 'Jedes Ding hat Göttlichkeit latent in sich'. Weiter heißt es 'Tiere und Pflanzen sind lebende Effekte der Natur; diese Natur ... ist nichts anderes als Gott in den Dingen'. Hier wurde auf deutliche Weise eine Gleichsetzung der Begriffe Gott und Natur vorgenommen, wie sie charakteristisch für den Pantheismus ist. |
http://www.bfg-augsburg.de/augsburg.....tikel&artikel=g_bruno
Insofern dürfte Giordano Bruno den Grundstein für das New Age gelegt haben und den Richtlinien des Positiven Denkens, zumindest in ähnlicher Art - Erweiterungen und Veränderungen gibt es im Laufe der Zeit immer wieder.
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| Ganz deutlich wird Brunos Einstellung in seinem Werk Über das Unermeßliche, in dem es heißt: 'Er (=Gott) ist nicht der Gegenstand eines numerischen Gesetzes, eines Gesetzes einer Messung oder einer Ordnung. Er selbst ist Gesetz, Zahl, Maß, Grenze ohne Schranke, Ende ohne Ende, Handlung ohne Form.' Hier scheint Bruno Gott mit dem gleichzusetzen, was wir heute als die Naturgesetze bezeichnen würden und die Bruno damals noch nicht kennen konnte. |
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| So, wie Du ihn erkennst und wahr nimmst!
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| gnostik hat folgendes geschrieben: |
| Wer ist denn dieser Gott überhaupt? |
Alles was ist, Du auch, Gnostik
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