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das ist ein wunderschöner und sehr ermutigender Text!
Ich fühle mich sooft als Zweifler, wenn ich nach dem Warum frage und so etwas zu lesen, macht wirklich Mut!
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| Zitat: |
| Das Fragewort Warum beschäftigt nicht nur sie, sondern auch schon die vorhergehenden Generationen. |
Ja und auch die nachfolgende Gerneration:
Meine 4-jährige Tochter sagt oft: "Warum ich?"
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Mediation ist eine Technik, mit deren Hilfe Streitende gemeinsame Punkte finden, die die Basis bilden können für eine Vereinbarung.
In der Mediation sind "Warum-Fragen" verboten. Sie sind verboten, weil durch sie häufig Verantwortung und Schuld irgendwo deponiert werden sollen.
Ist doch interessant, nicht?
Auch ich habe in meinem Leben erfahren, dass es nicht gut ist für mich, wenn ich frage: warum.
Warum bin ich krank,
warum gibt es Leid auf dieser Welt,
warum stößt mir ein bestimmtes Schicksal zu.
Diese Fragen kann man nicht beantworten.
Ich habe sie mir abgewöhnt. Ich stelle folgende Fragen:
- wer bin ich
- wo komme ich her
- wohin gehe ich.
Aber mit denen wird man auch nie fertig ....
Inanna
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Ich finde die Fragen nach dem warum stehen am Anfang jeder Forschung und jeder Entdeckung.
Auf manchen Fragen gibt es keine allgemeinen Antorten, aber deshalb die Frage zu verbieten?
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