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Der Islam - Befreiung von Vorurteilen












Hallo alle zusammen,

in diesem Thread möchte ich den Islam von sämtlichen Vorurteilen Befreien.
Wenn ein Thema, welches euch besonders interessiert fehlen sollte, oder ihr einfach eine Antwort auf eine Frage braucht, stehe ich euch gerne zu Verfügung.

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Stellung der Frau im Islam

Man kann wirklich fast überall, von Freunden, von den medien leicht mal zu hören bekommen, der Islam wäre "Frauenfeindlich" und würde Frauen unterdrücken, nur Männer kämen in den Himmel, Frauen wären die Sklaven der Männer usw.
Diese geschichten kennen wir ja alle.
Ich möchte einmal 2 Quellen nennen, die diese Stellungnahme auch wirklich befürworten:
http://www.focus.de/panorama/welt/saudi-arabien_aid_118493.html

und:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,519884,00.html

Natürlich kann man, wenn man diese nachrichten liest, sofort denken: "Der Islam ist Frauenfeindlich, gewalttätig / Terroristisch!"

Stimmt das denn auch? Ist der Islam wirklich Frauenfeindlich?
Nun. Erst einmal meine eigene Äußerung zu diesen 2 schrecklichen Dingen: Meiner Meinung nach wird hier nur Unrecht getan und das werden sie auch im jenseits zu spüren bekommen.
Die 2 Frauen werden nur aus Unrecht bestraft. Sowas findet im Islam keinen Halt. Vielleicht ist es Unrespektabel, einen teddybären Mohammed zu nennen, um mal die Muslime zu ärgern. Aber das ist ja gar nicht passiert. Wie ich es verstanden habe wurde der teddybär nach einen sehr guten und freundlichen und hochgeschätzten Schüler in der Klasse benannt. Sein name war: Mohammed. (So habe ich das mal aus irgendeiner Quelle gelesen)
Wieso soll man jemanden veruteilen, der einen gewöhnlichen Namen verleiht?
Auch wäre es quatsch jemanden zu verurteilen, wenn er denn den Teddybären rein aus Propagandistischen / Rassistischen Gründen so benannt hätte. Ja und? Wird Allah ihn / Sie denn nicht dann im jenseits bestrafen, wenn sie / er es verdient?
Doch, jeder bekommt das was er verdient, gleichgültig ob Frau oder Mann.
Wieso machen dann einfache Menschen wie wir, Sklaven Gottes so einen Aufstand?
Wieso wird diese Frau Verurteilt? Wieso wird die andere aus UNFAIRNESS UND ACHTLOSIGKEIT ausgepeitscht? Ist das denn normal?
Nein, es ist keineswegs normal...
Diese menschen haben diese Strafen nicht verdient, auch wenn, Allah würde sie dann im Jenseits bestrafen, falls sie etwas schlimmes angerichtet hätten ...
Was fällt denn uns Menschen ein, einer Frau so einen leid zuzufügen? Wir haben kein Recht dazu...
Schlussfolgerung: Diese Dinge in den medien könnten wahr sein, aber haben im Endeffekt nichts mit dem islam zu tun...
Wie ihr wahrscheinlich sehen konntet habe ich nicht immer das Wort "Muslime" verwendet, sondern "Menschen". Und das nicht aus unrecht:

Jeder mensch ist anders, egal ob Christ, Hindu, Moslem oder Atheist.
Nehmen wir nazis als Beispiel: Gibt es denn Christliche nazis? Ich denke es gibt kaum Christliche nazis, weil sowas genau so wie im islam, auch im Christentum keinen halt findet. Diskriminierung wird als totale Sünnde gezählt, in beiden der Religionen.
Aber wir wissen, das diese nazis nicht gerade die nettesten menschen sind.

Anhand dessen, möchte ich klar machen, dass Gewalt nicht von de Religion ausgeht, nein sie verbietet dies sogar, sondern vom menschen selber! Der mensch macht Falsches, es wird keineswegs von der Religion empfohlen.
Beispiel: In einem Mathetest macht Markus einen Fehler. Es heißt aber nicht, dass sein Lehrer ihm das falsch beigebracht hat, sondern das er in der Stunde, als diese Themen besprochen wurden nicht dem Leher zugehört hat und infolgedessen Fehler aus Unvernunft und Unwissen gemacht hat. Natürlich machen auch Lehrer Fehler. Es gibt Menschen, die anderen Falsches Beibringen... Leider!

Ich hoffe dieses Beispiel sagt bereits alles zum Thema, Ungerechtigkeiten im Islam aus

Die besodndere Stellung der Frau im Islam:

Der Koran besagt uns, das Frauen gleichberechtigt im islam sind und egal ob mann oder Frau, genau die Strafe bekommt, die er / sie verdient.
(Das heißt nicht das jetzt jeder bestraft werden muss )
Im Islam hat die Frau eine besondere Stellung.
Die Frau ist nicht der Sklave des Mannes.
Der Mann steht nicht über der Frau.

Koranverse, die diese Ansicht bestätigen:

Zitat:
"Und die Gläubigen, Männer und Frauen, sind einer des anderen Freund. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte und verrichten das Gebet und zahlen die Steuer und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie - wahrlich, Allah erbarmt sich ihrer. Siehe, Allah ist mächtig und weise." (Quran, 9:71)


Zitat:
Und ihr Herr antwortet ihnen: "Siehe, Ich lasse keine Tat von euch verloren gehen, sei es von einem Mann oder einer Frau. Die einen von euch stammen ja von den anderen..." (Quran, 3:195)


Zitat:
"Wer das Rechte tut, und gläubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen." (Quran, 16:97)


Zitat:
"Wahrlich, die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen,
die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen,
die gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen,
die wahrhaftigen Männer und die wahrhaftigen Frauen,
die standhaften Männer und die standhaften Frauen,
die demütigen Männer und die demütigen Frauen,
die Almosen spendenden Männer und die Almosen spendenden Frauen,
die fastenden Männer und die fastenden Frauen,
die ihre Keuschheit wahrenden Männer und die ihre Keuschheit wahrenden Frauen,
die Allahs häufig gedenkenden Männer und gedenkenden Frauen
- Allah hat für sie Vergebung und großen Lohn vorgesehen.
(Quran, 33:35)


Zitat:
"Schlechte Frauen sind für schlechte Männer, und schlechte Männer sind für schlechte Frauen! Und gute Frauen sind für gute Männer, und gute Männer sind für gute Frauen! Diese sind frei von dem, was sie ihnen nachsagen. Vergebung und eine ehrenhafte Versorgung (für sie)!" (Quran, 24:26)


Zitat:
"...Sie sind euch ein Kleid, und ihr seid ihnen ein Kleid..." (Quran, 2:187)


Hier kann noch einmal klar erkannt werden, das die Frau gleichberechtigt ist. Der mann steht NICHT über der Frau. Die Frau hat den gleichen Stellenwert wie der Mann.

Schlussfolgerung: Unterdrückung von Frauen im Islam? Sowas gibt es im "richtigen" Islam nicht

Zitat:
10.) Werden die Frauen im Islam unterdrückt?

Nein, im Gegenteil. Der Islam hob die Stellung der Frau bereits vor 1400 Jahren an, indem er ihr das Scheidungsrecht, das Recht auf finanzielle Unabhängigkeit und Unterhalt, sowie das Recht, als ehrbare Frau erkannt zu werden (Hidschab), zubilligte, und dies zu einer Zeit, in der die Frauen in der übrigen Welt, Europa eingeschlossen, keine derartigen Rechte besaßen. In Bezug auf ihre religiösen Handlungen ist die Frau dem Mann gleichgestellt (Qur'ãn 33:35). Dies wird im Qur'ãn auch in 4:124 wie folgt erläutert: "Diejenigen aber, die handeln, wie es recht ist - sei es Mann oder Frau - und dabei gläubig sind, werden ins Paradies eingehen und nicht im geringsten Unrecht erleiden." Der Islam erlaubt der Frau, nach der Heirat ihren Mädchenamen zu behalten, ihr selbst verdientes Geld zu verwalten und es so auszugeben, wie sie es wünscht. Er trägt dem Mann auf, die Frau in der Öffentlichkeit vor Belästigung zu beschützen. Der Prophet Muhammed sagte zu den muslimischen Männern: "Der Beste unter euch ist derjenige, welcher am besten zu seiner Familie ist." Nicht der Islam, sondern einige muslimische Männer unterdrücken heutzutage ihre Frauen. Dies geschieht aufgrund ihrer kulturellen Angewohnheiten oder aus Unkenntnis über ihre eigene Religion.

Quelle: http://www.enfal.de/63fr1.htm#10

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Islam und der Terrorismus

Gehören diese beiden Dinge in einen Satz? wohl kaum.
Nun befassen wir uns mit dem Terrorismus im Islam.

Ein beispiel: Der 11.September
http://www.lpb-bw.de/aktuell/terrorusa/11september.php

Gehört so etwas wirklich in den Islam rein? Akzeptiert der islam solch einen Attentat oder überhaupt welche Attentate?

Wir haben oben schonmal klar gestellt, das das "Böse und Gewalt" im menschen nicht von der Religion ausgeht, sondern vom Menschen selber.
Unrecht kommt vom menschen, nicht von der Religion. Wenn ein mensch ein opfer von Lügen wird, oder wichtiges missachtet oder gar falsch versteht, kann auch im Endeffekt gar nicht richtig handeln.
Der mensch ist ein Egoist, und wird immer Dinge tun, die ihm persöhnlich gefallen. Der Mensch (leider Moslem), wie der Selbstmorattentäter am 11.September hat keine Ahnung wieviel Leid er sich und den menschen umsich angetan hat. Ihn erwartet eine endlose Qual in der Hölle (Gott weiß am besten)

Nennen wir an dieser Stelle noch einmal mein schönes Beispiel
Zitat:
Beispiel: In einem Mathetest macht Markus einen Fehler. Es heißt aber nicht, dass sein Lehrer ihm das falsch beigebracht hat, sondern das er in der Stunde, als diese Themen besprochen wurden nicht dem Leher zugehört hat und infolgedessen Fehler aus Unvernunft und Unwissen gemacht hat. Natürlich machen auch Lehrer Fehler. Es gibt Menschen, die anderen Falsches Beibringen... Leider!


Ich möchte an dieser Stelle ganz klar betonen: Terror hat nichts mit dem Islam zu tun! Der Islam ist seine Lösung!

Waren Hitler oder Stalin Gläubige? In den Schulbüchern bekommt man leicht mit, dass dies nicht so war. Der Glaube wurde schamlos ausgenutzt.
Die menschen wurden betrogen. Ihnen wurden falsche Hoffnungen gemacht.

Der Islam wird von den Anti-Muslimen auch gerne als "hochexplosiv" eingestuft. Aus Unrecht!
Wir haben mehrmals gesehen, das Terrorismus nicht vom Glauben befohlen wird, sondern vom menschen durch vielleicht Missverständnisse oder Missinterpretationen oder gar aus rein negative Einstellung gegenüber der Religion durchgeführt wird.

Einige Beispiele:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,516038,00.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,449717,00.html
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,518089,00.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin
und viele weitere ...

Ein sehr interessantes Webside:
http://www.islamverfluchtterror.com/

Was sagt der Koran zu gewalt?
Verse aus dem koran:


Zitat:
Und Allah lädt zur Wohnstätte des Friedens ein und leitet,
wen Er will, zu einem geraden Weg. (Sure 10:25 - Yunus)


Zitat:
O ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt in den Zustand der Befriedung (Islam) ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans; er ist euch zweifellos ein offenbarer Feind. (Sure 2:208 - al-Baqara)


Zitat:
Gewiss liebt Allah die Unheilstifter nicht. (Sure 28:77 - al-Qasas)


Zitat:
... dass dem, der einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Korruption im Lande gestiftet hat, es angerechnet werden soll , als hätte er die ganze Menschheit getötet. Und dem, der ein Leben erhält, soll es angerechnet werden, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten... (Sure 5:32 - al-Maida)


Zitat:
Die Anklage richtet sich nur gegen die, welche den Menschen Unrecht tun und Ausschreitungen auf der Erde begehen, zu denen sie kein Recht haben. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil. (Sure 42:42 - asch-Schura)


Zitat:
Und diejenigen, die ihr Bündnis mit Allah brechen, nachdem sie es eingegangen waren, und trennen, was Allah zu verbinden gebot, und Unheil auf Erden anrichten, auf ihnen lastet ein Fluch und eine üble Wohnstatt erwartet sie. (Sure 13:25 - ar-Ra'd)


Zitat:
... Esst und trink von dem womit Allah euch versorgt hat und verderbt nicht die Erde, indem ihr Unheil anrichtet. (Sure 2:60 - al-Baqara)


Zitat:
Und richtet kein Verderben auf der Erde an, nachdem sie mangellos gestaltet worden war, und betet zu Ihm in Gottesfurcht und Vertrauen! Gewiss ist Allahs Barmherzigkeit denen nahe, die Gutes tun. (Sure 7:56 - al-A'raf)


Zitat:
...Allah gibt dem Handeln der Unheilstifter sicherlich kein Gelingen. (Sure 10:81 - Junus)


Zitat:
Und es waren neun Mächtige in der Stadt, welche Unheil im Lande anrichteten, anstatt Wohlergehen anzustreben. Sie vereinbarten: 'Lasst uns vor Allah schwören, dass wir an ihm und seiner Familie in der Nacht ein Attentat verüben, und dann seinem Sippenältesten sagen, dass wir die Vernichtung seiner Familie nicht bezeugten und dass wir gewiss die Wahrheit sagen!' Uns so machten sie ein Komplott, doch sie ahnten nicht, dass auch Wir einen Plan hatten. (Sure 27:48-50 - an-Naml)


Zitat:
Und sobald er sich von dir abwendet, sucht er, im Lande Unheil zu stiften und die Zivilisation der Menschheit zu zerstören, doch Allah verabscheut Korruption. Und wenn er zur Gottesfurcht ermahnt wird überkommt ihn frevelhafte Arroganz. Die Hölle ist angemessen für ihn - welch eine üble Lagerstatt! (Sure 2:205, 206 - al-Baqara)


Allah befiehlt uns, Gutes zu tun:

Zitat:
... tue Gutes, so wie Allah dir Gutes getan hat, und trachte nicht nach Korruption auf der Erde; sicherlich liebt Allah die Unheilstifter nicht! (Sure 28:77 - al-Qasas)


Zitat:
Und Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist nicht anders als in Realität, und die Stunde wird sicherlich kommen! Sei daher bereit, mit großmütiger Nachsicht zu vergeben. (Sure 15:85 - al-Hidschr)

Zitat:
... und erweist den Eltern Wohltätigkeit, sowie den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen, dem nahen und dem fernen Nachbarn, dem Weggefährten, dem Reisenden und den Leibeigenen. Gewiss liebt Allah den nicht, der arrogant und selbstherrlich ist. (Sure 4:36 - an-Nisa)


Zitat:
'Wer etwas Gutes vollbracht hat, dem wird es zehnfach vergolten und wer sich Übles zu Lasten kommen ließ, dem wird es nur im gleichen Maß vergolten. Und es geschieht ihnen kein Unrecht.' (Sure 5:2 - al-Mai'da)


Zitat:
O ihr, die ihr glaubt, errichtet die Gerechtigkeit (als ein Leitprinzip)! Seid Zeugen für Allah, selbst wenn es sich gegen euch selbst oder euere Eltern und Verwandten richtet, ob arm oder reich, Allah ist beiden näher. Und folgt nicht den Begierden, die euch vom Recht abwenden. Wenn ihr die Wahrheit verdreht oder euch davon abwendet, so ist es Allah sicherlich bekannt, was ihr tut. (Sure 4:135 - an-Nisa)


Zitat:
O ihr, die ihr glaubt, seid standhaft für Allah als Zeugen in Gerechtigkeit, und lasst eure Abneigung gegen gewisse Leute euch nicht dazu hinreißen Ungerechtigkeit zu begehen. Seid gerecht - es entspricht mehr der Furcht Gottes. Seid euch Allahs Gegenwart bewusst. Allah ist es sicherlich bekannt, was ihr tut. (Sure 5:8 - al-Ma'ida)


Hier haben wir nun ein Einblick in den koran geworfen. Wie wir sehen findet Gewalt / Terrorismus wirklich keinen Halt im Islam. Der Islam ist seine Lösung!
Hier noch ein paar sehr schöne und interessante Verse aus dem heiligen Koran:

Zitat:
Es besteht kein Zwang in der Religion! Korrektes Verhalten wurde nunmehr klar gegen Verirrung abgegrenzt... (Sure 2:256 - al-Baqara)


Zitat:
So ermahne! Deine Aufgabe ist es nur zu ermahnen. Du kannst sie nicht zwingen. (Sure 88:21 f - al-Ghaschija)


Hier sieht man, das die Selbstmorattentäter nichts guten angestellt haben. Alle Menschen, die Anti-Muslime oder andere bekämpfen wollen sollen nur ermahnen!
Gott weiß zu strafen, sobald die Zeit gekommen ist... Im Jenseits wird alles aufgeklärt werden. Die Sündiger werden bekommen was sie verdienen.
Hier im Diesseits ist es die Aufgabe nur zu ermahnen, genauso wie es im Koran steht. Unter Dschihad versteht man nichts anderes: "Kämpfe im Weg Gottes". Das stimmt, aber nicht im Sinne von Gewalt. Was mache ich denn hier gerade? Ich mache Dschihad. Ich bekämpfe Vorurteile und Atheisten die meinen, etwas über den Islam zu wissen Das was ich mache, ist Dschihad im eigentlichen Sinne. Die Menschen, wie die Selbstmordattentäter, oder die, die Frauen unterdrücken oder gar sehr schlimm bestrafen, haben zu tief in das Fass gegriffen


Zitat:
50.) Was ist der heilige Krieg ? Gibt es ihn ? Ist Er gleichzusetzen mit Dschihãd ?

Im Islam gibt es keinen 'heiligen Krieg' oder die Beschreibung eines bestimmten Krieges, denn in einem Krieg sterben immer Menschen und deswegen kann er nicht heilig sein. Es wird aber im Islam anstelle des Wortes "Krieg" das Wort 'Dschihãd' benutzt. Was bedeutet also aus islamischer Sicht das Wort 'Dschihãd'? Die wörtliche Bedeutung ist "sich anstrengen, streben nach". Es heißt also, daß sich eine Person oder eine Gemeinschaft mit voller Kraft für eine gerechte Sache einsetzt. Wichtig ist, daß man in der Sache, für die man sich einsetzt, im Recht ist und daß beispielsweise vor einer militärischen Auseinandersetzung alle diplomatischen Versuche zur Lösung eines Konflikts ausgeschöpft werden. Erst wenn keine der Bemühungen ein Ergebnis bringen, erst dann darf ein Krieg begonnen werden. Dschihãd bedeutet aber nicht nur Krieg im militärischen Sinne; dazu zählen auch alle Anstrengungen gegen eigene negative Begierden, Triebe und Gelüste, (also gegen den sogenannten 'inneren Schweinehund'). Ebenso werden alle Mittel und Wege, die für eine gerechte Sache eingesetzt werden, zum Dschihãd gezählt. Dschihãd kann zum Beispiel auch ein Autor machen, der mit seinem Stift für eine gerechte Sache schreibt. Der Qur'ãn und die Hadithe sagen aus, daß zunächst versucht wird, mit allen friedlichen Mitteln eine Lösung zu finden; wenn es nötig ist, sollen Gespräche geführt werden und so weiter. Aber am Ende wird, wenn es keinen anderen Weg mehr gibt, mit dem Djihãd im militärischen Sinne begonnen. Voraussetzung ist immer, daß man im Recht ist. Dann muß man auch bereit sein, sich mit seinem Leben für diese Sache einzustehen. Wann macht man nach dem Islam Dschihãd? Wenn die moralischen und materiellen Werte von außen angegriffen werden; wenn also Kinder getötet, Frauen vergewaltigt werden oder der Besitz und das Land unrechtmäßig beschlagnahmt werden, dann sollte ein Muslim, um diese Werte zu schützen, bereit sein, sogar sein Leben dafür zu opfern. Er muß also bereit sein, sich für diese Werte zu opfern. Wenn der Feind dennoch in aggressiver Art und Weise angreift, dann muß er natürlich auch mit eigenen Verlusten rechnen. Wir sollten eines nicht vergessen. Kriege sind nicht erst mit dem Islam entstanden. Kriege gab es, seitdem es Menschen gibt und es gibt sie noch immer. Wenn wir heutige Kriege betrachten, so ist der Grund für diese nicht die Religion; es sind also keine Kriege, die aus religiösen Gründen geführt werden, wenn diese manchmal auch vorgeschoben werden. Es sind Kriege aufgrund unterschiedlicher, von Menschen entwickelter, Ideologien oder es sind Kriege, die finanzielle und materielle Vorteile für ein bestimmtes Land bringen. Weder den 1. noch den 2. Weltkrieg haben Muslime begonnen. Auch der Korea- und der Vietnam-Kriege hatten nichts mit Muslimen zu tun. Der Einmarsch der Russen in Afghanistan und so weiter - es waren nicht die Muslime, die diese Kriege begonnen haben. Wenn wir heute Palästina betrachten: Dort sterben täglich Menschen und das ist Krieg. Und auch diesen Krieg haben nicht die Muslime begonnen. In Bosnien haben die Serben die Muslime angegriffen und noch heute töten sie die Muslime im Kosovo. Keinen dieser Kriege haben Muslime begonnen. Wenn der Islam den Dschihãd als einen aggressiven Angriffskrieg befohlen hätte, dann würden sich heute alle "islamischen" Länder in einem Krieg befinden. Dann wären sie die Initiatoren aller Kriege. Das ist aber nicht der Fall. Muslime dürfen also niemals selber einen Krieg oder eine Auseinandersetzung beginnen, sie sind lediglich dazu verpflichtet, sich zu verteidigen. Das ist in allen Kriegen der Fall. In Bosnien, in Afghanistan, in Palästina. Der Islam ruft also nicht zum Krieg auf. Im Gegenteil, der Islam fördert den Frieden. Ein Muslim kämpft nur ,wenn alle friedlichen Wege verschlossen sind und er sich in einer verzweifelten Situation befindet. Das muß man sehr gut verstehen. Es gibt also keinen 'heiligen Krieg' im Islam. Muslime dürfen nur dann einen Krieg beginnen, wenn ihr Land, ihre Ehre, ihr Besitz und so weiter angegriffen werden.


QUELLE: http://www.enfal.de/63fr4.htm#50

Zitat:
54.) Gibt es im Islam Fundamentalismus, Terroranschläge und Selbstmordattentate ?

Es gibt im Islam keinen Fundamentalismus. Im Islam herrscht der Glaube an die Existenz und Einheit Allahs, an die Existenz der Propheten und an die Tatsache, daß Muhammed der letzte der Gesandten ist und es ein Jenseits gibt. Wer an dies alles glaubt, ist ein Muslim und alle Muslime sind gleich. Es gibt im Glauben keine Unterscheidung, daß jemand mehr oder weniger gläubig ist. Unterschieden wird nur in der Art und Weise des Praktizierens. Der eine betet mehr, der andere weniger. Das steht nicht mit dem Glauben in Zusammenhang. Der, der mehr betet, wird im Jenseits natürlich mehr belohnt werden, das ist alles. Es gibt im Islam also keinen Radikalismus, Fundamentalismus und so weiter. Darüber hinaus ist Selbstmord eine schwere Sünde, egal aus welchen Grund auch immer; selbst wenn er angeblich für die Religion begangen wird; auch wenn er damit gerechtfertigt wird, daß auf diese Weise die Religion verteidigt werden soll; Selbstmord ist und bleibt ein schweres Vergehen. Als zur Zeit des Propheten ein Muslim namens Kuzman im Haibar-Krieg aufgrund seiner Verwundungsschmerzen Selbstmord beging, bezeichnete der Prophet dies als eine große Sünde und verurteilte seine Tat, obwohl Kuzman in diesem Krieg große Opfer gebracht hatte und sein Mitwirken entscheidend für den Sieg der Muslime war. Aus welchem Grund auch immer, Selbstmord ist im Islam auf keinem Fall erlaubt, selbst wenn er aus vorgeblich religiösen Gründen vollzogen wird. Daher kann man Selbstmordattentate auch nicht mit dem Islam in Einklang bringen, denn es ist ja gerade der Islam, der dies strengstens verurteilt. Die, die trotzdem zu solchen Methoden greifen, machen einen Fehler. So etwas sollte es im Islam nicht geben. Auch Terror kann es im Namen des Islam nicht geben, denn der Islam möchte Harmonie, möchte Frieden. Auf keinen Fall erlaubt oder unterstützt der Islam Terrorakte, natürlich auch nicht mit dem Ziel, die Religion zu verbreiten oder zu verteidigen, denn der Terror unterscheidet nicht zwischen Unschuldigen und Schuldigen, zwischen Recht und Unrecht, zwischen Menschen und Tieren. Er nimmt Menschenleben, zerstört Besitz und schafft Angst unter den Menschen. Das ist Terror. Im Islam darf man nicht, bevor ein Krieg ausgerufen wurde, Krieg führen. Erst wird ein Krieg angekündigt worden ist, dann wird gekämpft. Wenn Krieg herrscht, darf man alte Menschen, Frauen, Kinder, Behinderte und so weiter nicht töten. Das verbietet der Islam. Er verbietet auch das Töten von Tieren, um dem Gegner beispielsweise zu schaden; selbst Pflanzen und Bäume dürfen nicht zerstört werden, um die Gebiete des Gegners unfruchtbar zu machen. Krieg darf man also nur gegen Menschen führen, die Muslime angegriffen haben und die sie töten wollen. Wenn sie aber keine Gefahr für das Leben des Menschen darstellen, dürfen nach islamischer Lehre, auch wenn sie zur gegnerischen Seite gehören, keine Alten, Kranken, Behinderten, Frauen und Kinder getötet werden. Deswegen ist Terror auf jeden Fall verboten. Ein Vers im Qur'ãn sagt: ,,... wer er einen Menschen tötet, - es sei denn als Sühne für einen Mord oder um Unheilstiften auf Erden zu verhindern, - dann ist es , als ob er die gesamte Menschheit getötet habe..." (Qur'ãn 5:32). Der Islam verurteilt jede Form von Gewalt, wie sie zum Beispiel in den Kreuzzügen ausgeübt wurde oder in Spanien während der Inquisition, im 2. Weltkrieg, oder die Greueltaten, die durch die Serben in Bosnien begangen wurden. Jemand der Gewalt ausübt, kann nicht gleichzeitig seine Religion praktizieren. Manchmal ist Gewaltanwendung jedoch die menschliche Reaktion eines unterdrückten Volkes. Terrorismus und Gewalt gibt es auch dort, wo keine beziehungsweise kaum Muslime leben, zum Beispiel in Nordirland, Südafrika, Lateinamerika oder in Sri Lanka. Manchmal findet Gewalt im Kampf zwischen Besitzenden und Besitzlosen oder zwischen Unterdrückten und Unterdrückern statt. Man muß differenzieren und herausfinden, warum Menschen zu Terroristen werden. Der 'islamische Fundamentalismus', der in den Augen des Westens mit der Revolution im Iran begann, wird mit Terror gleichgesetzt und die westliche Welt sieht darin, nach dem Zusammenbruch der Sowjetmacht, die größte Gefahr für sich. Aber für die überwältigende Mehrheit der Muslime auf der ganzen Welt ist der Begriff 'islamischer Fundamentalismus' ein völlig irreführender Begriff. Sie würden zwar akzeptieren, daß sie auf den Fundamenten ihres Glaubens stehen, nicht aber, daß sie Extremisten sind. Die Terroranschläge, die mit dem Islam begründet werden, bezeichnen die Medien als Akte des 'islamischen Fundamentalismus'. Terrorismus aber widerspricht den Fundamenten des Islam, und Bombenattentate können nicht islamisch sein, wenn die Möglichkeit der friedlichen Auseinandersetzung offensteht. Der Islam begünstigt den Krieg nicht. Denn der islamische Glaube und seine Kultur blühten in der Zeit des Friedens und nicht in der des Krieges auf. Deswegen sollte fairerweise differenziert werden und nicht der Islam und die restlichen Muslime für den Mißbrauch des Islams durch einige wenige verurteilt werden.


QUELLE: http://www.enfal.de/63fr4.htm#54


Schlussfolgerung: Islam + Terrorismus =
Islam + Frieden =
Ich hoffe auch dieses Vorurteil ist damit zerstört Der Terrorismus findet keinen Halt im islam und wird nur von Unwissenden wie in meinem beispiel der Markus (Ein Beispielnahme, will NIEMANDEN diskriminieren. Ist mir einfach so eingefallen und hab den Namen übernommen) verbreitet. Unwissende Menschen sind es, die den Islam falsch bestimmen, und auch falsch durchführen.

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Ich werde diese Liste in Zukunft erweitern. Die hier genannten Themen sind die größten Lügen, die verbreitet werden. Darum entscheiden sich viele Frauen und Männer nicht zum Islam zu konvertieren, weil er "angeblich" Terrorismus und Unterdrückung befürwortet. Wir haben gemerkt das dies nicht der Fall ist.
Komischerweise konvertieren dennoch sehr viele Menschen zum Islam, nicht wahr? Ich denke das sind auch die, die die Wahrheit sehen und das Falsche verbieten.
Vielleicht wären es sogar mehr, wenn diese Vorurteile nicht existieren würden.
Ihr könnt mich ruhig alles zum Thema Islam fragen. Ich werde auch un Zukunft versuchen diese Fragen Wahrheitsgemäß zubeantworten.

Mit freundlichen Grüßen EviLSouL
Zitat:
Stellung der Frau im Islam


Unter dem mann.

Zitat:
Islam und der Terrorismus


Gibt es und lässt sich mit bestimmten Auslegungen legitimieren. Osama bin Laden ist nicht unbeliebt in der arabischen Welt.

Zitat:
Allah befiehlt uns, Gutes zu tun:


Osama bin Laden denkt er tut gutes.

Zitat:
Gibt es im Islam Fundamentalismus, Terroranschläge und Selbstmordattentate ?


Natürlich gibt es das alles. Das ist ganz offensichtlich.

Zitat:
Was ist der Heilige Krieg ? Gibt es ihn ? Ist Er gleichzusetzen mit Dschihãd ?


Ja, ja, nicht ganz.


Liebe Grüße
ich helfe dir mal:

1.) aufmerksam durchlesen
2.) verstehen
3.) fröhlich hüpfen gehen

hättest du den text gelesen hättest du die richtigen Antowrten, und hättest gleichzeitig gemerkt, das ich solche Menschen WIE DICH kritisiere
Hi evilsoul!
Ich habe noch nie so ein Blödsinn gelesen!
Gerade von jemanden, der sich für den Islam einsetzt, erwarte ich wirklich mehr!

Die von dir genannten Verse zeigen NICHT deutlich auf, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind!

Dafür zeigen aber andere Verse im Koran auf, dass die Frau alles andere als gleichberichtigt ist:

Sure 4:34: "Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie vor ihnen ausgezeichnet hat, und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen machen ... Und wenn ihr fürchtet, dass die Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, entfernt euch von ihnen im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, dann unternehmt nichts weiter gegen sie!"

2:228: "Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen".

Sure Frauen 4: "„ Einmal ging der Botschafter von Gott hinaus um zu beten. Er ging bei den Frauen vorbei und sagt: „Oh, ihr Frauen! Gebt Almosen, da ich gesehen haben, dass die Mehrheit der Höllenbewohner ihr (Frauen) seid.“ Sie fragten: “Warum ist das so, Botschafter von Gott?“ Er antwortet: „Ihr Flucht häufig und seit undankbar euren Männern gegenüber. Ich haben niemanden gesehen der so einen Mangel an Intelligenz und Religion hat wie ihr. Einen vorsichtiger sensibler Mann kann durch euch vom rechten Weg abgebracht werden.“ Die Frauen fragen ihn: „ Was ist mangelhaft an unserer Intelligenz und Religion, oh, Botschafter von Gott?“ Er antwortet ihnen: „Ist nicht die Zeugenaussage von zwei Frauen gleich viel Wert die von einem Mann?“ Sie stimmten ihm zu. Er sagte: „ Dies ist der Mangel an eurer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau weder Fasten noch beten kann wenn sie ihre Menstruation hat?“ Die Frauen stimmen ihm zu. „Dies ist der Mangel an ihrer Religion.“"


Was sagst du jetzt? Geschockt? Gehen dir vielleicht die Augen auf, oder glaubst du immernoch blind einem Buch dessen Verfasser du nicht mal kennst?

Ich toleriere den Koran, weil er genauso viel Blödsinn und Weisheiten enthält wie alle anderen Weltreligionen, aber trotzdem verachte ich alle Glaubenssysteme aufgrund solcher Verse!
Dass es Verse gibt, die tatsächlich weise sind, zeigt mir, dass der Koran, die Bibel und andere Schriften mehrere Verfassen in mehreren Epochen trägt.

Liebe Grüße
Stefano
1. Habe ich.
2. Habe ich auch.
3. Mir dumme vorurteile über den Islam zu unterstellen ist absolut albern. Der Islam ist für mich eine Religion Gottes und der Koran das Wort Gottes. Fakt ist aber das es heute im Islam Fundamentalismus, Unterdrückung und Heiligen Krieg gibt. Ich sage nicht das dies der eigentliche Sinn des Islams ist, aber in einer realistischen Aufnahme der Realität ist der soziale Zustand so.
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