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vielen dank. möge ALLAH dich dafür belohenen.
salam
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Ja, altes männliches Dünkel voran! Da kann ich auch auf christliche Methoden des Mittelalters zurückgreifen. Ist da ein wirklicher Unterschied?
Gruß!
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| Zitat: |
"........ inmitten der Wüste, umringt von Bergen, liegt die Stadt Mekka, das gesellschaftliche, wirtschaftliche und religiöse Zentrum Arabiens. Mekka ist der Umschlagplatz verschiedenster religiöser Konzepte. Manche Araber dieser Epoche folgen jüdischen und christlichen Lehren. Die Geschichten und Inhalte dieser Religionen sind im ganzen Land wohlbekannt. Das prä-islamische Mekka ist voller Juden und Christen. Es ist eine Art Schmelztiegel verschiedener christlicher und jüdischer Vorstellungen. Doch die meisten Menschen im Arabien des sechsten Jahrhunderts glauben an ein Vielzahl von Göttern.
Jedes Jahr kommen Pilger nach Mekka zur Kaaba. Dieser Schrein ist das gemeinsame Heiligtum für die verschiedensten Götter und Götzen.
Sie glaubten an die Existenz Gottes, aber Gott war quasi zu weit weg, um sich um die alltäglichen Aktivitäten der Menschen zu kümmern. Also dienten diese Götzen als Mittler zwischen den Menschen und Gott.
Zur Mitte des 6ten Jahrhunderts werden 360 Götzenbilder in der Kaabe aufbewahrt. Die jährliche Wallfahrt bringt gewaltige wirtschaftliche Vorteile für den Stamm, der den heiligen Ort beherrscht, die Koreischiten.
Alle Pilger müssen ein Opfer darbringen, eine Art Steuer zahlen. Es ist ein sehr lukratives Geschäft. Die Koreischiten haben großen Reichtum angesammelt. Die Stammesführer werden immer reicher, doch die meisten Bewohner von Mekka sind bitterarm. Es gab große Probleme bezüglich der ungleichen Verteilung des Reichtums, der sozialen Gerechtigkeit, der Lage von Frauen, Waisen und anderen armen Leuten. .........." |
Ich hab jetzt mal aufgehört.
Kurz Zusammengefasst:
Ganz Mekka steckt voller Christen und Juden.
Ganz Mekka glaubt eigentlich an Gott.
Ganz Mekka ist abgeirrt, und betet Götzen an, will aber Gott erreichen.
usw usw usw
Aber, es ist eine absurde Idee, zu behaupten, ein Christ oder ein Jude würde Götzen anbeten.
Es wird da ein bestimmtes Szenario aufgebaut, welches direkt nach Erlösung schreit.
Hurra, jetzt kommt Mohammed.
Und er bietet den Christen und Juden, die ja eigentlich an Gott glauben wollten, aber abgeirrt waren, den wahren Weg zu Gott an, will sie retten.
Jetzt verstehe ich auch, weshalb uns Christen immer wieder vorgeworfen wird, wir wären vom Glauben abgeirrt.
Das denken die Muslime einfach, - ohne nachzudenken.
Positiv, ich stell mich neben dich zum Kotzen.
Galater
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Ich stell mich dann bei euch dazu....
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