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Salam Bruder positiv:o)
Wenn ein Mensch einem anderen aus einer bestimmte Religion und der Perspektiver einer Ideologie heraus, einen scheinbar andersdenkenden den Friedensgruß verbieden will, dann ist es als wenn dem Diktator selbst eine Burka über seinen Verstand, seinem Herz und dem wahren Glauben der Freiheit gezogen ist.
Zu dem Rest Deine Beitrags. Manchmal erschreckst Du mich. Du schreibst:
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Aber das ist nur nebensächlich. Gott in uns, da kann ich dir nur zustimmen. Ich kann auch nur hoffen, dass eines Tages unsere Religionen verstehen, was es bedeutet, wie wir tatsächlich mit Gott/Allah verbunden sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses mit keiner Ausrichtung eines Glaubens zu tun hat, sondern, wie du es schon so schön ausgedrückt hast, das "Herz" spielt hier die entscheidenende Rolle.
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In diesem Geist gibt es wohl keine Trennung mehr zwischen uns.
Egal wie wir Es nennen aber weil jeder einzelne Mensch lebt, jedes sein leben hat, hat „Gott“ zu diesem ja gesagt. Und weil dieses Leben lebt, liebt ES das leben.
Woran wir auch immer glauben. Ich denke wenn es auf das Leben und die Liebe ausgerichtet ist, sind wir der Wahrheit sehr viel nähr.
In diesem Sinne.
Liebe Grüße Isa
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Salam Irmi I.!
Du schreibst: Man wird in eine Tradition hinein geboren und behält diese ein Leben lang bei.
Dem muß ich leider widersprechen. Nicht jeder wird in eine Tradition hineingeboren und hält diese sein leben lang bei.
Weil, wie Du selbst auch schreibst: (…)man kann den Glauben an Gott nicht befehlen, nicht verordnen, nicht durch Argumente allein übermitteln. Der Glaube an Gott ist mit einem tiefen Erlebnis verbunden(…)
Und obwohl man in eine Tratition hineingeboren wurde, hat nicht jeder Mensch dieses Erlebnis mit „Gott“ gehabt.
Aber umgekehrt gibt es auch Menschen, die über die eigene Tratition hinweg dieses Erlebnis mit „Gott“ gehabt haben.
Im schlimmsten Falle hatten sie aber einen Bruch aus dieser Tratition erlebt, die den Menschen so verzweifeln ließ, das dieser seinen glauben verlor und sagt Gott ist Tod.
Aus diesem Ausspruch, spricht auch immer eine Verzweiflung usw………, die so schmerzlich ist, das ein Teil SEINER selbst in der tiefsten Seele gestorben ist.
Nicht jeder kann es so wunderbar sehen wie Du…… Gott-Liebt sehen.
LG Isa
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Lieber Isa,
warum erschreckt es dich, - du schreibst...
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| Zu dem Rest Deine Beitrags. Manchmal erschreckst Du mich. Du schreibst: |
Was ist daran erschreckend? - Und
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| In diesem Geist gibt es wohl keine Trennung mehr zwischen uns. |
Dass wir da zumindest eine gleiche Wellenlänge haben und offensichtlich miteinander "funzen", ist mir schon klar... aber was ist daran so erschreckend?
Dass Menschen einander verstehen (können), warum sollte das davon abhängig sein, ob sie scheinbar verschiedenen Religionnen anhängen? Du, also, ich kann Dein "Problem" da nicht teilen...Ich empfinde unsere Diskussion, insbesondere das daraus entstandene Gespräch äußerst positiv. Die gemeinsam erlebte Basis, und das hat meiner Ansicht nach nichts damit zu tun, dass wir verschiedene Wege gehen, - ganz im Gegenteil, das kann doch so richtig bereichern(!) - das bringt Menschen näher. Und ich finde es ganz klasse, Dich kennengelernt zu haben und mir ist ganz schwer danach, noch viele fruchtbare Gespräche mit dir zu führen!
Hoffentlich bist jetzt nicht total erschrocken
Liebe (und ganz liebe dazu!) Grüße!
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Der Friede sei auch mit Dir, lieber Isa,
ja, das hast du sehr gut beschrieben - diese tiefe Verzweiflung wenn man Gott verloren zu haben scheint. Da musste ich schon zweimal durch nur um herauszufinden, dass Gott mich wieder und wieder gesucht hat. Er hat mir Menschen oder Bücher geschickt, durch die ich wieder Hoffnung geschöpft habe.
Jemand, der Gott noch nie erlebt hat, leidet vielleicht weniger als jemand, der Gott erlebt hat und Ihn dann "verloren" zu haben scheint.
Ich bin auch nicht in der Religion meiner Kindheit geblieben, das war nur die Basis für weitere Suche und Erkenntnis. Gottseidank läßt Gott sich nicht in eine einzelne Religion einsperren! Die Religionen sind Wege, auf denen man gehen kann aber nicht das Ziel.
Noch eine Frage: ich habe eine Zeit lang gerätselt, was auf dem Foto drauf ist, das unter deinem Namen erscheint. Erst dachte ich ein Kind am Strand, aber dann bin ich doch erschrocken, als ich erkannte, dass es ein Mensch ist, der sich selbst verbrennt. Warum gerade dieses Bild?
Alles Liebe
Irmi I.
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Salam Irmi I.!
Ich kann Dir in Deinem Beitrag nur zustimmen. Und besser noch Du hast vollkommen Recht, wir können IHN vielleicht verlieren aber ER uns nicht.
Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herren.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern glich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fussspuren im Sand,
meine eigenen und die meines Herren.
Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich alleine gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie alleine lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
LIEBE
Das Du auf dem Bild ein Kind am Strand gesehen hast, zeugt von einer Reinen Seele.
Und was Du da auf dem Bild siehst ist meine Seele.
http://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%.....%BA%A3ng_%C4%90%E1%BB%A9c
Das äußere kehrt sich manchmal nach innen und das innere Kehrt sich manchmal nach außen.
Das ich das Bild habe hat schon einen Tieferen sinn auf meiner Reise.
Liebe Grüße Isa
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