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Darum hat Nietzsche, oder vielmehr sein "toller Mensch" ja gesagt: Gott ist tot, Gott bleibt tot, und wir haben Ihn getötet!: nicht weil er Gottes Tod herbeiwünschte (naja vieleicht auch), sondern vor allem weil er überzeugt war, dass sich die Ära des Christentums (wo er zur Institution wurde, wie positiv sagte) zu Ende neigt. In einem gewissen, falschen Sinn hat er in meinen Augen damit recht. Auch wenn ich das Christentum eher als wiedergeboren bezeichnen würde, als tot.
lg
euer
Gast
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Gott ist vor allem ein Definitionsproblem.
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Hallo positiv!
Da sind wir doch mal einer Meinung. Ist doch was Wunderbares. Ich weiß zwar nicht, was das mit meiner Artikulationsweißen Dir gegenüber zu tun hat? Aber wichtiger ist doch, dass wir uns ab und zu mal im Kern verstehen. Und um Verständigung geht es doch. An den „Vorwürfen“ werde ich genauso arbeiten, wie Du an Dir, in Deiner Artikulationsform arbeitest.
Also bis dann Isa.
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Hallo Fips!
Genau das ist das Problem, wie will man Gott Definieren. Wenn man es versuchst, wird ER zu einem Objekt und dies ist das große Problem von den Religionen. Alle basteln sich feine Dogmen zusammen um Gott Definieren bzw. greifen zu können und zwangsläufig findet ein missbrauch statt.
LG ISA
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@Isa
Von mir aus steht nichts gegen einen fruchtbaren Dialog!
Gruß!
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