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| Hast schon Recht, es geht sicher nicht darum, wie andere einen Gott sehen. Jedoch wenn man bemerkt, dass man nicht allein steht mit seinen eigenen Ansichten, dann ist das beruhigend. Denn so ganz sicher, Recht zu haben, sind nur die 150-Prozentigen.
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| Das mag sein. Aber ist es nicht auch eine Frage der eigenen Überzeugung?
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Natürlich schon. Nur traue ich meinen eigenen Überzeugungen nicht mehr so recht über den Weg, nachdem ich sie schon vier bis fünf Mal geändert habe.
Oder genauer: Man lebt und lernt, und mit der Zeit entwickeln sich auch die Überzeugungen. Altes wird über Bord geworfen und Neues voller Erwartung in Angriff genommen. Und jedesmal hatte ich das Geführl, wieder ein Stück weiter zu sein.
Es würde mich aber doch überraschen, solle ich eines Tages wieder von einem persönlichen Gott überzeugt sein.
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Hi Lovesoul,
mit GOTT reden ist soooooooooo unnütz wie BILLIGE KAFFEBOHNEN mit Handy von Tchibo.
GOTTSCHALK - meint auch hier nur LEIDER - mein Bruder Christoph - LEIDER.
Wenn wir das LEID LEIDER nicht aus der Welt schaffen können, dann geben wir unsere behinderten Kinder doch LEIDER in der Christopherus-BLINDEN-Anstalt ab.
Hier war Herr GOTTSCHALK LEIDER auch noch NIE gesehen worden. Also bitte Augen auf für das Göttliche LEID in der Welt!
Billige Bohnen - Billige Arbeitskräfte - Billige Schicksale - Billiges Elend dahinter - GANZ UNTEN!
biogral-micha&Team-SO NICHT LIEBER GOTT!
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Hmm...
Also so wie ich Gott erfahre, ist es mir fast unmöglich _nicht_ mit 'ihm' zu reden...
Ich 'sehe' Gott aber auch als etwas innerhalb und ausserhalb von mir selbst, also etwas innerhalb, das eine Entsprechung ausserhalb hat und etwas ausserhalb, das eine Resonanz innerhalb hat... jedenfalls kommt das, was Fipps beschreibt schon sehr nah an das ran, was ich 'sehe'. Ich find das erstaunlich, denn wir haben unsere Erfahrungen ja unabhängig von einander gemacht.
Ob das schon das Ziel ist, wage ich zu bezweifeln...
Allerdings ist Gott so 'gross', dass man 'ihn' gar nicht verfehlen kann, falls man sich entschliessen sollte zu 'ihm' aufzubrechen.
(Natürlich _muss_ man das nicht! Man kann sich auch ohne einen Glauben an Gott als Mensch wunderbar entwickeln.)
LG
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