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Neudi würde sagen: Das können wir nicht wissen.
Man kann sich umschauen und Staunen, das reicht doch für den Augenblick auch schon mal.
Also ich hatte neulich, wie ich Buch auslieferte, da war ne Buchhändlerin in einer ev. Buchhandlungen, die sagte sofort: Gott ist eine Person, wenn das Ganze das Leben gemacht hat, wer hat dann das Ganze gemacht. Wenn ich meinen Kunden sage: Gott ist keine Person, dann flippen die aus. Ich konnte darauf nicht so schnell was entgegnen. So kann man aber nur denken, wenn man nur einen Ausschnitt denkt, - denke ICH jetzt. Denn, also ich guck immer Alpha Centauri, wenn der da seine Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxien präsentiert, aber eigentlich brauch ich nur mich selbst anschauen, das Leben an sich ist schon der Hammer.
womit ich irgendwie sagen will: Es ist egal, wenn man auch nur ahnt, wie groß das Ganze ist, staunt man nur noch, und sieht, dass es alles kann, sogar mich selbst produzieren und dann ich die Frage nach der Entstehung auch getrost vergessen.
Also wie gesagt, Neudi drückt es alles besser aus.
er würde sagen: es reicht, womit wir uns schon auseinandersetzen erstmal. ...
Grüsse
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_Ich_ würde wagen zu sagen: Wir (Menschen) können gar nichts wissen. (Ausser, dass ein Ziegel, welcher auf einen Kopf fällt, diesem Kopf, falls der Kopf ein normales Schmerzempfinden hat, ziemlich wehtut.) ... (Und natürlich, dass wir alle irgendwann sterben müssen.)
Also, dass Gott kein alter Mann mit langem Bart ist, scheint sich nur schleppend rumzusprechen unter 'seinen' Anhängern.
Fragen abzulehnen halte ich indessen für ein schlechte Idee... aber das ist nur meine persönliche Meinung.
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da hast schon Recht, Fragen ist ok, ich will ja hier nicht die geistige Kapitulation predigen.
will nur sagen, es gibt eine Ebene, z.B. wenn ich mir so Galaxienbilder anschaue oder mir die Entfernung bis zum Andromeda-Nebel vesuche vorzustellen, dann verstummen gewissermaßen, zumindest teils, bei mir manchmal die Fragen.
Und zu deinem ersten Absatz, (wir können nichts wissen) ja sicherlich, aber wir Menschen sind symbiotische Wesen. Mit uns verknüpft lebt "das Lichtwesen", wie Neudi es nennt. Das heißt die Seele, und die ist jahrmillionen alt. und die weiß schon einiges mehr.
Sie stirbt auch nicht, schreibt Neudi, sondern sie verläßt den Körper nur beim Sterben, und taucht irgendwann, dass kann im nächsten Augenblick oder erst in 1000 Jahren sein, wieder in einen neuen Körper ein. Die Seele lebt nach unseren Maßstäben ewig.
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Achso, ich hatte das missverstanden. Doch, das Gefühl kenn ich auch...
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wie gesagt, mit der Seele können wir schon einiges erahnen. Allerdings nicht, was deine Katze da so sonderbares trägt, aber ich bin über die neueste Mode auch nicht so auf dem laufenden
bis später, sofern mir kein Ziegel auf kopf fällt;)
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