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Leben im Gottesstaat ?












@positiv

Die Frage ist doch viel eher : "Warum wollen denn diese Menschen überhaupt herausfinden, was es denn für eine Kuh sein soll ?"

Zäfix ! Nimm halt irgendeine her - ist doch völlig egal - genau das ist die Moral der Geschicht

Warum einigen sich die Menschen nicht selber darauf, was sie für eine Kuh schlachten wollen ? Allah selber ist es doch wurscht.

Exakt aus diesem Grund hat Allah ja auch von anfang an nicht konkrete Anweisungen für das Auffinden der "richtigen" Kuh gegeben.

Wenn du dir nämlich die letzten Verse genauer durchließt sieht man sieht man das eigentliche Ziel dieser ganzen Aktion. Und zwar wurde da ein Mann ermordet und Allah wollte mit dem Fleisch dieser Kuh den Mann wieder zum Leben erwecken.

Das Ziel selber ist wichtig. Aber was machen die Menschen ? Sie bekommen es einfach nicht zustande sich kraft ihres freien Willens und durch Beratung und Loslösung von eigenen Vorstellungen Allah irgendeine Kuh darzubringen.

Und jedesmal wenn Allah in seinen Aussagen einen Freiraum lässt wollen die immer genauere Paragraphen. Dass Allah schon von Anfang an einen Freiraum ließ und somit die Menschen motivierte sich selber zu organisieren, haben die Menschen nicht verstanden bzw. sie bekamen es nicht gebacken sich ihrer eigenen Vernunft zu bedienen.

Somit waren und sind Menschen stets daran interessiert sich "hinter sicheren Mauern zu verstecken" (Die Bibel nach Biff).

Wer unvernünftig ist und seine eigenen Argumente für göttlich hält und es nicht schafft die Dinge an sich zu sehen, um das Ziel zu verfolgen, und den Fortschritt der Gesellschaft nur mehr hindert, der braucht ganz sicher ein von Gott geführtes Regelwerk.
Ich hoffe, deine Bibelkenntnisse sind nicht allein aus dem von dir zitierten "Werk"
Denn der Autor hat sich wohl nicht richtig in de Bibel ausgekannt.
Auf Seite 16 wird Levi als Bruder des Moses bezeichnet.
Dadurch hat sich der Autor selbst deklassiert.
Und so ein "Fachmann" schreibt über Glaubensinhalte?
Danke, darauf kann ich verzichten.
Der Koran zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er den Menschen nahezu in allen Lebenslagen vorgibt, wie sie zu leben haben. Von einer geschenkten Freiheit kann ich da ohnehin nicht mewhr viel erkennen. Und plötzlich sollen die Leute wissen, was für eine Kuh herhalten soll. Im Grunde auch ein Widerspruch...

Gruß
Das Volk, welches der Boden jeder Offenbarung war, ist damals schon immer nie im Stande gewesen sich seiner Freiheit vernünftig zu bedienen. Als ob die Israeliten zur Zeit Moses, die Juden zur Zeit Jesu, die Araber zur Zeit Mohammeds und die Moslems zur Zeit Bahaullahs sehr vernünftig ihrer Mündigkeit und Freiheit bedienen konnten.

Wer sich seiner Freiheit und Mündigkeit nicht vernünftig bedienen kann muss sie halt so lange abgeben, bis er meint, dass er es nun schafft. Ich würde genau deswegen den Koran diesbezüglich nicht verteufeln.

Auch ist eine sekulare Gesellschaft nicht unbedingt immer so vernünftig in der Bedienung ihrer Freiheiten. Willkür und Unterdrückung kann auch eine sekulare Gesellschaft hervorrufen.
Wer verteufelt hier diesbezüglich den Koran? Ich nicht, versuche nur, Rückschlüsse auf Grund der Gegebenheiten mir deutlicher zu machen. Da ist für mich wurscht, was der Koran alles vorgibt, sonsern lediglich, inwiefern er etwas vorgibt!
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