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Danke Rahiym
ich habe gestern wieder viel geweint. Ich habe es doch immer wieder im Guten versucht. Ich gab meiner Frau sogar 5000 € für einen guten Strat ins neue Leben. Und dann sehe ich die Kinder dennoch nicht wieder. Wieviel kann ein Mensch ertragen? Dann betete ich gestern abend: Gott bitte lasse mich morgen nicht mehr aufwachen. Aber klar, Er/Sie hat es getan. Nein, meine Kinder brauchen mich doch. Meine Frau nimmt sie mir weg um mich zu quälen. Dabei denkt sie nicht, dass sie unseren Kindern auch den Vater wegnimmt. Es geht ihr doch gar nicht um die Kinder. Was dann, wenn die Kinder irgendwann ihrem Wunsche nach einer Frau im Wege stehen?
Gott stehe mir bei in diesem Gericht. Ich muss wieder weinen. Meine lieben Kinder! ! !
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Lieber Martin,
So wie Du das Verhalten Deiner Frau schilderst, hat sie Dir gegenüber uneingestanden ein sehr schlechtes Gewissen. Um eigenes begangenes Unrecht zu verkleinern, muss die andere Person vor dem eigenen Gewissen und anderen Leuten schlechtgemacht und verkleinert werden. "Bestechungsversuche" machen da alles nur noch schlimmer. Auf der anderen Seite fällt letzten Endes jedes Fehlverhalten auf den Täter oder die Täterin wieder zurück.
Ob es wohl möglich sein wird, dass Du den Verlust Deiner Kinder akzeptierst? Die sind jetzt in einer schwierigen Lage, so zwischen den Stühlen. Ihre Mutter wird sie ja nicht schlecht behandeln, aber sie wird sie wohl immer wieder mal als Waffe benutzen, solange Du als "Gefahr" im Umfeld vorhanden bist.
Ich bin vielleicht sehr wenig geeignet, Dir Ratschläge zu erteilen. Aber ich habe eine ganz ähnliche Sache bei einem Cousin, seiner Ehemaligen und seinen zwei Kindern über Jahre hinweg miterlebt.
Die Frau vergiftet ihr eigenes Leben durch fortwährende Gehässigkeit gegenüber ihrem geschiedenen Mann, die Kinder stehen dazwischen, werden erwachsen und durchschauen zum Teil auch die Widersprüche in der Mutter, bei der sie leben.
Wäre der Mann weit weg, und gäbe es keinerlei Bezugspunkte mehr, dann hätte jeder, auch die Kinder, sein Leben leben können. Aber so gehen die Streitigkeiten nun seit 10 Jahren endlos weiter und die Wunden werden immer wieder neu aufgerissen.
Es klingt vielleicht etwas brutal, aber mein Rat wäre: Die Sache schnell abschließen, wie auch immer, und weit weg neu beginnen.
Alles Gute,
Fipps
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Lieber Martin,
was wäre, wenn Du die Märtyrerrolle aufgibts, auch wenn Du Dir dann vorübergehend selbst nicht mehr gefällst?
Ich denke fast nicht, dass es besser für Deine Kinder wäre in einem lesbischen Haushalt groß zu werden, der so ist, wie Du ihn beschreibst.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der politische Korrektheit bald wichtiger ist, als Liebe und Verstand. Wenn Lesbischsein bei Deiner Frau gleichbedeutend mit Männerhass ist, wie sollen aus Deinen Töchtern offene, tolerante und menschenliebende Wesen werden? Du darfst nicht vergessen, dass Deine Kinder nicht nur bei ihrer Mutter wohnen, sondern auch bei der Frau, die meint, Männer wären minderwertig.
Jedes Geschlecht hat seine Funktion und die ist absolut unersetzbar.
Du hast Verantwortung für Deine Kinder. Wenn Du die nicht übernimmst, bist Du ein schlechter Vater. Ich sage das bewusst so drastisch, denn ich glaube Du möchstest in Deinem guten Herzen der beste Vater der Welt sein. Aber das bist Du nicht zwangsläufig, wenn Du denkst, dass die Mutter wichtiger ist, als der Vater. Jedenfalls nicht, wenn sie psychisch so verschränkt ist, wie Deine Frau.
Ich würde Dich eher ermutigen, für das Sorgerecht zu kämpfen und Deiner Frau dann zu zeigen, wie fair Du bist, dass Du ihr dann den Umgang gewährst, den sie Dir vorenthält.
Was, wenn Deine Kinder Dich später fragen, warum Du nicht um sie gekämpft hast, ob sie Dir nicht wertvoll genug waren?
Schließlich ist abzusehen, mich welch' verbrämten Weltbild die Mädchen nun ständig konfrontiert werden.
Werden die Lesbierinnen es den Kindern gestatten ihre eigene sexuelle Orientierung zu suchen, oder werden sie versuchen, Deine Kinder zu lesbischen Frauen zu erziehen, die sie von ihrer Veranlagung her höchstwahrscheinlich/statistisch nicht sind? Mit wieviel Identitätskonflikt sollen die Mädchen denn fertig werden?
Und mal' Hand aufs Herz. Kannst Du wirklich ohne Deine Kinder leben?
Oder willst Du das eigentlich und schiebst die Märtyrerrolle vor?
Wenn Du weißt, was Du mit oder ohne Deine Kinder leben möchtest, dann kämpfe mit ganzem Einsatz dafür, damit der Schrecken bald ein geordnetes Ende hat.
Vielleicht brauchst Du einfach jemanden, der Dir sagt, dass Du kein Schwein bist, wenn Du für Gerechtigkeit kämpfst.
"Du bist kein Schwein, wenn Du für Gerechtigkeit kämpfst"
Und wenn Deine Frau schon immer lesbisch war, dann hat sie sich ja bewußt einen Mann gesucht, der weich ist, den sie in ihrer Männerabscheu dominieren kann und der zu sozial ist, um zu kämpfen. - Sei jetzt ruhig Mann, für Deine Töchter -
Einen lieben Gruß
von einer Mutter
Helle
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Fipps, ich würde nie meine Kinder alleine lassen, sie brauchen mich.
Heute hatte ich sie übrigens wieder. Meine Frau hat mal ein Stückchen nachgegeben.
Helle, der Sorgerechtsantrag läuft bereits, ich habe in gestern eingeleitet. Er liegt bereits dem Gericht vor.
Ich habe alles Protokolliert und alles was die Kinder betrifft hervorgehoben. Es sind nunmehr 8 Seiten.
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Lieber Martin,
viel Glück
Gruß
Helle
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