Ihr lieben Allen, bitte betet für mich!


Astrela, ja meine Frau arbeitet und ich auch. Wir haben beide etwa eine halbe Stelle.

Sonne1968, ja es war eine Nacht und Nebelaktion meiner Frau.

Wist ihr, wenn die Kinder bei mir wären und meine Frau lediglich besuchsrecht hätte, dann würde meine Frau vor die Hunde gehen. Sie neigt sowieso zu Neurosen. Dann hätten meine Kinder bald gar keine richtige Mamma mehr. Auch wenn es für mich sehr schmerzhaft ist, nicht mehr voll am Leben meiner Kinder teilzunehmen, so ist das doch der Bessere Weg. Würde ich sie mitnehmen, so müssten sie auch noch Kindergarten und Kindertagesstätte wechseln, so können sie wenigstens dort bleiben.

Beim Rechtsanwalt war ich heute schon. (Unser Familiengericht, so unglaublich das klingt bleibt über den Dezember geschlossen.)
Hallo Martin,

hab' das alles hier erst heute gelesen. Es tut mir schrecklich leid, wie sich die Situation entwickelt hat.
Ich denke auch an Dich und bete, dass Du das alles gut überstehst!

Alles Gute,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Danke Minou!
Oje... Hallo lieber Martin, ich hab's auch gerade eben erst mitgekriegt... fühl dich einmal lieb gedrückt.

Ich wünsche euch allen, deinen Kindern vor allem und dir und deiner Frau, dass sich irgendwie eine Lösung finden lässt, die keinen im Regen stehen lässt. Wenn die Mädels von dir ferngehalten werden, stehen letztendlich sie im Regen.

Ich weiss nicht, was ich sagen soll... hab meinen Vater selber 10 Jahre nicht gesehen... das ist so traurig.
Ich bete für dich.
Meine Kinder werden mich schon sehen, aber mein Traum dass sie 3 Tage die Woche bei mir verbringen ist gegen den Widerstand meiner Frau nur schlecht zu verwirklichen.
Hmm, drei Tage halte ich auch wirklich für kurz und bringt zu viel Unruhe in alle Leben.

Bei einer Bekannten von mir ist es so, das die Kinder wöchentlich wechseln.
Was den Kindern und beiden Partnern gut gefällt.
Da ist dann aber auch, eine gute Beziehung, zwischen Ex-Partnern nötig.

Das ist alles dann auch noch vom finanziellen abhängig.
Da das Kindergeld geteilt werden müßte, kein Unterhalt auf irgendeiner Seite gezahlt würde.
Eine Wohnung, die genügend Platz bietet auf beiden Seiten da sein müßte,Einigung über Bezahlung von Kleidung , Sportvereinen usw.

Das deine Ex-Frau viel Kontakt zu dir hätte und anders herum, meist trennt man sich ja, um eben diesen nicht mehr zu haben.

Liebe Grüße, Simone
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liebe Grüße, Simone
Ich habe nichts gegen meine Frau und ich will sie auch gar nicht meine Ex-Frau nennen. Sie kann mit mir nicht mehr. Aber in Wirklichkeit steht sie eben auf Frauen und brauchte zur Zeugung eben einen Mann. Zur Zeugung ausgedient zum Zahlen aber noch brauchbar. So kommt es z.Zt. rüber.

Wann der Kontakt von Ihrer Seite aus wieder besser wird? Keine Ahnung!
Hallo Martin,

zunächst möchte ich es Dir hoch anerkennen, dass Du so offen und authentisch mit Deinem Schmerz und Deiner Trauer umgehst. Und ich werde zu Gott beten, dass alles sich zum guten wenden wird.

Herzliche Grüße


Fatih
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Von weitem betrachtet haben alle
Menschen dieselbe Heimat, nämlich die Erde.
(Ilija Trojanow, Schriftsteller)
Danke Faith!
Lieber Martin,

natürlich bete ich für dich und wünsche dir nur das Allerbeste!
Es gibt internet-seiten, die für entrechtete Väter sind, hast Du dich mal dort umgesehen?

Wichtig ist, dass der Kontakt zu den Kindern nicht abbricht. Das, was Deine Frau gemacht hat, ist bitter, aber jetzt musst Du sehen, dass Du zu Deinen Kindern eine bleibende Beziehung aufbaust, die auch hält, wenn ihr nicht täglich beieinander sein könnt.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit.

hier noch ein paar seiten, die Dir weiterhelfen könnten

http://www.familienrecht-ratgeber.de/


http://www.das-beratungsnetz.de/

http://www.kummerweb.de/

https://chatseelsorge.evlka.de/index.php

Jade
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Vor lauter Steinen über die man stolpert, verliert man den Blick für die Felsen in der Ferne. Lievre