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Ihr lieben Allen, bitte betet für mich!












Lieber Martin H.
Viele werden Deine Postings lesen, und sie verfolgen mit Mitgefühl, wie die Geschichte weitergeht. Wir können ja nicht viel tun oder etwas sagen, was nicht schon gesagt worden ist.

Ich hatte es vor etlichen Seiten schon einmal angedeutet: Mit Deiner Frau kommst Du vorerst nicht mehr ins Reine, dazu hat sie zuviel Schei... gebaut.

Die Frage ist ja nur, wie Du das mit den Kindern und Dir selbst erträglich arrangieren kannst.
Mein damaliger Rat war, auf alles zu verzichten und weit weg neu anzufangen. Leicht gesagt und schwer getan. Man hält sich ja in manchen Situationen für unentbehrlich.
Die Kinder sind aber bereits so oder so in eine problematische Situation geschleudert worden. Da ändert sich nicht mehr viel, ob Du nun in der Nähe bist oder nicht.
Besser sie behalten Dich in guter Erinnerung, als dass sie immer wieder mit abscheulichen Szenen konfrontiert werden.
Und ganz aus der Welt bist du ja nicht, wenn du 500 km weiterziehst. In zwei oder zehn Jahren sieht alles wieder ga nz anders aus, und sogar Deine Ehemalige wird sich allmählich beruhigen, wenn sie merkt, dass aus Deiner Richtung nicht geschossen wird.
Sie wird schon selbst fühlen, was sie da angerichtet hat. Lasst Euch Zeit und lasst einander in Ruhe.
Auf nicht durchsetzbare Geldforderungen ihrerseits brauchst du natürlich nicht einzugehen. Das würde die ganze Geschichte für Deine Frau auch nur noch schlimmer machen. Wie jeder Mensch glaubt sie natürlich, eigentlich im Recht zu sein und nichts Übles zu tun. So ist unser Denken nun mal konstruiert. Je mehr sich anhäuft an unter falschen Voraussetzungen erlangten Vorteilen, umso schlechter fühlt man sich und umso heftiger wird die Abneigung.

LG, Fipps
Danke Fipps, aber ich könnte meine Kinder niemals alleine lassen. Nachdem meine Frau das letzte mal mir die Natalie (2) so energisch wegriss und mit ihr abdampfte, bemerkte ich gestern schon, dass Natalie erst mal in Deckung ging, als sie mich sah. Aber das Vertrauen ist immer schnell wieder aufgebaut.

Ich sah gestern auch die neue Freundin meiner Frau, auch sie hat für ihre Neigung ihren Mann verlassen.

Ich blieb reserviert gegen sie. Ich finde so etwas einfach nicht gut, denn auch sie hat ein kleines Kind.

"Selbstverwirklichung" auf Teufel komm raus! Egal, wie es den Kindern damit geht.

Aber da, wie gesagt die Freundin meiner Frau nun weiter weg wohnt, habe ich die Kinder öfters und das ist sehr schön!

Gruß Martin
Nun waren die Kinder 2 Tage und 2 Nächte bei mir.

Natalie (2) hat wahnsinnige Verlustängste.
Kaum war ich zur Türe hinaus, lief sie mir weinend hinterher.
Ständig bei der Hausarbeit musste ich sie auf einem Arm heruntragen.
Nachts schlief sie nur in meinen Armen ein.

Von wegen was meine Frau im meinem Beisein ihrer Anwätin sagte: die Kinder litten nicht darunter, dass sie mich nicht mehr sähen.
Das macht mich noch trauriger.
Ich werde regelmäßig für dich beten, Martin, denn sowas kann ich nicht ertragen.

Karim
Sakina

---o-o---

Eine orange Brille für Martin.

Lieber Martin ich fand deine Brille etwas unpassend.
für subjektives (objektives) Erleben.?

mffffgggg gnostik
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