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Liebe Shiro 24,
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| Für dich mag es zwar net viel bringen aber für ein Mensch ist es durch aus sehr wichtig, weil es vom Herzen kommt und nur allein das zählt. |
Es gibt aber Fälle, da kann man nicht das Herz eines Menschen auslesen. Viele Menschen auf der Welt möchten der Bahá'i Religion schaden und davor muss sich die Gemeinde durch eine Institution schützen.
Bahá'i akzeptieren aus Sicherheitsgründen keinerlei Spenden von nicht offiziell eingetragenen Bahá'i. Wenn man also an Bahá'i Institutionen spenden möchte muss man eingetragener Bahá'i sein.
Um einige andere wichtige Gesetze Bahaullahs erfüllen zu können muss man ebenfalls offizielles Mitglied der Bahá'i Gemeinde sein. Wie zum Beispiel die Zahlung der Zakat (Bahá'i Fond) , die Zahlung der Huququllah (Bahá'i Kirchensteuer) oder die Teilnahme an 19-Tage Festen, in denen über Gemeinde Angelegenheiten entschieden wird.
Nur wenn man eingetragener, offizieller Bahá'i ist kann man eben an den Wahlen der geistigen Räte teilnehmen, was ebenfalls ein Gesetz Bahaullahs ist.
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| Was ist ein Apostel ? |
Nicht Apostel, Apostat. Das ist jemand, der vom Glauben abgefallen ist.
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| Von wo erhält man einen Nationalen Geistigen Rat ? |
die Verwaltung der Bahá'i Gemeinde ist zentral organisiert. Und zwar in Geistige Räte, Nationale Geistige Räte und das Universale Haus der Gerechtigkeit. Alle diese Räte und Gremien werden demokratisch von den Gläubigen gewählt. Die geistigen Räte verwalten die Gemeinden in kleinen und großen Städten.
Die nationalen geistigen Räte verwalten als höherer Rat alle geistigen Räte und das Universale Haus der Gerechtigkeit verwaltet als höchster Rat alle nationalen geistigen Räte und somit die Bahá'i Weltgemeinde.
Wenn jemand also Mitglied der Bahá'i Gemeinde ist bekommt er regelmäßig Post wie Wahlbenachrichtigungen, Einladungen oder Zeitschriften vom geistigen oder nationalen geistigen Rat.
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das würde dann bedeuten, das die Gemeinde alles eintragen, wer gläubig ist oder net ?
wird es eigentlich auch allgemein gemacht ?
LG |
Nein, die geistigen Räte tragen die Menschen ein, die sich eben ganz von alleine freiwillig, offiziell als gläubige Bahá'i erklären. Eine Ungläubigenliste gibt es nicht. Ein Bahá'i, der Bahaullah vertraut wird sich auch erklären, denn sich zu erklären ist ein Gesetz Bahaullahs.
Gruß,
Rahiym
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Liebe Rahiym,
ich hab mich nur vertippt, kein Grund zu schreien.  
Ich werd mich nachher bei dir nochmal melden, hab grad net besonders viel Zeit.  
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| Das ist jemand, der vom Glauben abgefallen ist |
Oh, vielen dank. Das du es mir erklärt hast.
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| Wenn jemand also Mitglied der Bahá'i Gemeinde ist bekommt er regelmäßig Post wie Wahlbenachrichtigungen, Einladungen oder Zeitschriften vom geistigen oder nationalen geistigen Rat. |
Was sind das für Wahlbenachrichtigungen ?
am sonsten hört es sich schön an.  
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| die Verwaltung der Bahá'i Gemeinde ist zentral organisiert. Und zwar in Geistige Räte, Nationale Geistige Räte und das Universale Haus der Gerechtigkeit. Alle diese Räte und Gremien werden demokratisch von den Gläubigen gewählt. |
Bedeutet es dann, das nicht jeder ein Bahai Mitglied werden kann ?
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| Nein, die geistigen Räte tragen die Menschen ein, die sich eben ganz von alleine freiwillig, offiziell als gläubige Bahá'i erklären. |
Oh, ok.
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| denn sich zu erklären ist ein Gesetz Bahaullahs. |
und was sind das für Gesetze Baha´u´llahs ? 
Liebe Grüße
Shiro
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Teil 1,
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| Viele Menschen auf der Welt möchten der Bahá'i Religion schaden und davor muss sich die Gemeinde durch eine Institution schützen. |
Oh. Ich glaub irgendwie versuchen die Menschen immer nur die Religion zu schaden.
Und dieses Institution sind dann, in dem man bei Gemeinden sich einträgt, das man ein Bahai Mitglied werden kann o. ist ?
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