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Huqúqu'lláh - Kurzzusammenfassung
Huqúqu'lláh (arabisch: ﺣﻘﻮﻕ ﺍﻟﻠﻪ)bedeutet "das Recht Gottes". Es ist sozio-ökonomisches und spirituelles Gebot aus dem Kitáb-i-Aqdas, dem Heiligsten Buch der Bahá'í-Religion. Grundlegend besagt das Gesetzt, dass ein Bahá'í freiwillig 19% seines Einkommens* spenden sollte, jedoch nachdem von diesen ausstehende Schulden, Kosten für Erziehung der Kinder, Pflege der Eltern und der Aufwand für ein bequemes Leben vom Vermögen abgezogen wurden. Die Spende geht an die administrative Leitung der Bahá'í-Religion, also heute an an das Universale Haus der Gerechtigkeit und wird für soziale und wirtschaftliche Hilfsprojekte und die Unterstützung des Glaubens selbst genutzt. Die spende findet völlig anonym statt und obliegt dem persönlichen Gewissen. Kein Bahá'í darf einen anderen dazu drängen oder ihn danach fragen, ebenso darf auch niemand vor einem anderen Menschen mit seinen Spenden prahlen. Ähnlich wie beim Zakat reinigt das Huqúqu'lláh die materialistischen Güter der Menschen vor Gott.
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| * Sollte man mehr besitzen als notwendig für einen ist und sollte dieser Besitz 19 Mithqál Gold (etwa 1300€, fluktuiert mit dem Goldpreis und dem Stand des Euro etwas) übersteigen, so soll man hiervon einmalig 19% spenden. Sollte sich dieser Fall wiederholen, wiederholt sich auch die Prozedur. Auch die Zahlung dieses Betrages obliegt dem Gewissen und es gelten die gleichen Regeln wie für das Huqúqu'lláh beim Einkommen.
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| Zitat: |
| http://www.bahai.de/bahai-religion/geschichte/ |
ich hab mir die Geschichte von Baha´u´llah gelesen und bin grad echt zu traurig geworden.
Ich meld mich später nochmal und vielen herzlichen danke schön für den Link .
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Teil 1,
Liebe Rahiym,
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| Das liegt einfach daran, dass der Koran ein "Rätsel" ist |
also. Ich fand den Koran nicht als ein Rätsel.
| Zitat: |
| Um den Koran zu verstehen muss man sehr viele geschichtliche und soziale Umstände Arabiens zur Zeit Mohammeds verstehen und dies benötigt ein tiefgründiges Studium der Islamgeschichte. |
In meinem Koran steht alles drin und ich hab auch die Geschichte von tausendundeinenacht gelesen. Und diese Geschichten sind nach dem der Koran entstanden bzw. geschrieben worden. Da wird neben bei auch alles erklärt, wie die Menschen damals waren usw.
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Teil 2,
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| Würdest Du heute einen evangelikalen Christen fragen, ob jemand anders als ein Christ ebenfalls ins Paradies kommen könnte, würde er Dir "nein" sagen obwohl Jesus so etwas nicht behauptet hat. Ebenso behauptet der Koran nicht, dass nur "Mohammed Anhänger" ins Paradies kommen. |
Ehrlich gesagt würde ich niemanden danach fragen.
Es kommen auch nicht nur die Anhänger ins Paradies.
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