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Die Gebote Gottes












Was ist denn das für ein Tag
Es scheint, als ob ich ihn mag
Ich habe böses getan und gutes unterlassen
So hoff ich, Gott wird verzeihen und mich überlassen

Ich werd versuchen, zu helfen wo ich kann
Und bin voll Zuversicht, wie ein Mann
Es ist nicht immer leicht, das Richtige zu tun
Dennoch zählt nur der Wille nun

Ob man spendet oder anders zu helfen vermag
Alles wird anerkannt an jedem Tag
Es gibt ja schließlich das Gebot, das gilt für jeden stets
Du sollst deinen nächsten Lieben wie dich selbst

Das leidige Gefühl, nicht genug getan zu haben
Wird schnell verfliegen und versagen
Wer vertraut auf den Vater des Himmels und der Erde
Wird auf dem rechten Wege kehren wie eine Herde

Der Mensch ist aus Fleisch und Blut
Er ist trotzdem gefüllt von Glück und Mut
Das Leben dient der Mühe Gott zu suchen
Es ist keineswegs wie eine Reise zu buchen

Der Tode erfüllt den Mensch mit Ruhe und Frieden
Gott ist gefunden und Satan gemieden
Die Ewigkeit ist eingekehrt und gegeben
Wie es nicht sein wird im Leben

Der Tode hat einen schlechten Ruf
Weil man ihn fürchtet, wie des Pferdes Huf
Doch man wird eines Tages Müde und Schwach
Weil der Knochen und das Herze brach

Dann sehnt sich jeder nach dem Tode
Und ist trotzdem noch nicht in aller Mode
Es ist, wie fliegen tausend Tauben
Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben
Zitat:
Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben


Sehr schöne Sätze drin, aber der gefällt mir am besten.

Schönen Tag
Liebe Josefin,

es ist jedoch nicht leicht mit dem Herzen zu sehen. Ein guter Beweis dafür ist die heutige Zeit, viele sehen gezwungener maßen nur mit dem Auge, weil es aus Gründen von Stress und Überlastung (sei es in der Familie oder am Arbeitsplatz) gar nicht mehr möglich ist, mit dem Herzen zu schauen.

Man soll es jedoch versuchen völlig ungequällt, denn das ist´s, was einzig und alleine zählt.

Wünsche Dir auch einen schönen, vor allem ruhigen Tag!
Zitat:
gar nicht mehr möglich ist, mit dem Herzen zu schauen.


Natürlich ist das möglich.
Da schließe ich mich Lisken an. Auch wenn man Stress und Hektik ausgesetzt ist, kann man sich immer noch auf die innere Stimme besinnen.

Weiter halte ich den Satz, den Josefin so schön findet für ziemlich fatal. Blinden Glauben ist meiner Meinung nach so ziemlich eins der destruktivsten Denkschemata, das geistig arm macht,
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