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| Versehentlich zweimal geschickt.
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| Zitat: |
| tut das sterben beim stragulieren weh? |
Das ist unterschiedlich. Normalerweise müssen dilettantische Selbstmörder qualvoll ersticken. Das dauert ein paar Minuten. Sie zappeln also hilflos herum, das Gesicht läuft rot an und wird dunkel, bis aus Sauerstoffmangel der Tod eintritt.
In seltenen Fällen soll es vorgekommen sein, dass röchelnd doch noch etwas Luft durchkam. Die Person wurde bewusstlos, und wenn man sie rechtzeitig von Strick abschnitt, kam sie mit etwas Glück langsam wieder zu sich.
Bei der besseren Variante legt man einen dicken, festen Strick so um den Hals, dass hinten ein knubbeliger Knoten liegt. Dann springt man ordentlich, damit es einen Ruck gibt. Wenn alles gut klappt, bricht das Genick, und man ist sofort tot. Das war die Methode beim gerichtlich verordneten "Tod durch den Strang" im schönen England.
Genaueres dazu findest du im Wikipedia-Artikel "Erhängen".
Demnach werden die Opfer sehr schnell bewusstlos und merken also vielleicht gar nicht allzuviel.
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Wow eine Gebrauchsanweisung zum Selbstmord?
Ich glaube, das war deutlich
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| Das ist mehr eine Art trockener Humor angesichts schrecklicher Sachen. Mir graust bei diesem Thema.
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| Ist auch nicht schön. Allein der Gedanke ist schrecklich.
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