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Es gibt kein Leben nach dem Tod












In einem Punkt sind wir einer Meinung: Die Beschäftigung mit dem Tod erfolgt heutzutage nicht auf eine nicht heilsame Art und Weise, eine gesunde Auseinandersetzung findet meiner Meinung nach nicht statt. Das liegt meiner Meinung nach aber nicht an er Wissenschaft. Eine Umfrage unter Atheisten zeigt, dass sich die meisten Atheisten Sterbehilfe befürworten, wohingegen viele Christen sie ablehnen.

Nur weil ich eine Seele akzeptiere, gehe ich nicht humaner mit Mensch um, die im Sterben liegen, Gerade die Kirchen sprechen sich gegen Sterbehilfe aus, die Prozesse aus den USA sind ja bekannt. Da werden die Menschen möglichst lange durch Maschinen am Leben gehalten. Warum auch immer.
Leer, es geht nicht um Sterbehilfe, sondern einfach darum, daß man Leute auch mal sterben lassen sollte, die alt genug sind und die sich nicht mehr wohl fühlen - also normal ihren Weg gehen.
Mit Krampf Menschen am Leben erhalten, die ein Leben voll ausgelebt haben und dann ihren Weg zu Gott gehen - was spricht dafür oder dagegen. Wenn die Zeit gekommen ist - dann ist sie da. Ich habe Bekannte, deren Mutter mit über 70 einen Herzschrittmacher bekommen hat - obwohl die Batterien längst nicht mehr erneuert wurden , der Körper und Geist immer schwächer wird - sie ist jetzt 98 und lebt im Heim - sie wird wohl 100 werden - freut sich über Besuch und liegt ansonsten im Bett, bekommt Tabletten für die Ruhigstellung - und - ist das ein Leben - sie hat viel erlebt - war immer rege - nun ruht sie schon lange - meine Bekannte wird die Batterien nicht mehr erneuern, weil sie meint, daß nun Gott entscheiden wird, was da kommt.

Warum krampfen wir so ?

Oder ein anderes Beispiel. Ein junger Mann verunfallt mit seinem Motorrad - die Ärzte stellen die Eltern zur Wahl, ob sie den Jungen zurück holen sollen oder ihn sterben lassen - die Eltern wollen natürlich nicht, daß der Junge stirbt. Also holt der Arzt den Jungen zurück. Aber dieser erkennt seine Eltern nicht mehr - seine Hände sind verkrümmt, er ist auf den Rollstuhl angewiesen, seine Eltern nicht mehr die Jüngsten und ihnen bleibt jetzt die Sorge, was aus dem Jungen wird, wenn sie einmal nicht mehr die Arbeit bewältigen können oder sterben werden. Warum konnte man den Tod nicht akzeptieren ? Vielleicht war es Zeit für seine Seele, zu gehen ? Vielleicht wartet man schon oben - in der anderen Welt - wer weiß das schon.
Wir sehen alles nur aus der Sicht gesunder Menschen, die im Hier und Jetzt sehr gern leben und an nichts anderes mehr denken möchten. Für sie wäre der Gedanke, das da ein junger Mensch von dieser Welt geht, unerträglich.

Ein ganzheitlich ausgeweitetes Denken brächte mehr Entspannung und auch Verständnis.

Weiß nicht, ob Du mich verstehst.
Zitat:
bei wissenschaftlichen untersuchungen wurde ergeben das bei den leuten die ein NTE haben konnten die feststellen das sehr viele endorphine freigesetzt wurden und andere hormone das heisst das die impulse nur auf das gehirnbeschränkt sind und da der nahtod projeziert wird wie ein film und ist der hormonenausschuss zuende und die (elektrischen) Impulse werden schwächer dann ist man nichts mehr

von wegen himmel -.-
halluzinatiooooooon!


Keine Droge der Welt, keine Hormone, keine Endorphine können bei allen Menschen die gleichen Halluzinationen/Träume/Wahnvorstellungen hervorrufen! Von was für Zaubermittel redest du da?

Hätten alle Menschen, die NTEs haben, irgendwelche individuellen Erlebnisse, dann hättest du recht. Aber wir reden hier von komplexen Handlungsabläufen und Bildern, die bei fast allen Menschen völlig gleich sind!
Zitat:
Aber wir reden hier von komplexen Handlungsabläufen und Bildern, die bei fast allen Menschen völlig gleich sind!


Das spricht dafür, dass es bei allen Menschen die selben körpereigenen Drogen gibt, die alle gleich wirken und die gleiche Art von Erlebnis auslösen.
Hallo Gabriele

Zitat:
Leer, es geht nicht um Sterbehilfe, sondern einfach darum, daß man Leute auch mal sterben lassen sollte, die alt genug sind und die sich nicht mehr wohl fühlen - also normal ihren Weg gehen.


Doch darum geht, passive Sterbehilfe bedeutet den Menschen sterben zu lassen, nicht mehr zu reanimieren, die künstliche Ernährung, Beatmung einzustellen. Und selbst dagegen sträuben sich die Herren, die an eine Seele glauben. Aus Deiner und Meiner Perspektive völliger Blödsinn und ich kann es ehrlich gesagt auch nicht wirklich verstehen.
Ich bin aber nicht dafür, weil ich an eine Seele glaube(das tue ich in der Tat nicht), sondern aus ganz atheistischen Gründen: Ich will nicht das Menschen unnötig lange leiden müssen und ich möchte, dass man bei mir in Zweifelsfall auch den Stecker ziehen kann.
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