Hach, Nicolai, Du sprichst mir aus der Seele.
Ich tolerier zwar auch anders geartete Meinungen - schließlich ist das "Nach dem Tod ist man tot" ja auch nur eine Meinung, aber so richtig *räusper* verstehe ich das ganze Konzept "Leben nach dem Tod" nicht. Alleine schon die Widersinnigkeit des Satzes ist haarstäubend, spielt es doch in der gleichen Liga wie "das schwarze Weiß" oder "der eckige Kreis".
Ich denke auch, der Glaube entspringt einem gewissen Verdrängungsmechanismus.
Aber: Ist auch nur meine Meinung...
@Kate
lol lol lol
Astrella
*gggg*
Hi!
Ich halte das auch für am wahscheinlichsten-nach dem menschlich geringen Ermässensspielraum-das eher nichts kommt.
Für Nahtoderfahrungen gibt es ja medizinische Theorien (wie schon angeschnitten: Endorphine und letzte Gehirnaktivitäten usw) und da es ja keine überzeugenden Gegenbeweise gibt-und wohl nie geben wird- ist das Nichts nach dem Tod doch verstandesmäßig wahscheinlicher.
Die Frage ist ja auch ob der Mensch so wichtig ist wie er glaubt und hofft, dass es für ihn ein extra "Konzept" nach dem Tod gibt.Ich glaube nicht das wir so bedeutend sind.
Da besteht eben nur seit Menschengedenken die Angst vor dem Nichts und dass Menschen die vor einem gehen einfach für immer verloren sind...
Diese Diskrepanz zwischen (schwer erträglicher) Endlichkeit und der intensiven Gefühlswelt des Menschen lässt ja auch viele glauben und hoffen.
Ich finde den Gedanken ans Nichts auch kaum auszuhalten, aber nur deswegen zu glauben an ein Leben nach dem Tod...
Naja, aber das is ja am Ende auch nur eine Theorie, wer weiß-die Hoffnung stirbt zuletzt