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@Nikolai
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| Das Bewusstsein ist im inneren des Gehirn die Elektrischen Impulse in den Synapsen. |
Das hätten die Psychiater und Hirnforscher gern, aber es ist nur eine Behauptung. Tatsächlich ist das Problem des Bewusstseins nicht einmal andeutungsweise geklärt.
| Zitat: |
| wenn die Impulse schwächer werden ist unser bewusstsein betrübt oder verwirrtheit sind die Impulse ausgeschaltet sind wir klinisch tot und ohne eine wiederbelebung ganz Tod und dann ist nichts mehr da |
Kein Wunder, wenn man durch Vollnarkose mit Betäubungsmittel vollgehauen worden ist. Denke einfach mal an Träume. Wegen des milderen Übergangs beim Aufwachen weiß man noch, dass man etwas geträumt hat. Aber kurz danach kann man sich kaum noch oder gar nicht mehr daran erinnern. Und doch war der Traum da. Wir haben es hier mit unterschiedlichen Ebenen des Bewusstseins zu tun.
Mit 17 gibt's noch viel zu erfahren. Es gab da die bekannte und inzwischen verstorbene Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, die viele Erfahrungen mit Sterbenden aufgezeichnet hat. Dazu eine Menge an einschlägiger Literatur, die genau das Gegenteil von dem belegt, was du so vehement abstreitest. Es ist eine sehr enge Sicht, den heute gängigen Positivismus und Materialismus so einfach als absolute Wahrheit anzusehen. Das ist doch auch nur so ein Glaube.
Besorge dir doch mal das Buch "Out of Body" von William Buhlman (trotz des Titels ist es auf Deutsch). Da kannst du lernen, deinen Körper zu verlassen und wahrzunehmen, dass der Körper wirklich nicht alles ist, was du hast. Du hast Glück, dass du noch so jung bist, da geht es nämlich leichter mit dem Verlassen des Körpers.
Es funktioniert auch wenn man nicht dran glaubt. Mit etwas Glück wirst du dann vielleicht auch merken, dass du keineswegs so verlassen bist.
Meine schlimmste Zeit im Leben waren die Jahre, als ich ganz wie du jetzt glaubte, ich sei nur ein Körper, ich hätte nur dieses eine Leben, und danach sei alles für mich ganz und gar aus. Wie kann man nur glauben, dass unsere komplizierte Welt samt Leben und Bewusstsein einfach mal nebenbei zufällig entstanden sein kann? Das ist doch hirnrissig!
Zwar weiß ich letzten Endes natürlich nicht, ob man wirklich immer irgendwie weiterlebt, aber ich habe eigentlich ein ganz gutes Gefühl dabei.
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| du hast bestimmt zu viel "iRobot" oder andere Filme gesehen wo Roboter ein bewusstsein haben...
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ach die Kübler die ham wir grad im Religionsunterricht, jeder lästert über die weil die schon paraormal ist und bestimmt auch shizophrän war
das sind alles nur sachen von Glauben
ihr glaubt an ein Leben nach dem tod um damit die angst vor dem tod zu verdrängen
freut euch nicht zu früh
Während eines Komas wurde keinerlei Gehirnliche Aktivität gemessen und derjenige war im nichts
und während der Vollnarkose hat man keine Träume -.-
die Vollnarkose schaltet das Nervensystem aus und somit auch die Nerven selbst, die Träume und das alles
nur die vitalen Funktionen bleiben erhalten, die Nerven sind alle weg
und damit ist man auch im nichts wie der tod selber
ich bin glücklich damit das man endlich irgendwann mal Ruhe hat
ich hab kein bock auf ein Leben nach dem Tod das wäre der Horror für mich wieder im verdrecktem Leben zu sitzen
Lieber im Nichts die ganze Ewigkeit
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Falls du mich meinst, nein iRobot kenne ich nicht, und ich glaube auch nicht, dass Roboter jemals ein Bewusstsein haben können. Wir haben es aber, und da könnte noch einiges mehr dahinterstecken.
Aber bitte sehr ... jeder darf glauben was er will.
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ich mein...
ich will euch zwar nicht die hoffnung nehmen
aber ihr sollt nur wissen das danach wirklich nichts ist
glauben könnt ihr was ihr wollt
nur das ihr kurz vor dem Tod am strick nich mich beschuldigt wenn du plötzich ahnst das dein selbstmordversuch ins nichts führt
na dann viel spass
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