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Britische Regierung will Auspeitschung von Lehrerin verhinde












Im weiteren Report dieses Kriminalfalls zeigt sich, dass Mrs. Spinsters vor damals 13 Jahren verstorbener Ehemann als naturgetreue Nachbildung in Wachs in einem bequemen Plüschsessel mit Blümchenmuster und Troddeln an der Seite sitzt und Zeitung liest, während sie selbst die Hemden verfolgter Geister flickt. Er hat auch früher nie viel gesprochen. Außerdem durchschaut sie nicht, dass einer der Geister in ihrem Keller ein verkleideter Krimineller ist.
Mit anderen Worten, sie merkt gar nicht mehr alles so richtig.

Ich glaub, ich muß mir mal wieder ein Buch zulegen.
Ich hab es als Kind gelesen...aber wahrscheinlich entgeht einem da noch so allerhand.
Am besten wohl vom Lappan Verlag, ISBN 3-89082-304-1.
Man genießt Knatterton am besten in kleinen Dosen und guckt sich die Bilder gut an. So macht's am meisten Spaß.
Und wenn wir schon dabei sind, wie wär's mit "Jimmy das Gummipferd"? Der trat seinerzeit im "Sternchen, dem Kind vom Stern" auf.
"Teddy-Affäre" endet mit Begnadigung


Fast hätte sie ein Teddy namens Mohammed das Leben gekostet: Doch nun ist die im Sudan wegen des Teddybären inhaftierte britische Lehrerin begnadigt worden. Es soll sich um ein "kulturelles Missverständnis" gehandelt haben.


Gillian Gibbons wurde am Montag der britischen Botschaft in Khartum übergeben, wie ein Sprecher der diplomatischen Vertretung bestätigte. Ihre Ausreise aus dem Sudan sollte umgehend erfolgen. Der britische Premierminister Gordon Brown sagte bei Bekanntgabe der Begnadigung, die Vernunft habe sich endlich durchgesetzt.

Die Lehrerin einer christlichen Privatschule in der sudanesischen Hauptstadt hatte siebenjährigen Schülern erlaubt, einen Teddy Mohammed zu nennen. Gibbons war am Donnerstag zu 15 Tagen Haft verurteilt worden. Medienberichten zufolge wird sie derzeit an einem geheimen Ort gefangen gehalten, da um ihre Sicherheit gefürchtet werde. Am Freitag hatten Tausende Demonstranten auf den Straßen von Khartum ihren Tod gefordert.


Die britischen Oberhausabgeordneten Lord Nazir Ahmed von der Labour-Partei und Baroness Sayeeda Warsi von den Konservativen hatten sich in einer privaten Initiative im Sudan um die Freilassung bemüht. Ein Sprecher der sudanesischen Botschaft in London reagierte "überaus erfreut" auf die Nachricht über die Begnadigung der Lehrerin. Er sprach von einem "kulturellen Missverständnis", das die Beziehungen zwischen Großbritannien und dem Sudan nicht belasten solle.


Ein Präsidentensprecher sagte, Gibbons werde zurück nach England reisen. In einer vom Präsidentenpalast herausgegebenen Erklärung hieß es, Gibbons habe in einem Brief ihr Bedauern geäußert, falls sie Leid verursacht haben sollte. Sie habe auch ihren großen Respekt für den Islam zum Ausdruck gebracht. Sie freue sich zwar, ihre Familie wiederzusehen, aber bedauere es sehr, dass sie nicht in den Sudan zurückkehren könne.
Ufff.
Noch mal glatt gegangen.
Naivling steht rauchend am Pulverfass...
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