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Guten Abend zusammen und wieder mal vielen Dank für eure Beiträge!
Das erste was ich aus euren 2 Posts gelernt habe, ist, dass auch ich selbst etwas tun muss, dass es mir besser geht. Meist habe ich, auch wenn es eine gewisse Einsicht gab, doch den grössten Teil auf die Anderen abgeschoben, was mit ziemlicher Sicherheit auch nicht gut war. Ich habe eure Beiträge gelesen, und werde versuchen, das eine oder andere daraus mit mir zu nehmen, sofern ich dazu im Stande bin
Nun, zu dem Mädchen: Ich habe, wie ich (sofern ich mich nicht täusche) bereits erwähnt habe, über einen Monat alles gemacht, um mit ihr reden zu können. Sie hat mich bis auf ein einziges Mal abgewiesen, als ich versuchte mit ihr zu reden, grösstenteils liess ich sie ausreden und sagte dann auch einige Sachen, allerdings in einem Ton, dass es freundlicher gar nicht mehr ging - ich war am weinen. Sie hatte für mich nichts anderes als ein paar lausige Kommentare übrig. Wo ich sicher bin, ist, dass ich ihr etwas besseres bieten könnte als damals, etwas, das sie sich mehr gewünscht hat, doch wie soll ich ihr das beweisen, wenn ich nicht mehr mit ihr reden darf Ich habe es akzeptiert, dass sie ich für sie gestorben bin, aber damit normal weiterleben kann ich - zumindest vorerst - nicht... Ich habe mit ihr die schönste Zeit meines Lebens gehabt und habe es leichtfertig zerstört, was mir selbst wiederholt das Gefühl gegeben hat, ein Versager zu sein. Ich habe die Beziehung wie ein Haus dargestellt, weil ich nicht wusste, ob ihr verstehen würdet, was ich damit ausdrücken wollte; ich will es euch nun faktisch sagen: Die Liebe, welche ich für sie empfinde, versank unter der Last, welche ich zu Tragen hatte, bis ich sie nicht mehr fühlen konnte. Als die Last von mir wich, beschäftigte ich mich eine Zeit lang nicht mit meinen Gfühlen, ich hatte ja auch lange genug mit meinem neuen Leben (ich bin ja immerhin jetzt mehr oder weniger in einer Erwachsenen-Welt) zu tun. Doch als ich mich verhältnismässig gut eingelebt hatte, spürte ich die Liebe wieder auflodern und ich fühlte mich noch mehr als Versager als je zuvor. Ich denke, ihr versteht mich...
Was Gott betrifft. Sonne - Ich glaube auch an etwas, doch glaube ich nicht in der Art daran wie es in der Bibel steht. Ich denke, wir beide haben einen ziemlich ähnlichen Glauben. Einerseits können wir uns beide einer Religion nicht direkt zuordnen, andererseits glauben wir beide. Ich weiss, wovon du redest
Falls ich irgend eine Frage bisher nicht beantwortet habe, so tut es mir leid, die Texte sind relativ lang, da die Übersicht zu behalten fällt schwer, doch könnt ihr mich auch gerne ein 2. Mal fragen, ich habe ziemlich viel Vertrauen in euch gefunden
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Ich stelle mir jetzt einmal vor, ich wäre ein ganz erschöpftes TALENT, eine Kraft, eine Begabung eines Deiner Freunde; er kommt mit mir zu Dir.
Dann stelle ich mir vor, ich bin eines Deiner Talente.
Was meinst Du, wie ich mich im ersten und wie im zweuten Fall fühle?
Für die Talente anderer hast Du alle guten Worte der Welt übrig, für sie arbeitest Du bis zum Umfallen und buhlst um ihre Anerkennung, für sie erschöpfst Du Deine eigenen Talente und .... lässt sie gleichzeitig verhungern, missachtest sie, trampelst auf ihnen herum, und schiebst sie noch weg, wenn sie Dir melden, was Du ihnen antust.
Ist die Lösung Deines Problems nicht kinderleicht und voll guter Aussichten?
Ich wünsche Dir die Freude, EINS mit Deinen Talenten und als ihr bester Freund noch viel mehr und anspruchsvollere Probleme zu lösen.
Franz Josef Neffe
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Lieber Faby,
als Du auf die Welt gekommen bist, hat Gott gelächelt. Dass Du liebenswert und einmalig bist, war damals schon entschieden. Wenn Du versuchst, das zu beweisen, stellst Du auch diese Selbstverständlichkeit in Frage.
Wozu? Kannst Du Dir vorstellen, dass es eine Freude ist, wenn Du zur Tür hereinkommst? Einfach so und ohne Geschenke.
Ich bin sicher, dass es so ist.
Also, spar Dir Erklärungen, wo Geschenke besser passen.
Alles Gute und viel Glück
Benedikt
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Lieber Faby,
als Du auf die Welt gekommen bist, hat Gott gelächelt. Dass Du liebenswert und einmalig bist, war damals schon entschieden. Wenn Du versuchst, das zu beweisen, stellst Du auch diese Selbstverständlichkeit in Frage.
Wozu? Kannst Du Dir vorstellen, dass es eine Freude ist, wenn Du zur Tür hereinkommst? Einfach so und ohne Geschenke.
Ich bin sicher, dass es so ist.
Also, spar Dir Erklärungen, wo Geschenke besser passen.
Alles Gute und viel Glück
Benedikt
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| Zitat: |
| Guten Abend zusammen und wieder mal vielen Dank für eure Beiträge! |
Dich kenne ich noch von einem anderen Forum.
Alles wird gut, du musst nur so lange weitermachen / schreiben, bis Du selbst verstanden hast, wo deine Fehler liegen.
L
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