|
|
|
| Zitat: |
| Der freie Wille geht nur aufgrund deiner begrenzten Vorstellungskraft flöten. |
Es liegt einfach daran, dass Sätze die sich auf Gott beziehen, zwar grammatikalisch korrekt sind, aber ansonsten sinnlos sind, da er an sich sinnlos ist. Wo liegt denn das Problem? Selbst wenn ich die Komplexität Gottes einfach nur auf Wissen der Zukunft runterschraube oder mir irgendein Wesen vorstelle, welches die Zukunft kennt, dann endet der freie Wille.
Ich halte das für einen billigen Trick um ehrlich zu sein. Ich schreibe einem Wesen gewisse Attribute zu und wenn ich merke, dass sie sich widersprechen, dann ist die Vorstellungskraft des Menschen dran schuld.
| Zitat: |
| Gott hat den Menschen aus liebe erschaffen, so das er das Licht der Welt sein kann, wie aber auch seine Finsternis |
Dieser Satz wäre ebenso sinnlos, denn die Liebe Gottes ist unvorstellbar, wenn es nach Dir geht.
| Zitat: |
Was der Mensch dann aber macht, das überlässt Gott ihm.
|
Das heißt, Gott hat den Menschen so erschaffen, dass er den Holocaust begehen kann und er hat am Tage der Erschaffung des Menschen gewusst, dass er eines Tages den Holocaust begehen wird(allwissend) und er hat es nicht verhindern wollen. Wo ist da die Liebe?
|
|
|
|
| Ach Leer, die Diskussion ist beendet.
|
|
|
|
| Zitat: |
| Nein und sie waren die Minderheit. Das hatten wir schon in einem anderen Thema. Die Wiederauferstehung am letzten Tag wurde nur von ein paar Häretikern anders ausgelegt. |
Die Gnostiker waren eher der Ursprung der Kirche, die ursprünglichen Lehren aus denen das Christentum entstand, waren der Gnostik ähnlicher als dem heutigen Christentum.
| Zitat: |
| Welche denn? Das Christentum ist in seiner Entstehungszeit nicht von hinduistischen Religionen oder dem Buddhismus beeinflusst worden. Eine kleine Ausnahme bilden hier vielleicht die Thomaschristen, welche aber auch nicht an Reinkarnation glauben. |
Ich rede hier nicht von Buddhismus und Hinduismus, die haben kein Monopol auf Wiedergeburt, es gab damals eine Vielzahl heidnischer Mythen in dieser Region, die als Vorläufer für das Christentum gelten und die Wiedergeburt beinhalten, das sind Lehren, die sich um Osiris drehen, Dionysus, Adonis, Attis, Mithras, Orpheus-Bacchaus. Plato und Phytagoras waren Lehrer solcher Mythen und Paulus nannte sich selber 'Steward of the Mysteries of God', ein formmeler Titel für die Priester des heidnischen Mythos von Seraphis.
| Zitat: |
| Weder glaubten alle Gnostiker an die Wiedergeburt, noch waren sie die "ersten Christen" die ersten Christen waren die Gemeinden um die Apostel und Evangelisten. |
Was studierst Du, Religionswissenschaft oder katholische Theologie? Im Jahre 160 reiste Bischof Melito von Sardes nach Judäa um die Nachfahren der legendären jerusalemer Kirche aufzusuchen. Er fand sie aber nicht, sondern vielmehr eine Gruppe von Gnostikern, die sich Ebioniten nannten, die ihr eigenes Testament hatten und viele weitere, welche sich signifikant inhaltlich von denen der Bibel unterscheiden.
Das die Evangelisten nicht mehr als Namensgeber waren für die Testamente und nicht unbedingt historische Personen, die sie verfasst haben, habe ich Dir in einem anderen Faden schon mit Quellen belegt. Wenn Du mal die Briefe der Aposteln liest, wirst Du feststellen, dass diese ebenso inkonsistent sind.
Es gibt absolut übehaupt keinen Beweis, dass es eine jerusalemer Kirche gab, die die Aposteln gegründet haben, wie es die Kirche heute erzählt.
Gnostische Schriften in denen von Wiedergeburt die Rede ist: Die Sage von Basilides, "Das geheime Buch des Johannes" und "Pistis Sophia"
Stellen in der Bibel: Bei Johannes fragen die hohen Priester von Jerusalem Johannes den Täufer ob er eine Reinkarnation von Elias sei? (Joh 1,19/King James)
Im Evangelium nach Markus diskutieren die Jünger ob Jesus ein Reinkarnation von Johannes dem Täufer sei, des Propheten Elias oder eines anderen Propheten. (Markus 8,27)
| Zitat: |
| Wie ich schon schrieb: Er braucht uns nicht. Du entfernst dich selbst von Gott, aber das ist dein Problem |
Problem
| Zitat: |
| Willst du mich veralbern? Ein Ziel des Buddhismus ist es aus dem Kreislauf der Wiedergeburten auszubrechen |
Ich meinte damit, dass westliche Nicht-Buddhisten und Nicht-Hinduisten Wiedergeburt als Auswegen sehen.
| Zitat: |
| Das man einen geistig-ewigen Kern in jeder Religion findet ist wirklich nichts neues. |
Im Kern sind Buddhismus und Christentum/Islam/Judentum etc. pp grundverschieden.
|
|
|