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@Tobias
Bleib mal auf dem Boden, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Diese Form der Wiedergeburt wurde erst im 14. Jahrhundert definitiv abgelegt, da sie der inzwischen entwickleten Politik der damaligen christlichen Kirche langsam aber sicher im Wege stand.
Und wenn du es genau nimmst, etliche christliche Grundforderungen trifft Du u.a. auch im Buddhismus wieder. Ist ja auch nichts Besonderes. Aber Deine grundsätzliche Ablehnung kommt mir gerade so vor, was nicht zu sein hat, darf nicht sein...
Ein Verleugnen historischer Begebenheiten verbiegt die Wirklichkeit auch nicht dahin, wo Du sie vielelicht gerne hättest!
Gruß
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Wo steht in der Bibel was von Wiedergeburt? lol!
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Lieber Sakon,
Du solltest mal richtig lesen! Die "Theorie" (oder wie man das nennen mag) der Wiedergeburt wurde nicht über die bBbel sanktioniert. Mußte sie auch nicht. Jesus selber hat von der Wiederauferstehung gesprochen, nur eben nicht so, wie gewisse Bibelfanatiker es heute auslegen möchten. Da scheint bei einigen Hobby-Exegeten was durch zu gehen. Und der Kirche war es - zumal in der damaligen Zeit - nicht gerade Recht, dass der mensch auf diese Weise eine Chance haben sollte. ein "verunreinigtes" Karma wieder wett zu machen. Das hätte der damaligen (und heute im übertragenen Sinne) Unterdrückungspolitik einen eindeutigen Strich durch die Rechnung gemacht.
Und wenn Du genauere Daten haben willst, schaue doch einfach mal im Reflexum II im Zeitraum vom Januar an, Gabriele hat selber dort entsprechende Links zusammengeschrieben, nebst Interview.
Danach kannst gerne weiter motzen!
Gruß
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| Bleib mal auf dem Boden, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Diese Form der Wiedergeburt wurde erst im 14. Jahrhundert definitiv abgelegt, da sie der inzwischen entwickleten Politik der damaligen christlichen Kirche langsam aber sicher im Wege stand. |
Dann kannst du mir ja sicher ein paar Strömungen oder Theologen nennen, welche eine "christliche Wiedergeburt" vertraten und dann sicher auch wie du sie zu den gesamten frühe Christen machst.
Mir sind nur die beiden Häretiker Priscillian und Origenes bekannt. Die lebten beide im 6. Jhr.
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| Und wenn du es genau nimmst, etliche christliche Grundforderungen trifft Du u.a. auch im Buddhismus wieder. Ist ja auch nichts Besonderes. Aber Deine grundsätzliche Ablehnung kommt mir gerade so vor, was nicht zu sein hat, darf nicht sein... |
Wenn schon anders herum, der Buddhismus entstand vor dem Christentum. Das man einen geistig-ewigen Kern in jeder Religion findet ist wirklich nichts neues.
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| Ein Verleugnen historischer Begebenheiten verbiegt die Wirklichkeit auch nicht dahin, wo Du sie vielelicht gerne hättest! |
Ah ja... Weil ich nicht jede NewAge Verdrehung glaube drehe ich mir es zurecht. Ich hätte kein Problem damit, wenn es sie gegeben hätte. Ich bin auf die christliche Theologie nicht angewiesen.
Gern nehme ich auch gern entsprechende Bibelstellen an wo etwas von Wiedergeburt steht.
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| Jesus selber hat von der Wiederauferstehung gesprochen, nur eben nicht so, wie gewisse Bibelfanatiker es heute auslegen möchten. |
Zeig mir die Bibelverse... Die Auferstehung ist etwas ganz anderes.
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| Und der Kirche war es - zumal in der damaligen Zeit - nicht gerade Recht, dass der mensch auf diese Weise eine Chance haben sollte. ein "verunreinigtes" Karma wieder wett zu machen. |
Interessant ... "böse Kirche damals", "eigentlich gute frühe christliche Gemeinde".... Aber das Ganze unterstellst du dann mir... Was ist denn jetzt "damalige Zeit"? Das man Erlösung erlangt ist eine zentrale Thesen des Christentums.
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| Das hätte der damaligen (und heute im übertragenen Sinne) Unterdrückungspolitik einen eindeutigen Strich durch die Rechnung gemacht. |
Ah ja, klappte im Hinduismus auch gut. Man kann mit Karma genau so gut drohen.
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| Und wenn Du genauere Daten haben willst, schaue doch einfach mal im Reflexum II im Zeitraum vom Januar an, Gabriele hat selber dort entsprechende Links zusammengeschrieben, nebst Interview. |
Vielleicht gibts auch einen Link?
Liebe Grüße, Tobias
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Lieber Tobias, ich akzeptiere alles, was es auf Erden gibt - auch Bahai -oder die Mormonen, die Scientologen, den Islam und alles andere, was es überhaupt auf dieser Erde gibt.
Alles kommt von Gott und hat seine Berechtigung.
Nur wie ich emotional zu allem stehe, ist eine andere Sache.
Ich bin auch kritisch - im Persönlichen mir gegenüber - wie auch in der Einschätzung anderen gegenüber - wer sich selbst manchmal auch mit einem Blick Schwarzen Humors betrachten kann, hat auch ein Auge, Ohr und Sinn für die Stärken und Schwächen des anderen. Obwohl den Balken vor den eigenen Augen zu betrachten wichtiger ist - daran zu arbeiten, ein besserer Mensch zu werden.
Denke aber, daß ich deshalb auch viele Seiten des New Age mit kritischen Augen sehe - wie gesagt - auf meinem Lebensblatt stehen schon viele Buchstaben und wenn neue dazu kommen, beschnuppern sich die schon vorhandenen mit den neuen und merken, ob sie zusammen passen oder eher Abstand nehmen.
Ich denke, daß Gott in seiner Vielfalt für alles etwas geschaffen hat - es gibt nichts, was nicht seine Berechtigung hat.
Oft kleben wir noch an menschlichen Vorstellungen von Gut und Böse und versuchen nicht, hinter die "Kulissen" zu schauen.
Persönlich und damit meine ich, daß ich niemandem etwas auszwingen würde - sondern es meine persönliche Erkenntnis ist - kommt mir die Reinkarnationslehre sehr vertraut vor - ich versuche, Theorie und Praxis zu vergleichen - und zu erkennen, warum und wieso dies und das passiert und passiert ist - und ich akzeptiere genauso andere Menschen mit anderen Glaubensrichtungen - nur bin ich gern auf dem eigenen Weg - dem dritten Weg der bitteren Erkenntnis - er ist härter, aber kommt mir vom Wesen her näher.
Wenn Du nicht an etwas glauben möchtest, wovon ich oder andere überzeugt sind, dann ist das aus meiner Warte in Ordnung so, wie es ist -ich las gerade heute den Dialog von Fipps und muß sagen: olala - das ist es - Fipps hat es erkannt.
http://www.geistigenahrung.org/ftopic309-35.html
Es ist aber auch in diesem Dialog offenbar geworden, daß jeder Gläubige seine ganz spezielle Meinung hat - das ist gut und richtig - nur kann man eine Religion oder Glaubensrichtung nicht für alle Menschen angeben - bzw. anordnen. Das geht nicht gut.
Sowie es unterschiedliche Menschen und Mentalitäten gibt, so wie es in der Welt die Vielfalt in Fauna und Flora gibt, so wird es auch unterschiedliche Glaubensrichtungen geben.
Ich las gestern auf einer Bahai-Seite:
http://www.9-b-19.de/bahai/wiederkunft-christi.php
Es kamen mir so einige Gedanken - das möchte ich aber so stehen lassen.
Wie gesagt, ich habe meine Zuwendungen zu einer Sache wie andere Menschen ebenfalls zu anderen Richtungen. Und Fragen stellen sich immer - vor allem, wenn man viel gelesen - sich mit so mancher Richtung vertraut gemacht hat - dann vergleicht man - stellt fest - das ist ganz natürlich - und vor allem, weil man nicht vorbelastet ist von der Familie - man konnte seinen Weg gehen und irgendwie hatte man immer das Gefühl, man wird geführt - und daran glaube ich ganz fest: wir werden geführt - wir haben eine Geistige Führung - wenn auch viele Menschen nicht daran glauben - es ist alles richtig - wer es nicht mag - ok - das Zwiegespräch mit Gott führt man immer für sich - und dann kommt hinzu: wie stellt sich jeder Mensch Gott vor - wie stellt sich jeder Mensch das Leben nach dem Tod vor - wie stellt sich jeder Mensch vor, was er eigentlich ist - woraus er besteht - wie man auch im Forum sieht - es sieht jeder anders.
Wer bin ich, wozu bin ich hier und was für ein Sinn steckt hinter allem, was passiert auf der Welt ?
Ich bin kein Mensch, der sich gern streitet, denn wer streitet, will Recht haben - ich will kein Recht haben - ich denke immer, daß sich jeder täuschen kann - auch ich - aber irgendwie werde ich immer in diese Richtung geführt, egal, welches Buch ich in die Hand nehme, wo mein Augenmerk drauf fällt oder wo auch immer ich Menschen finde - es ist die Richtung - die für mich ist - und damit mache ich Erfahrungen.
Wenn Du also vehement gegen diese Richtung bist, dann ist doch klar, daß sie für Dich nicht ist - Du fühlst Dich darin nicht "Zuhause" und das akzeptiere ich genauso - im Grunde genommen, gäbe es das Forum nicht, würde ich Deinen Gedankengang nie kennen gelernt haben - aber das ist das Gute am Internet und den Foren - man lernt Menschen kennen - verschiedene Ansichten und auch oft Einsichten - man wird bekannt gemacht mit neuen Gedanken und Ideen und man findet so manches - es läßt sich leichter recherchieren.
So hat alles zwei Seiten - und wie es auch die Schreiber wie Fipps und andere meinten: alles, was ist, hat seine Berechtigung.
Dieser Meinung schließe ich mich an:
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| Fipps: Daher sollte man nicht an solchen Büchern kleben, sondern das Göttliche in sich selber finden. Solche Bücher können anregen, denn man muss ja nicht das Rad immer wieder neu erfinden, aber die letzte Entscheidung muss immer bei einem selbst bleiben. |
Liebe Grüße Gabriele
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