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Die Reinkarnation lehnen die Bahá'i eigentlich nur in ihrem wörtlichen Sinne ab.
Die Reinkarnation ist schließlich ein Verharren und Festbleiben am Weltlichen. Die Bahá'i glauben, dass wenn man eben auf seiner niedrigen, weltlichen Stufe verharrt, dann auch keinen seelischen Fortschritt macht.
Abdulbaha sagt "..Das Stehenbleiben des Fortschritts ist im Jenseits nichts anderes als Rückschritt".
Beide Lehren stehen eigentlich im Einklang, jedoch nicht in ihrem wörtlich verstandenem Sinne.
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| Zitat: |
| Tobias: Ach komm... dieses rassistische Gebrabbel... |
Die Lehre der Wurzelrassen entstand vor dem Antritt Hitlers und er und seine Leute hatten sich der Symbolik bedient - die Swastika bspw. gibt es seit 5000 Jahren welt weit - erst durch Hitler ist sie in Diskredit geraten. Das nur dazu - aber gut, daß darüber in fast allen Gruppen diskutiert wird - wie man so einen Einblick bekommt, wenn man sich umschaut.
Wie das Leben wirklich im Jenseits abläuft, wissen wir nicht - es gibt zwar Hellsichtige und auch Hellhörige - aber allen wird nur ein kurzer Einblick gewährt - und ob nun Lorber oder viele andere - Gott scheint jedem, der von ihm empfängt, etwas anderes mitzuteilen - hat wohl einen Schalk im Nacken, der liebe Gott - naja - aber ein Rückschritt ist es vielleicht doch nicht, wenn die Reinkarnation eine Tatsache wäre - denn die unsterbliche Seele, die nicht immer wieder neu geboren wird, inkarniert sich nur immer auf`Neue, d.h. sie sucht sich einen anderen Körper/Kleid/Mantel - der Grund, die Basis bleibt gleich - soweit ich das mitbekommen habe - und soweit ich beim Lesen dieses Themas bin - es geht im Großen und Ganzen darum, daß Gott die Seelen auf die Erde sandte, oder plumpsen ließ, sie dann erst mal durch all das Böse muß - das besorgt Luzifer, der die Seelen anregt, Böses zu tun - eigentlich Helfer Gottes - die Seelen erkennen das Böse an sich und können es aufarbeiten - ehe also die schmutzige Schicht nicht ab ist, jibbet es kein Anklopfen an Gottes Pforte - da muß man sich die kleinen schmutzigen Pfötchen erst mal abwaschen, ehe man rein darf. Soweit ich das verstanden habe - am großen Tisch Gottes darf man erst Platz nehmen, wenn man wenigstens teilweise das Schlimmste hinter sich hat - nun ja - und schau ich mir die Welt an - Folterer, Verstümmeler, Menschenschinder, Tierschinder - bin ich fast geneigt, da mal Parallelen zu ziehen - das alles zu vergleichen - und dann heißt es weiter - wenn man dann das Gröbste abgeschleift hat - wofür die Erde da ist - dunkle Materie - dann erst geht es weiter - dann darf man mit Gottes Hilfe an der Schöpfung mitarbeiten - und es geht dann noch immer weiter - bis man Engel sein kann - ob es stimmt, da gebe ich keine Gewähr, ich sage jetzt nur, wie ich den Grundtenor verstanden habe - deshalb trägt jede Seele die gesammelten Erfahrungen mit sich und weiß, welche Aufgaben sie als nächstes braucht, um weiter voranzuschreiten.
Aber da gibt es eben so viele Theorien in den Weltreligionen - welche nun die Richtige ist - wer weiß das schon.
http://www.weisheit-der-zeitalter.de/verlag/Buch_StudienEP.shtml
Auf alle Fälle gibt es schon genügend Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen - und die einen sind dafür und die anderen dagegen -
andere Ansichten grassieren überall - der Mensch muß sich vielleicht irgendwann einmal entscheiden, was er gern glauben kann und möchte in all dieser Vielfalt.
Man wird heute von all dem Wissen überhäuft - eine einheitliche Linie gibt es nicht mehr - gab es sie schon einmal ?
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Hallo Tobias,
erst einmal danke dafür, dass Du Dir soviel Mühe mit uns gibst. Vorhin habe ich mal wieder die Stille gesucht und das umherwirbelnde Gedankengewirre etwas besänftigt. Da kam mir plötzlich die Vorstellung, dass wir derzeit in der westlichen, durch kristallenen Intellekt geprägten Welt vielleicht in einem besonders problematischen Entwicklungspunkt stehen -- wenigstens manche von uns --, in dem uns Gott alleine lässt, damit wir endlich mal erwachsen werden. Sind wir doch so eine Art werdende Götter und sollen uns nicht ständig unter die Fittiche von Gottvater oder Gottmutter retten!
Ja, tatsächlich sind viele Diskussionen in diesem Forum doch nur ein Streit um Worte, und wir sind als "pubertäre" Geistwesen spirituell aufmüpfig. ("Pubertär" hier in Anführungszeichen, denn dieses Wort kommt vom lateinischen "pubes" -- Schamhaare --, und das passt aber nun wirklich nicht.)
Was nun die Sache mit der Reinkarnation angeht (Rahiym), so ist es wohl etwas problematisch, anzunehmen, dass ein einziges und manchmal sogar sehr kurzes Leben schon ausreicht, um jeden auf der materiellen Ebene möglichen Fortschritt zu erreichen und weiterschreiten zu können. Aber dieses Thema wurde ja an anderer Stelle wohl schon ausgiebig abgehandelt.
Was die 1000 Jahre vor und zurück betrifft: Ja, vor 1000 Jahren sah es bei uns trübe aus. Aber weitere 1500 Jahre zurück -- zu Sokrates beispielsweise -- und schon fühlen wir uns wieder wie zu Hause. Dazwischen hat es wohl 2000 Jahre Rückschritt gegeben. (Vergessen wir mal die Sklaven, die den alten Griechen die ganze Dreckarbeit abgenommen haben.)
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Hallo Gabriele,
Und? Vor Hitler gab es auch schon Rassismus, das war ja gerade der Grund warum er gewählt wurde.
Gott sei Dank ist die Welt durch Hitler zu großen Teilen aufgewacht und lehnt rassistischen und wissenschaftlich unhaltbare Thesen ab.
"Bei den westeuropäischen Völkern ist es so, dass der Erzengel hineinwirkt mit seinen Willensstrahlen, bei dem italienischen Volk in die Empfindungsseele, bei dem französischen Volk in die Verstandes- und Gemütsseele, bei dem britischen Volk in die Bewusstseinsseele, und bei dem deutschen Volk in das Ich."
"Alles was der äthiopischen Rasse ihre besonderen Merkmale verleiht, das kommt davon her, dass die Merkurkräfte in dem Drüsensystem der betreffenden Menschen kochen und brodeln. Das kommt davon her, dass sie auskochen, was die allgemeine, gleiche Menschengestalt zu der besonderen der äthiopischen Rasse macht mit der schwarzen Hautfarbe, dem wolligen Haar und so weiter."
Ich glaube da muss man nichts mehr zu sagen...
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tja - wir suchen immer das, was wir finden wollen, wenn wir auf gegenteilige Meinungen treffen.
Aber vielleicht hat alles zwei Seiten -
Auch von Steiner:
| Zitat: |
Originaltexte aus der Rudolf Steiner-Gesamtausgabe
Aktualisiert: 28.04.2006
Vorbemerkung:
Eigentlich widerspricht es dem Wissenschaftsverständnis der Anthroposophie, Zitate aus dem Gesamtwerk Steiners herauszulösen. Da dies aber exzessiv und einseitig von Autoren getan wird, die Steiner unterstellen, er sei Rassist oder Antisemit gewesen, werden hier Zitate aus dem Gesamtwerk veröffentlicht, die das genaue Gegenteil belegen. |
| Zitat: |
Abfertigung des Antisemitismus
„Der Antisemitismus ist ein Hohn auf allen Glauben an die Ideen. Er spricht vor allem der Idee Hohn, daß die Menschheit höher steht als jede Form (Stamm, Rasse, Volk), in der sich die Menschheit auslebt.”
(GA 31, Gesammelte Aufsätze zur Kultur- und Zeitgeschichte 1887-1901, 20. und 27.November 1901, S. 412).
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„Der Antisemitismus ist nicht allein für die Juden eine Gefahr, er ist es auch für die Nichtjuden. Er geht aus einer Gesinnung hervor, der es mit dem gesunden, geraden Urteil nicht Ernst ist. Er befördert eine solche Gesinnung. Und wer philosophisch denkt, sollte dem nicht ruhig zusehen. Der Glaube an die Ideen wird erst dann wieder zu seiner Geltung kommen, wenn wir den ihm entgegengesetzten Unglauben auf allen Gebieten so energisch als möglich bekämpfen.”
(GA 31, Gesammelte Aufsätze zur Kultur- und Zeitgeschichte 1887-1901, 20. und 27.November 1901, S. 413). |
http://www.anthroposophy.com/aktuelles/gagegenrass.html
Wenn wir etwas suchen, werden wir etwas finden - für und gegen unsere Ansichten und Wahrheiten.
Das Prinzip des Rhythmus
Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten,
alle Dinge steigen und fallen,
das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem,
das Maß des Schwungs nach rechts ist das Maß des Schwungs nach links,
Rhythmus kompensiert (Kybalion)
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