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| Lisken hat folgendes geschrieben: |
| Nein, das kann nicht jeder. |
Doch jeder! Jeder trägt das Potential in sich, das zu können.
Es ist nicht das "nicht können" sondern das "nicht können wollen".
Was steht denn dem angeblichen "nicht können" im Wege?
Es ist das "nicht wollen"!
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@Lisken
| Zitat: |
| Weiber können so gemein sein |
Sir 25,15 Kein Gift ist schlimmer als Schlangengift, kein Zorn schlimmer als Frauenzorn.
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| Zitat: |
Was ist an Suizid bitte Feige? "Vor Problemen weg laufen!" das ist so ein Dreck! Ihr habt keine Ahnung wo von ihr redet, aber immer schön dumm rum labern. Vielleicht hat der eine oder andere ein Problem mit den er nicht fertig wird, vielleicht er auch scherzen egal ob seelisch oder körperliche! WARUM sollte sich ein Mensch quälen wenn er auch sterben kann? NUR weil die Gesellschaft, auf grund von alten "Regeln", das nicht will? Der Mensch sollte so frei sein, selbst zu bestimmen ob er sterben will oder nicht! Natürlich können irgent welche "glücklichen" Menschen viel erzählen, wie schön doch das leben ist. Aber vielleicht entfinden es ja nicht alle so? Wer gibt euch das Recht, zu sagen das man Leben soll? Manchmal habe ich sowie so das Gefühl solche Leute leben eh nur um anderen nach zu reden! Denken kein stück allein, aber geben anderen sinnlose Ratschläge.
Vielleicht ist das alles jetzt ein bisschen krass raus gehaun, allerdings bekomm ich bei manchen Beiträgen einfach nur voll den Hass!
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Das ist ein Forum, indem jeder seine Meinung frei sagen/schreiben kann.
Und wenn du wegen sowas einen Hass gegen Mitmenschen empfindest, scheinst du ein aggressiever Mensch zu sein, der andere Meinungen nicht akzeptiern kann.
Schade
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Exitus,
benimm dich bitte. Du machst dich lächerlich. (Und weil du es nicht merkst, sag ich es dir.)
Ich fuhr jeden Tag mit dem Zug zur Schule und drei Jahre lang dachte ich jeden Tag darüber nach, ob es nicht besser wäre, mich einfach auf die Schienen fallen zu lassen, als der verdammte Zug kam.
Ich guck zur Zeit wieder ne Serie - Heroes - gestern ergab sich folgende Szene: Peter Petrelli (ca. Mitte/Ende 20) begegnet Claire (16) auf dem Schulflur... die beiden unterhalten sich und Claire ist traurig, weil sie ein Prob damit hat, dass sie nicht mehr so beliebt ist, wie sie mal war. Und am Ende sagt Peter zu ihr: "Hey, es wird besser. Das Leben nach der High School. Es wird wesentlich besser."
Wie wahr.
Ab 20 geht es rapide bergauf. Das ist kein Vergleich. Die Pickel verschwinden, man hört auf sich ständig mit anderen zu vergleichen, fängt an sich selbst zu mögen, erkennt die Vorteile der 'Gesellschaft' (ohne die Nachteile zu übersehen) und sieht schliesslich ein, dass man es doch nicht besser gewusst hat, damals...
(Voraussetzung ist allerdings eine gewisse Bereitschaft zum Erwachsenwerden... die manche Menschen nicht haben und klar, die haben's dann schwer.)
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Na, Exitus, welchen Rat hast Du den Biker anzubieten?
"Mach Deinem Leben ruhig ein Ende"?
Das Leben ist kein Videogame, bei dem man dann noch zwei Ersatzleben hat.
Es gibt bestimme Situationen, da kann ich einen selbstmord nachvollziehen...aber das Motiv von Biker ist weder glaubwürdig noch überlegt, sondern einfach die Reaktion eines egoistischen Kindes, das uns - als Gesellschaft - die Schuld für sein klägliches Verhalten zuschieben will und nicht bereit ist, Konsequenzen zu tragen.
Ja, soll er doch Schluß machen, spart der Staat Knastkosten, die Frau hat endlich ihre Ruhe, Familie bleibt trauernd zurück, aber wen juckt das schon?
Ist solche Haltung wirklich besser?
Auch wenn er in den Knast muß, er hat immer noch die Chance, sein Leben wieder "geradezubiegen", verantwortungsvoll und glücklich und reif zu werden. Irgendwann eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er sie, einen Beruf der ihn glücklich macht, mit seinen Söhnen Ball zu spielen.
Was er jetzt abzieht, ist eine reine Trotzreaktion, und das noch an der falschen Stelle.
Niemand ist großartig beeindruckt, und vor allem: Niemand wird etwas an der Tatsache was ändern können, ob er in den Bau muß oder nicht.
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