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Das ganze müsst man dann auch noch auf die restliche Fauna und Flora ausdehnen ...
Als ich das meine Mitbewohnerin mal erzählte... schaute sie mich gross an und sagt .. phew da wird einem ja Angst und Bange ... seitdem habe ich es niemandem mehr erzählt.
Ja sie macht mir selbst Angst ... aber auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, vielleicht der Wirklichkeit ein Stück näher gekommen zu sein.
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Würde sich Jeder , der in anderen Personen in anderen Zeiten gelebt hat , daran erinnern, wie und unter welchen Umständen er mal gestorben ist - das wäre ja schlimm - das Wasser des Vergessens - ist das Fruchtwasser - sagt man - wir haben Kriege geführt, jemanden umgebracht und sind selbst umgebracht worden , jeweils in anderen Personen - in Kriegen, die es zuhauf gab - denken wir mal an die Geschichte und wir waren sicher mal auch Soldaten - haben gemordet, geschändet und was nicht noch alles - es wird nichts vergessen - alles ist notiert und in uns drin ist es noch da - nur ist die Türe zu und leider öffnen sie viele Menschen, wenn sie sich aus Unerfahrenheit oder Neugier öffnen.
Ist auch in dem Buch "Unheimliche Geschichten" von H.P. Blavatsky zu lesen - das Öffnen der Chakren - der Energiezentren - dann kommt alles auf einmal an und die Psychiatrischen Kliniken sind eh schon überfüllt wegen der vielen Menschen, die sich Drogen (sollen angeblich Bewußtseinserweiternd sein) einziehen (aber hütet Euch, wer unbedacht damit umgeht, holt sich das, was er vermeiden möchte)
Wir sind geschützt, aber es ist , wie es heißt, im Akasha-Buch aufgezeichnet.
Wir durchleben und durchleiden nur, was dran ist - von dem , was wir auf unserer Liste der Abarbeitung stehen haben - öffnet sich etwas, gerät alles durcheinander -
so steht es geschrieben.
Und manche ahnen es in ihrem Innern, da da was dran ist - nur - wir bleiben so gern Realist - und schützen uns damit.
Ist alles ein bißchen komplizierter als hier in der Zusammenfassung -
Macht Euch auf was gefaßt
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phew ... ist das schwere Kost!
Gabriele ... lass uns doch über was anderes unterhalten, was schönes *gg*
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Wie wär`s mit einem neuen Thread - Erbauliches für Menschen, die sich nicht gut fühlen
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Liebe Unien,
Danke für Deine ausführliche Antwort.
| Zitat: |
Sokrates sagt folgendes:
1: Sind Gottes Gebote deshalb gut, weil Gott sie gebietet?
2: Wenn ja, wäre es dann auch moralisch gerechtfertigt, Kinder zu foltern oder zu ermorden, wenn Gott ein entsprechendes Gebot aufstellen würde? |
Ich gehe mal ohne eigene Nachprüfung davon aus, dass diese Aussage von Sokrates authentisch ist.
Die Frage 1 ist mit meinem Gottesverständnis einfach mit "Ja" zu beantworten. In den Gebeten, die ich als Bahá´í täglich spreche, wird Gott oft als der "Allmächtige", der "Allwissende", der "Allweise" angesprochen, der in Seiner Erhabenheit weit über allem steht, was Teil dieser Schöpfung und damit bedingt ist. Er ist der "Unbedingte", dem es frei steht, Seine Schöpfung ganz nach Seinem Willen zu gestalten - und auch, zu entscheiden, was gut ist und was schlecht. Da für mich als Bahá´í weiterhin außer Frage steht, dass der "Alliebende" eine durch und durch positive Absicht bei der Schaffung und Führung Seiner Geschöpfe verfolgt, ist ebenso klar, dass alle Seine Gebote "gut" sind.
Wenn man, wie ich, Gott als Urheber aller physikalischen und geistigen Gesetzmäßigkeiten sieht, denen diese Schöpfung unterliegt, ist die Antwort auf die Frage 2 ebenso einfach, bzw. eine Frage der Konsequenz. Mit dem in der ersten Antwort beschriebenen Gottesverständnis hat Gott natürlich die Autorität und die Macht jedwedes Gebot zu erlassen und seine Anwendung durchzusetzen, auch wenn es uns Menschen "unmenschlich" erscheint. In meinem Verständnis der Bahá´í-Religion und auch der anderen Religionen findet sich allerdings nichts (!), was mich zu der Annahme führen würde, Gott sei jemals auch nur ansatzweise geneigt gewesen, ein derartiges Gebot zu erlassen.
Was ich an der Fragestellung problematisch finde, ist, dass jeder gläubige Mensch sich mit der Antwort auf Frage 2 ungleich schwerer tun wird, als mit der Beantwortung von Frage 1. Nicht, weil es ihm inhaltlich schwer fiele, zu einer klaren Antwort zu kommen, sondern vielmehr weil die Äußerung der Antwort zu einem völlig verzerrten Bild seiner Geisteshaltung und seiner Religion führen kann.
Einerseits kann er sich mit dem kurzsichtigen Vorwurf konfrontiert sehen, er sei also für die Anwendung von grausamen Methoden, wenn sie nur durch ein göttliches Gebot gerechtfertigt zu sein schienen. Und andererseits ist eine solche Antwort natürlich eine ausgezeichnete Argumentation für diejenigen, die eh ohne jede Rücksicht auf ihr Gewissen und die Verantwortung für ihr Handeln gegenüber ihrem Schöpfer nach einer billigen Rechtfertigung für ihre Schandtaten suchen. Wenn die zweite Frage also insgeheim darauf abzielt, den Befragten so in Gewissensnot zu bringen, dass er sie lieber verneint und damit dem Fragesteller den gewünschten Triumph bringt, ist sie nicht nur irreführend, sondern töricht, weil sie den Fragesteller um die Einsicht in das wahre Maß der Autorität und Macht seines eigenen Schöpfers bringt.
Liebe Grüße,
Herzlich
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