Leben nach dem Tod? Aus den Bahai Schriften


Es ist schon seltsam, die, die sich nicht an den letzten tot erinnern, oder nicht dran glauben, oder noch nicht gestorben sind, oder nicht an die wiedergeburt glauben, Fragen, wie siht es nach dem tode aus! aber denen die schon gestorben sind und hier runlaufen, oder denen, die sich mit geistern unterhalten haben, denen glaubt mal wieder kein mensch. wozu suchen wir wissen, wenn wir die leute, die es uns vermitteln können ignurieren?
Ich verstehe das "Leben" nach dem Tod nicht als individuelle Existenz.

Meine Vorstellung, Glaube, meine Überzeugung ist recht diffus:

Mit dem Tod erfolgt die Auflösung des individuellen Seins. Meine Seele, mein Geist kehrt zurück in ein Sein, welches das Universum ist und welches das Universum hervorgebracht hat.
Mit dem Tod hört die Zeit, wie wir sie als Menschen kennen, auf.
Wir befinden uns in einer zeitlosen Ewigkeit.

Geburt und Leben eines Wesens sind hingegen eine individuelle Manifestation dieses höheren Seins - ich, du, er, sie es - wir sind alle Kinder, wir sind als individuelle Existenzen in unserem Universum ein Teil des Ganzen.


Bitte entschuldigt meine etwas unbeholfene "Erklärung"
_________________
Das Staunen ist der Schlüssel zu unserer Welt,
die Demut der Schlüssel zu den Menschen
Hallo Yalf,

die Erklärung finde ich gar nicht unbeholfen, im Gegenteil - sie scheint
mir für jemand, der unvorbelastet an die Frage herangeht, plausibler
als viele andere Glaubensaussagen.
Solange wir uns nicht auf die Verkündigung eines Propheten verlassen -
die ja immer nur eine Aussage über das letztlich Nicht-Aussagbare ist -
wie sollten wir andere als diffuse Vorstellungen haben?
ist auch ne variante die vorstellbar ist.
Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, ist eine Frage des Glaubens. Die Logik möchte eine reale Vorstellung vom Leben nach dem Tod haben, somit müsste eine sogenannte Auferstehung stattfinden um über das Leben danach berichten zu können.
Nun, finden sich die Menschen mit dem Glauben ab.

Aber sollte man sich das vorstellen, wenn man vom Alltag belehrt wird, dass mit dem Tod, das Leben seine Endgültigkeit erreicht hat? Viele glauben an Wiedergeburt, andere wiederum glauben, all das was unser Leben ausmacht, wird nicht mit dem Tod ausgelöscht, sondern ist bei Gott gut aufgehoben.

Für mich ist das Leben, einmalig, wertvoll und unwiederholbar.

Wenn wir den Kreislauf der Natur betrachten, erkennen wir, dass mit dem Frühling die Natur zum neuen Leben erwacht, dass mit dem Winter die Natur ihre Endgültigkeit nicht erreicht hat. Es reicht einfach wenn wir uns als Mensch gut aufgehoben wissen.
Und wenn man der Glaube an sich selbst und an Gott aufrecht erhalten kann, ist er wie ein Brunnen gefüllt mit Hoffnung, Kraft der nicht versiegen darf.

Es gibt Menschen, deren Nähe einfach gut tut, in deren Nähe können andere Menschen aufblühen. Und auf diese Menschen sollten wir uns konzentrieren im Hier und Jetzt. Wir sollten diesen Menschen nicht vergessen zu sagen, dass wir in ihrer Nähe aufblühen. Und das Tag für Tag.

In diesem Sinne

besinnliche und gesegnete Ostern
Heißt das es gibt unendlich viele Zwiebelschalen , also unendlich viele Dimensionen? Irgendwann würde mir das ziemlich auf die Nerven gehen , denn ich möchte ja auch mal wissen wo ich hingehöre .

Aber die Energie-Dimension , schon ziemlich geil!
_________________
Denkt selber nach!
Hallo alle miteinander,

Also ich find es ganz interessant hier.

Aber irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass wir nach dem Tod in eine andere Welt gehen.

Ich betrachte alles physisch: Der Körper ist meiner Meinung nach hormonell auf den Tod vorbereitet und leitet uns so in den Tod ein.

Zum Thema Himmel und Hölle:
"Gute Menschen kommen in den Himmel, Schlechte in die Hölle."
Ich seh das ein bisschen anders:
Die mit einem guten Gewissen kommen in den "Himmel", und die mit einem Schlechten in die "Hölle".

Erklärung:
Ich hab schon viele Menschen sprechen hören, die dem Tod ziemlich nahe waren und die sagen, dass sie ein Glücksgefühl verspürt haben.
Die mit einem schlechten Gewissen schaffen nicht an etwas Gutes zu denken, weil das Schlechte überwiegt.
Und so schwebt man in seinen Gedanken durch Raum und Zeit.

Kennt jemand das Gefühl?
Es ist ein Gefühl der Freude. Es ist irgendwas wunderbares passiert und man versucht die ganze Freude in einem Moment zu verarbeiten. Dabei holt man soviel Luft, dass man meint, der Brustkorb un der Kopf platzen.

So ungefähr stelle ich mir den Tod vor....

Naja, vlt hab ich nicht die nötige Erfahrung, um bei so hohen Themen mitreden zu dürfen. Bin ja erst 17...
Hallo Knickedi!

Nun, Erfahrung mit dem Tod hat man mit 60 auch nicht mehr...
(außer dass man ihn vielleicht schon öfter in der einen oder anderen
Form gesehen hat - aber deswegen auch nicht mehr weiß darüber ).
Alles schön und gut was da steht....ich meine dass die "Zwiebeltheorie" ein guter ansatz ist!!
Wäre es nicht gut möglich dass wir Menschen so gebaut sind dass wir weitere dimensionen erst dann entdecken....beschreiben....verstehen können wenn wir einen gewissen Level erreicht haben?? Mit Level meine ich inetwa das: Wie wohl bekannt benützt der Mensch nur einen geringen Teil seiner Gehirnkapazität.....daraus könnte sich ergeben wenn der Mensch in Zukunft Sein gehirn zu einem höheren Prozentsatz ausnützen könnte wäre es möglich Dimensionen zu begreifen die derzeit nicht für uns erkennbar oder besser definierbar sind!
http://www.geistigenahrung.org/ftopic1267.html

Hallo Leute!

Schaut doch in die oben angegebene Zusammenstellung von Deas rein!
Ist wirklich SUPER!
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten