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In Wirklichkeit haben wir keine Freiheit um uns gegen oder für Gott entscheiden zu können.
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Und Mose sprach zu JHWH: Ach, HERR! ich bin kein Mann der Rede, weder seit gestern noch seit vorgestern, noch seitdem du zu deinem Knechte redest; denn ich bin schwer von Mund und schwer von Zunge
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Da sprach JHWH zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht stumm, oder taub, oder sehend oder blind? Nicht ich, JHWH? |
| Zitat: |
Psalm 33,15 sagt: "Er lenkt [andere Übs: "bildet"] ihnen ALLEN das Herz, er gibt Acht auf alle ihre Werke".
Und in der Weisheit Salomos: "Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Ewige allein lenkt [andere Übs: "richtet"] seinen Schritt" (Spr 16,9). Auch der Prophet Jeremia sagt: "Ich weiß, Ewiger, dass des Menschen Weg nicht in seiner Gewalt ist, nicht in des vergänglichen Mannes, dass [andere Übs: "wie"] er richte seinen Schritt" (10,23). |
| Zitat: |
| Keiner hat sich je FÜR G'tt entschieden! Keiner hat sich selbst erwählt! Keiner hat G'tt gewählt. Seine Gnade ging und geht voraus. Insofern widerspreche ich natürlich Deiner These (s. Zitat in diesem Posting). Es ist G'ttes Gnadenwahl! Seine Erwählung! Dass wir uns möglicherweise GEGEN ihn entscheiden können, mag eine andere Kiste sein. Doch auch hier: Der Pharao ist seinem Herzen ausgeliefert! Der Zustand seines Herzens entzieht sich seinem eigenen Zugriff! Denn das Herz wurde von G'tt verstockt. Denn es heißt: "Aber der Ewige verstockte das Herz des Pharao, dass er sie nicht ziehen lassen wollte." |
http://www.satsangforum.de/gott-lenkt-5860-2.html
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mmm also ich wäre mal gerne Thor .....
*einige Augenblicke später*
ICH bin THOR! *blitzen tut mit dem Augen*
(muss schon sagen ... ein ergreifendes Gefühl)
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Ich bin nur der Finger der auf den Mond zeigt
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Ein Finger
Eine religiöse Überzeugung”, sagte der Meister, “ist keine Aussage über die Wirklichkeit, sondern nur ein Hinweis, ein Fingerzeig auf etwas, das ein Geheimnis darstellt und jenseits des dem menschlichen Verstand Zugänglichen liegt. Kurz gesagt, eine religiöse Überzeugung ist nur ein Finger, der auf den Mond zeigt.
Manche Leute kommen über das Studium des Fingers nicht hinaus. Andere sind damit beschäftigt, an ihm zu lutschen. Wieder andere gebrauchen den Finger, um sich damit die Augen zuzudrücken. Das sind die frommen Eiferer, die die Religion blind gemacht hat.
Tatsächlich sind diejenigen selten, die den Finger weit genug von sich halten, um zu sehen, worauf er hinweist - es sind jene, die der Blasphemie bezichtigt werden, weil sie über Glaubensüberzeugungen hinausgegangen sind.” |
http://www.satsangforum.de/einen-ta.....-stern-gebaeren-5861.html
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