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Ob man seinen Verstand benutzt oder nicht, ist keine Vernunftentscheidung
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Janee, is klar. Und wenn dann die Wellen noch aus dem gleichen Meer kommen. Oh, Mann!
Hatte eigentlich etwas mehr von dir erwartet.
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| Ziemlich absurd und unnötig so eine Multiversums-Theorie! Gibt doch keinen vernünftigen Grund auf so was absurdes auszuweichen... |
Ganz im Gegenteil. Die Quantenmechanik scheint so etwas nahezulegen. Ich zitiere aus der Website der Zeitschrift "New Scientist" -- http://www.newscientist.com/channel.....als/quantum-world/dn9930:
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Quantum weirdness
In fact, light's chameleon-like ability to behave as either a particle or a wave, depending on the experimental setup, has long stymied scientists. Danish physicist Niels Bohr explained this wave-particle duality by doing away with the concept of a reality separate from one's observations. In his "Copenhagen interpretation", Bohr argued that the very act of measurement affects what we observe.
One controversial experiment recently challenged this either/or scenario of light by apparently detecting evidence of both wave- and particle-like behaviour simultaneously. The work suggests there may be no such thing as photons - light appears quantised only because of the way it interacts with matter.
Other interpretations of quantum theory - of which there are at least half a dozen - deal with the measurement problem by suggesting even more far-fetched concepts than a universe dependent on measurement. The popular many worlds interpretation suggests quantum objects display several behaviours because they inhabit an infinite number of parallel universes. |
Ist natürlich eine Theorie unter vielen, aber sie kommt uns nur absurd vor, weil wir an solche Vorstellungen nicht gewöhnt sind.
Siehe auch den Wikipedia-Artikel über die "Viele-Welten-Interpretation" (zweithäufigste Realinterpretation der Quantenmechanik:
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| Die Viele-Welten-Interpretation ist eine Interpretation der Quantenmechanik, die auf Hugh Everetts relative-state-Formulierung („Relativer-Zustand-Formulierung“) beruht. Der Ausdruck „viele Welten“ stammt von Bryce DeWitt, der mehr zum Thema von Everetts originaler Arbeit schrieb. Diese spezielle Version wurde so populär, dass viele sie mit Everetts Originalarbeit verwechseln. Einer der populärsten Verfechter der Theorie ist im Moment David Deutsch. |
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| Das Problem dabei ist nur, dass es auch einfacher und weniger absurd geht, wenn man bereit ist zu akzeptieren, dass das Endergebnis nicht mehr das ist, was man gerne hätte! Man sollte immer die naheliegendste Lösung wählen und nicht alles kompliziert machen, nur damit man weiterhin an einer "veralteten" Grundidee festhalten kann...
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| Die jüngeren theoretischen Physiker wären begeistert, von einer näherliegenden Lösung zu erfahren, um eine so "veraltete" Grundidee wie die Quantenmechanik über Bord werfen zu können. Was schlägst du vor?
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