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Sprechen Hirnerkrankungen gegen eine unsterbliche Seele?












Hallo!

Ich denke, dass die Demenzerkrankungen Krankheiten des Körpers sind: bei Alzheimer die Eiweißansammlungen im Gehirn, bei anderen Demenzen verkalkte Gefäße usw. Dadurch, dass der Körper beeinträchtigt ist, kann naturgemäß auch die Seele nicht mehr ihr wahres Wesen zeigen. Das heißt, sie ist schon unveränderlich vorhanden, aber da sie sich nur durch den Körper ausdrücken kann, scheint sie jetzt verwirrt zu sein. Man weiß ja, wie auch bei den verschiedensten Krankheiten die Seele leidet und anders reagiert als sonst.
Ist nur meine bescheidene Meinung.

Liebe Grüße!
Zitat:
Zitat:
Die Seele ... ist erhaben über die Materie und die physische Welt. ...die Seele tritt nicht in den Körper ein oder verläßt ihn und braucht auch keinen körperlichen Platz. ... ihre Verbindung mit dem Körper ist ähnlich dem eines Lichtes mit einem Spiegel, das von diesem reflektiert wird. Das Licht das im Spiegel erscheint, ist nicht in diesem; es kommt von einer Quelle außerhalb. Ähnlich ist es mit der Seele, diese ist nicht im Körper... Diese Verbindung besteht einzig und allein während der Zeit unseres irdischen Lebens. Wenn diese Verbindung zu Ende ist, kehrt jeder Teil zu seinem Ursprung zurück.
Bahá’í-Religion
Ich gebe zu, daß ich Seele nicht so ganz von Bewusstsein unterscheiden kann.
Ich habe ein ganz individuelles Bewusstsein, daß ursächlich in diesem Körper verankert zu sein scheint.
Dieses Bewusstsein verändert sich im Laufe der Jahre. Man lernt dazu.
Das Wesen aber, dieses Ich-Gefühl, ist das einzige Konstante.
Wenn man die ganzen Erfahrungen abzieht - was bleibt dann?
Ein kleiner Energiepunkt des Seins, unveränderlich?
Warum denn der ganze Kram mit Leben, wenn es eh keinen Einfluß auf die Seele hat?
Was sagen die Religionen zum Begriff "Seele" ?

http://www.fphschmidt.de/religion/Jenseitsvorstellungen_ZF.htm

[
Zitat:
b]1. Die Jenseitsvorstellungen des Hinduismus[/b]

Jedes Wesen, das auf der Erde lebt, besteht aus einer rein geistigen Seele (Jiva) und einem stofflichen (materiellen) Leib. Die Seelen existieren seit anfangloser Zeit und nehmen je nach ihrem Karma (vollbrachte Taten) immer neue Leiber an. Die Seele als solches ist unsterblich, der Leib jedoch ist sterblich.


2. Die Jenseitsvorstellungen des Buddhismus


Der Mensch im Buddhismus gilt als etwas Seelenloses und nicht Wesenhaftes. Er ist eine Zusammenballung von Daseins-faktoren (Dharmas). Diese Daseinsfaktoren werden in fünf Gruppen eingeteilt:

Körper; Empfindungen; Wahrnehmungen; Triebkräfte; Bewusstsein

Im Buddhismus gibt es daher kein "Ich". Jedes Leben bedeutet im Buddhismus Leiden, da es Krankheit, Alter und Tod unterworfen ist. Der Mensch bildet kein einheitliches Ganzes, sondern eine Kombination von Einzelbestandteilen, die sich immer wieder verbinden, lösen und neu verbinden. Daher besitzt der Mensch auch keine unsterbliche Seele (ein Selbst), die beim körperlichen Zerfall unberührt bestehen bliebe. Der Mensch ist daher dem stetigen Werden und Vergehen ausgesetzt, wobei jedoch die Einzelfaktoren einer strengen Gesetzmäßigkeit unterworfen sind. Durch die Kooperation der Daseinsfaktoren entsteht überall der Schein der Einheitlichkeit, wie etwa beim Menschen der eines "Selbst". Der ständige Strom der Daseinsfaktoren wird auch durch den Tod nicht unterbrochen. Sie wirken über den Tod des konkreten "Individuums" hinaus und schaffen in neuen Kombinationen die Grundlage für die Existenz eines neuen "Individuums". Im Buddhismus gibt es also keine Seelenwanderung wie im Hinduismus, sondern eine echte Wiederverkörperung, da es im Buddhismus keine Seele im klassischen Sinne gibt.

und all die anderen - also ist man sich untereinander nicht einig.

Andere betrachten "Seele" wieder aus einem anderen Blickwinkel.


http://www.baderbuch.de/seele/1__Wa.....1__was_ist_die_seele.html
1. Was ist die Seele?


Zitat:
Die Seele verleiht dem Menschen seine Persönlichkeit. In der Person sind Seele und Leib eins. Die Seele braucht den Leib, um sich bewusst zu machen, um wahrgenommen zu werden und sich mitzuteilen. Dazu benützt sie die Sprache, die dem Menschen als einzigem Lebewesen eigen ist. Trotz vielfacher Voraussetzungen (zum Beispiel Anatomie des Kehlkopfs) ist es keinem Tier möglich, im menschlichen Sinn zu sprechen, also Erfahrungen mitzuteilen, zu argumentieren und vieles mehr. Für die menschliche Sprache sind nicht nur physiologische und anatomische Voraussetzungen nötig, sondern auch seelische. Was sind das aber für Vermögen, die dem Menschen seine Persönlichkeit geben und seine Sprache ermöglichen?

Aristoteles beschreibt den Geist als die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet (Über die Seele, S. 175). Nach Kant hat alles im Reich der Zwecke einen Preis, der Mensch aber ist Zweck an sich selbst. Er hat keinen Preis, er hat Würde (Grundl. Metaph. Sitten, 428-435). Paulus schreibt:

Aristoteles beschreibt den Geist als die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet (Über die Seele, S. 175, ). Nach Kant hat alles im Reich der Zwecke einen Preis, der Mensch aber ist Zweck an sich selbst. Er hat keinen Preis, er hat Würde (Grundl. Metaph. Sitten, 428-435). Paulus schreibt:



quellen:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

http://www.google.de/search?hl=de&a.....ie+%2B+seele+&spell=1

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

http://www.google.de/search?hl=de&a.....e+%2B+triaden&spell=1
Schönen guten Tag.

Bei vielem scheint es so, als würde das hohe Alter dem frühen Kindsein gleichen. Ein Kleinkind ist vollkommen gesund und kann sich dennoch nicht klar ausdrücken. Es es muss mühsam zu Begriffen finden. Ganz ähnlich der alte Mensch, besonders mit Alzheimer. Aber hat das Kind keine schöne Seele? Und der alte Mensch eine andere Seele?

Meine Frage in diesem Zusammenhang lautet: Hat das Kleinkind ein durch körperliche Krankheit eingeschränktes Bewusstsein? Wohl kaum. Das bedeutet meiner Meinung nach aber, dass Bewusstsein nicht unbedingt mit Krankheit in Verbindung stehen muss.

Bewusstsein und Seele kann ist in vielen Lagen nicht vollkommen klar. Im Schlaf ebenso wie bei Ohnmacht oder im Koma. Das Bewusstsein und die Präsenz von Seele - dem feinen Lichtstoff in allen Atomen des Menschen - ist nicht immer an den klaren Tagesäußerungen eines Menschen zu messen, denn es gibt ungeheuer große, äußerst bedeutsame unbewusste Bereiche. Jeder Psychologe geht auf diese unbewussten Bereiche zurück, in denen alles gespeichert wird.

So ist auch das scheinbar verlorene Sein des Menschen nicht umsonst. Sein Unbewusstes, also die Tiefe seiner Seele, empfängt aus seinem Leib immer noch die Lehrlektion: Lerne in Demut zu wachsen.

Die eigentliche Seele wird dadurch ungemein reicher, meint - reinwiel
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