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Die Botschaft der Liebe!












Hass wird immer ein Probebestandteil der Liebe sein. Liebe bedeutet auch, Hass zu überwinden, und zur Liebe über den Hass zurückzukehren
@jimmy

<i>Nun der Grundgedanke war ja, ist die Botschaft Jesu mit dem Wesen des Menschen vereinbar? Kann sich jemand Christ nennen der glaubt nach dieser Botschaft zu leben, aber dennoch versucht, ob in der Literatur oder in Mission, andere Religionen zu widerlegen und die Menschen zur Abkehr zu bewegen? Dies würde voraussetzen den Menschen der eine andere Vorstellung hat nicht so zu akzeptieren wie er ist. Überschreitet allein die kritische Auseinandersetzung mit einer anderen Religion nicht schon die Botschaft der Liebe?</i>

Die Botschaft Jesu in mein Leben als Christ umzusetzen ist ein großes Ziel, von dem ich weiß, dass ich es als schwacher, sündiger Mensch niemals vollends erreichen kann. Deshalb darf ich mich trotzdem Christ nennen.

Jeden Menschen so zu aktzeptieren wie er ist, glaubt, lebt usw, erfordert viel geistiges Wachstum im Geiste Jesu. Es ist auch mein großes Ziel.
Aida hat folgendes geschrieben:
Jeden Menschen so zu aktzeptieren wie er ist, glaubt, lebt usw, erfordert viel geistiges Wachstum im Geiste Jesu. Es ist auch mein großes Ziel.

Oder im Geiste Ramas, Krishnas, Buddhas und anderen.
Zitat:
Oder im Geiste Ramas, Krishnas, Buddhas und anderen.


Eben! Immer diese Alleinansprüche...
Hallo Aida,

Zitat:

Die Botschaft Jesu in mein Leben als Christ umzusetzen ist ein großes Ziel, von dem ich weiß, dass ich es als schwacher, sündiger Mensch niemals vollends erreichen kann. Deshalb darf ich mich trotzdem Christ nennen.
Jeden Menschen so zu aktzeptieren wie er ist, glaubt, lebt usw, erfordert viel geistiges Wachstum im Geiste Jesu. Es ist auch mein großes Ziel.


Das ist eine Halbwahrheit und Halbwahrheiten sind gefährlicher als Lügen.
Da man ihnen leicht glauben kann.
Christus war vor allem auch ein Herausforderer und Kämpfer, nicht mit dem Schwert aus Stahl, jedoch mit dem Schwert der Wahrheit.
Sich als Sünder zu bekennen ist löblich, aber sich dann dem "Schicksal" der eigenen Unfähigkeit selbst zu überlassen, ist wahrhaft die grösste Sünde. Hilf dir selbst dann hilft dir Gott, heisst es. Die Heiligen haben es uns vorgelebt, wir müssen ihren Fußstapfen nur folgen. Ich spreche nicht von Imitieren, ich spreche von demütiger Nachfolge.

Das grösste "Gift" das in den Kirchen verteilt wird, ist die Behauptung, das Christus für unsere Sünden gestorben ist.
Gott schickt seinen teuren Sohn zu den Ungläubigen, auf das sie ihn als "Opferlamm" "braten". Und durch diesen Akt des Martyriums Seines teuren Sohnes vergibt der Herr den Ungläubigen?
Wie kann man nur so einen Un-Sinn glauben ... ?

Gruss
Forum -> Judentum und Christentum

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