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Ist der Tod das Ende,der Anfang oder eine Zwischenstufe?.












@reinwiel

Die Glückshormone sorgen dafür, dass man das Gefühl der Befriedigung kriegt. Das macht auch Sinn, z.B. beim Geschlechtsverkehr um sich fortpflanzen zu können. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass unser Gehirn wie ein Roboter nur auf die Umgebung reagiert und dementsprechend die Hormone und Gedanken steuert. Zum Beispiel ist man hungrig, wird einem das Hungergefühl signalisiert, isst man sich statt, werden manchmal Glückshormone augeschüttet. Damit einem klar ist, dass das etwas gutes war und man dies immer wiederholen sollte, zum Wohle des Körpers.
Zitat:
Wir sind genauso wenig da wie vor unserer Geburt.
Oder waren wir da auch schon tot?

Nach meiner Meinung... ja. Ich glaube, dass alle Seelen von dem selben Ort kommen, wo sie nach dem "irdischen" Tod auch zurückgehen... ins Licht.

Lg Alex
Im Prinzip unterscheiden wir uns von den anderen Tieren nur darin, dass unser Gehirn leistungsfähiger ist und dadurch besser alles berechnen kann. Deswegen haben wir ein erhöhtes "Bewusstsein". In Wirklichkeit ist aber das was wir als Bewusstsein kennen nur eine Kontrolle zum Erhalt des Körpers. Damit man z.B. erfolgreich Nahrung suchen kann, muss man ja denken können. Also mit dem Auge erfasst man die Natur und wertet die Informationen mit dem Gehirn aus. Die Menschen haben auch einen besseren Abwehr gegenüber den Feinden entwickelt, indem sie dazu fähig sind, Werkzeuge zu bauen. Damit haben sie auch anfangen, Häuser zu errichten, so, dass der Körper vor Regen, Winter, natürlichen Feinden etc. geschützt wird.

In unserer modernen Zeit wo es solche Probleme nicht mehr gibt, wird das Gehirn natürlich auch dafür genutzt, um die Glückshormone anzuregen.
Werkzeuge können z.B. auch Affen benutzen, beispielsweise Stöcke. Zum Hausbau sind auch Vögel in beschränkter Weise fähig, siehe die Neste. Das leistunsfähigere Gehirn des Menschen erlaubt es eben, die Umgebung besser wahrzunehmen. Wir könnten uns nicht im geringsten vorstellen, wie ein Mensch fühlen würde, der z.B. ein 50 mal leistungsfähigeres Gehirn hätte als die heutigen Menschen.
Liebe Denker!

Lebensfreude und Glückgefühle werden von materiellen Hormonen begleitet, das stimmt. Stress und Angst sorgen für einen Adrenalinausstoß. Adrenalin ist jedoch nicht Angst. Doch gerade der immenser Bedeutung von Angst kann sich der Mensch bewusst werden, dass es Immaterielles gibt.

Immateriell bedeutet fürs Erste, dass etwas keine materiellen Atome hat, sondern eine feinstoffliche Struktur - wie etwa Welle, Schwingung, Energie an sich. Feinstoffliches kann sehr wohl ein Gewicht haben - es wäre ja sonst kein feiner Stoff, also ein Stoff anderer Qualität. Licht ist so ein Stoff. Man weiß nicht: Ist Licht nur reine Welle, Schwingung oder doch auch substantielle Engergie? Der Lichtkörper der Sonne - was ist er?

O ja, es gibt sehr sehr feine Stoffe. Sie werden beim Sterben frei und bleiben bestehen. Der Tod ist nur das Ende des diesirdischen Seins. Die moderne Physik sagt: Es gibt nichts, was sich gänzlich auflösen kann.

Mit diesem Anstoß verabschiede ich mich aus diesem Thread. Liebe Grüße - reinwiel
Forum -> Leben nach dem Tod

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